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Zufriedene Gesichter auf der HOKO

Die HOKO wurde feierlich eröffnet
Die HOKO wurde feierlich eröffnet

[07|11|2013]

Die Hochschulkontaktmesse 2013 kam bei FirmenvertreterInnen und Studierenden gleichermaßen gut an

Nach einem knappen Jahr der Vorbereitung durch das 21-köpfige Kernteam bot die HOKO dieses Jahr wieder einen Rahmen für den Austausch zwischen Firmen und Studierenden. Das erklärte Ziel dabei war es, gute Gespräche und Beziehungen zwischen den BesucherInnen und 203 AusstellerInnen zu ermöglichen.

 

Das Erfolgsrezept: persönlicher Kontakt

Bereits kurz nach der Eröffnung tummelten sich zahlreiche Studierende an den Firmenständen, einige hatten sogar ihren Lebenslauf dabei und gaben ihn direkt an die Firmenvertreterinnen und -vertreter. Eine Mitarbeiterin am BMW-Stand zeigte sich beeindruckt: „Man hat hier die Möglichkeit, mit vielen ernsthaft interessierten und motivierten Studierenden zu sprechen.“ Als solche war auch Caro auf der Messe. Die Mechatronik-Studentin nutzte die Gespräche an den Messeständen für die Suche nach einem Praktikumsplatz und war nach kurzer Zeit erfolgreich: „Ich bin rein und habe am zweiten Stand gleich ein konkretes Angebot bekommen“, freute sie sich.

An den Messeständen ging es vor allem um persönlichen Kontakt
An den Messeständen ging es vor allem um persönlichen Kontakt
Gelungene Organisation
Firmenvertreter lobten auch die gute Organisation der Messe. Am Stand von Bosch schätzte man vor allem den persönlichen Firmenbetreuer, den jedes Unternehmen als Ansprechpartner und zur Unterstützung zugeteilt bekommt. „Er hat uns sogar Frühstück an den Stand gebracht“, berichtete Mitarbeiterin Inga Kluggerer. So wundert es nicht, dass zahlreiche Unternehmen schon seit mehreren Jahren regelmäßig auf der HOKO präsent sind. Auch die Studierenden profitieren von der durchdachten Organisation. „Das Programm ist sehr übersichtlich dargestellt, so dass man sich auch bei einem spontanen Besuch zurechtfindet“, lobte Christoph. Seiner Kommilitonin gefällt der ausführliche Messe-Katalog, der die wertvollen Kontaktinformationen der Unternehmen enthält.

 

Pläne für die Zukunft

„Seitdem ich als Dekan der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen die HOKO mit eröffne, wurden es von Jahr zu Jahr mehr Seiten im Katalog. Und heute sind es schon 540!“, begeisterte sich Prof. Dr. Hermann Englberger in seiner Eröffnungsrede blickt optimistisch in die Zukunft. Weiteres Wachstum wünscht sich auch Lucie Helpert, zusammen mit Christian Hargasser in der Projektleitung der diesjährigen HOKO: „Wir wollen den hohen Standard halten und noch weiter verfeinern.“ Für Hochschulpräsident Prof. Dr. Michael Kortstock ist die HOKO aus dem Jahresprogramm nicht mehr wegzudenken: „Als Präsident denke ich mittlerweile in HOKO-Zyklen“, sagte er augenzwinkernd und machte deutlich: „Ich bin stolz darauf, dass die HOKO stattfindet.“.

 

chd

 

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