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Cumuluswolken und Dünnschichtmodule
Die Vertreter der Hochschule München auf dem Photovoltaik Symposium
[17|03|2010]
Regenerative Energien auf dem Photovoltaik-Symposium
Beim 25. Photovoltaik-Symposium vom 3. bis 5. März 2010 im Kloster Banz in Bad Staffelstein konnten auch in diesem Jahr zwölf Studierende des Studiengangs Regenerative Energien der Hochschule München "die Luft der großen Konferenzen schnuppern". Sie bildeten das Helferteam für den Veranstalter, das Ostbayerische Technologietransfer Institut (OTTI).
Die harte fachliche Arbeit in Vorbereitung auf die wichtigste deutschsprachige Photovoltaik-Tagung zahlte sich schließlich aus. Bei der Prämierung der besten Posterbeiträge belegten Poster von Studierenden der Hochschule München den ersten und zweiten Platz. Angesichts der illustren Konkurrenz, bestehend aus Fraunhofer Instituten, anderen Universitäten und Hochschulen, ist dies ein großer Erfolg.
Mike Zehner, Toni Weigl, Josef Weizenbeck und Georg Wirth sicherten sich mit ihrem Poster zum Einfluss von Cumuluswolken auf Einstrahlungsleistungen den zweiten Rang. Der erste Platz ging an Thorsten Kopp, Matthias Ankner, Matthias Zech, Peter Fritze und Martin Schwindl für ihre Präsentation neuer Ergebnisse zum Thema Elektrolumineszenzaufnahmen von Dünnschichtmodulen. Unter den genannten Preisträgern sind einige Studierende des Studiengangs Regenerative Energien, die im Solarlabor von Prof. Dr. Gerd Becker mitarbeiten.
Neben der Arbeit blieb genug Zeit informative Vorträge zu hören, die Stände zahlreicher Firmen auf der Fachausstellung zu besuchen und im familiären Umfeld Kontakte zu knüpfen. Die Studierenden erlebten anstrengende, aber auch erlebnisreiche Tage.
Mike Zehner/br