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Komplizinnen fürs Studium

Magdalena, Karolin und Veronika haben sich durch das BayernMentoring Junior-Programm kennen gelernt
Magdalena, Karolin und Veronika haben sich durch das BayernMentoring Junior-Programm kennen gelernt

[14|09|2015]

Studentinnen erzählen von ihren Erfahrungen im BayernMentoring Programm

Durch die Teilnahme am BayernMentoring Junior-Programm haben sich die drei Studentinnen Magdalena Durst, Veronika Schaller Karolin Schweiger kennen gelernt – und sind bis heute befreundet. Alle drei studieren an der Fakultät für Maschinenbau, Fahrzeug- und Flugzeugtechnik. Magdalena steht gerade kurz vor dem Abschluss ihres Maschinenbau-Studiums. Vor ein paar Jahren war sie Junior-Mentorin für Veronika, die im Jahr darauf dann selbst Mentorin für Karolin wurde. Welche Erfahrungen die drei in ihrem Technik-Studium gemacht haben und welche Rolle das Mentoring hierbei spielt erzählen sie im Interview.

 

HM: Warum haben Sie sich für Ihre Studiengänge entschieden?

 

Karolin Schweiger: Ich war schon als kleines Kind fasziniert von Autos und Flugzeugen und schon immer hat mich interessiert wie diese funktionieren. Da ich mit meinem Papa zusammen auch Modellhubschrauber gebaut habe, hat dies die Neugierde und das Interesse speziell für die Luftfahrt gestärkt.

 

Magdalena Durst: Weil er mir die Möglichkeit eröffnet in einem sehr vielseitigen Berufsfeld zu arbeiten. Natürlich spielen der angesehene Abschluss und die guten Verdienstmöglichkeiten auch eine Rolle.

 

Als Frau etwas Technisches zu studieren ist leider immer noch etwas Besonderes. Welche Erfahrungen haben Sie in Ihrem Studium gemacht?

 

Veronika Schaller: Von Seiten der Hochschule wird man als Frau super betreut. Besonders Programme wie das BayernMentoring helfen bei einem schnellen und angenehmen Eingewöhnen.

 

Karolin: Ich habe durchweg nur positive Erfahrungen gemacht. Auch die Jungs nehmen dich sehr schnell in die Gruppe auf und sind sehr hilfsbereit.

 

Welche Erfahrungen haben Sie im BayernMentoring gemacht?

 

Magdalena: Dass man nicht allein ist mit seinen Bedenken und Problemen. Dass es toll ist sich auszutauschen und andere Ideen, Schwerpunkte und Faszinationen kennenzulernen.

 

Veronika: Ich hatte das große Glück mit Magdalena eine perfekt passende Mentorin in den ersten zwei Semestern zu bekommen. Wir konnten uns gut austauschen und sie gab mir viele hilfreiche Tipps. Und so ist aus unserer Mentoringbeziehung heute eine gute Freundschaft entstanden. Auf Grund dieser positiven Erfahrung war für mich klar auch als Mentorin weiter zu machen. Es war ein schönes Gefühl Erfahrungen weiter geben zu können und Unsicherheiten zusammen auszuräumen.

 

Karolin: Durch die Möglichkeit meiner Mentorin Veronika jegliche Fragen zum Studium, den Prüfungen, den ProfessorInnen etc. stellen zu können habe ich mich schon sicherer gefühlt.

 

Was ist Ihr Tipp an alle Frauen in der Technik?

 

Veronika: Wer sich für Technik interessiert und das gerne macht sollte sich nicht abhalten lassen seine Träume zu verwirklichen. Als Tipp kann ich nur sagen, es ist nicht so schwer wie alle sagen!

 

Magdalena: Wer mit der Sendung mit der Maus aufgewachsen ist und bei MacGyver mitgefiebert hat, erfüllt schon alle wichtigen Voraussetzungen. Alles andere lernst du nach und nach. Das Beste ist, dass gute Ideen im Team entstehen und solche Teams sind mit weiblicher Kompetenz noch stärker.

 

Begleitet wird das BayernMentoring Programm mit kostenfreien Seminaren zur Persönlichkeitsentwicklung und Karriereplanung. Die Anmeldung für das Wintersemester 2015/16 ist ab sofort möglich.

 

Weiterführende Links

www.hm.edu/mentoring

Facebook-Gruppe

 

BayernMentoring/ Clara Muth

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