Studium und Lehre > Competence Center > Produkt- und Organisationsentwicklung

Im Bereich Organisation liegt der Schwerpunkt auf den Themen:

Wir analysieren und optimieren Aufbau- und Ablauforganisationen durch:

  • Effizienzoptimierung,
  • Management Coaching,
  • Innovationsmanagement,
  • Prozessoptimierung und TQM.

Änderungsbedarf wird aufgedeckt und nötige Veränderungen im Unternehmen werden gemeinsam geplant und umgesetzt. Die Moderation und das Coaching von Teams sind integraler Bestandteil unserer Methodik.

Dazu integrieren wir die Mitarbeiter in einem frühen Stadium und beziehen sie in die Veränderungsvorgänge gestaltend mit ein. Auf diese Weise erreichen wir eine nachhaltige Verbesserung der Prozesse, die auf breiter Front mitgetragen wird.



Vorgehensweise bei der Prozessoptimierung

Zum Aufbau und Ausbau von Qualitätsmanagementsystemen bieten wir alle erforderlichen Leistungen an. Um ein wirkungsvolles Qualitätsmanagement-system zu etablieren, werden von uns alle Unternehmensprozesse dokumentiert und im Sinne der jeweiligen Norm, z.B. EN ISO 9001:2000; EN ISO 16949:2002; DIN EN 17025 u.a., bearbeitet. Dabei wird der Schnittstellenproblematik in den Unternehmen besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Im Einzelnen werden:

  • das Qualitätsmanagement-Handbuch und die erforderlichen Prozessbeschreibungen in Zusammenarbeit mit den betroffenen Mitarbeitern erstellt,
  • Prozessabläufe, wenn zusätzlich zu den Prozessanweisungen notwendig, gemeinsam mit den Mitarbeitern erfasst und dargestellt,
    alle vorhandenen Unterlagen, wie Arbeitsanweisungen,
  • Prüfanweisungen, Checklisten und sonstige Unterlagen, auf Sinnfälligkeit und Konformität mit der zuständigen Norm überprüft und falls erforderlich neu erstellt.

Da wir als interne Auditoren nach ISO TS 16949:2002 zugelassen sind, führen wir auch entsprechende Überwachungsaudits durch.

Im Risikomanagement bearbeiten wir alle erforderlichen Themen wie Identifikation von Risiken, Risikoanalyse, Risikobewertung, Risikobewältigung, Risikoüberwachung und Risikokommunikation.

Nach dem 'Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich' (KonTraG) ist jede Unternehmensleitung verpflichtet, ein angemessenes Risikomanagementsystem im Unternehmen einzurichten. Entwicklungen, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden, sollen damit möglichst frühzeitig erkannt werden.

Unsere Vorgehensweise bei der Etablierung eines Risikomanagementsystems nutzt bewährte Methoden. Dabei werden die Prozesse im Unternehmen einschließlich der Prozess begleitenden Kontrollen, der Informationsprozesse und der Kontrollsysteme dokumentiert und beurteilt. In Risiko-Workshops, von uns strukturiert und moderiert, werden mit den Mitgliedern des Managements und den Prozessverantwortlichen die wesentlichen Risiken (und Chancen) vollständig erhoben und hinsichtlich ihres Schadenspotenzials gewichtet. Für Risiken mit hohem Schadenspotenzial wird dann in den Workshops weiter untersucht, ob Kontrollmechanismen im Unternehmen etabliert sind, die das Schadenspotenzial der jeweiligen Risiken zuverlässig auf ein vom Management als akzeptabel definiertes Maß reduzieren können.

Resultate dieser Workshops sind eine Dokumentation der momentan virulenten Risiken sowie der etablierten Risikomanagementmaßnahmen sowie ein Katalog von Verbesserungspotenzialen. Ineffiziente oder nicht wirkungsvolle Kontrollen und nicht erfasste und/oder kontrollierte wesentliche Risiken werden so erfasst und können kurzfristig eliminiert oder zumindest adressiert werden.






Competence Center Produkt- und Organisationsentwicklung
Hochschule München
University of Applied Sciences - München
Lothstraße 34
80335 München

Raum: R 1.058
Tel.: 089 1265 - 31 98
Fax: 089 1265 - 31 99

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