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Hochschulnetzwerk „Greater Munich Area“
Seit 2005 arbeiten die (Fach-)Hochschulen von Augsburg, Ingolstadt, Landshut, München und Rosenheim, die Katholische Stiftungsfachhochschule München sowie die Universität der Bundeswehr/Fachhochschulstudiengänge im Hochschulnetzwerk „Greater Munich Area“ (GMA) zusammen. Standortübergreifend bündeln die Hochschulen ihre Kompetenzen und bilden Allianzen in den Bereichen Lehre, Weiterbildung und angewandte Forschung.

Jochen Schultz |
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Jochen Schultz leitet die Geschäftsstelle des GMA, die bei der Hochschule München angesiedelt ist. Zu seinen Aufgaben gehört die Weiterentwicklung des Verbundes im Hochschulraum Südbayern, um die Exzellenz der Angebote zu erhöhen. Durch das gemeinsame Vorgehen schaffen die Partnerhochschulen Synergien und können vorhandene Ressourcen noch effektiver nutzen. „Wir möchten die Hochschulen als einen unverzichtbaren Partner positionieren und damit die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft weiter ausbauen“, so Jochen Schultz.
Als Bevollmächtigter der beteiligten Hochschulen ist Schultz auch für den Ausbau der „Bavarian Academy of Management and Technology - Bayerische Akademie für Management und Technik gemeinnützige GmbH“ mitverantwortlich. |
Die 2007 gegründete Weiterbildungsakademie will sich als hochwertiger Partner im Prozess des lebenslangen Lernens etablieren. Über diese Akademie bauen die Hochschulen Augsburg, Ingolstadt, Landshut, München und Rosenheim ihr Weiterbildungs-Programm aus. Durch markt- und zielgruppengerechte wissenschaftliche Weiterbildungsprodukte - mit dem Erwerb eines akademischen Abschlusses - wird sie einen wichtigen Beitrag zur beruflichen Weiterbildung leisten und wichtige Impulse zur Bekämpfung des Fachkräftemangels geben (Informationen zur Akademie).
Jochen Schultz: „Wir wollen mit innovativen Bildungsprojekten starke Impulse und die neuesten Erkenntnisse in die regionale Wirtschaft tragen. Durch diese Stärkung des Profils der GMA-Hochschulen leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Beschäftigungs- und Wettbewerbsfähigkeit in Bayern.“
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Jochen Schultz
Hochschulnetzwerk „Greater Munich Area“ (GMA)
Schachenmeierstraße 35
80363 München
Tel: 089 1265-1421
jochen.schultz@hm.edu
UAS 7 – Bündnis für Exzellenz

UAS 7-Bündnis-PartnerInnen
UAS 7 steht für „Seven Universities of Applied Sciences“, eine Allianz, die im Jahre 2005 gegründete wurde, um die Präsenz der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften auf dem US-amerikanischen Bildungsmarkt zu stärken und Kooperationen mit nordamerikanischen Universitäten zu etablieren. Zu diesem Zweck wurde ein Verbindungsbüro in New York angesiedelt, das verschiedene Programme startete, durch die sich bereits ein reger Austausch zwischen deutschen und US-amerikanischen Hochschulen über Kurse, Studien- und Praktikumsaufenthalte ergab.
Am 13. Juli 2007 wurde aus der strategischen Allianz ein Verein, der die Zusammenarbeit der Hochschulen stärkt und ausbaut. Den Vorsitz des UAS 7 e.V. führt der Rektor der FHW Berlin, Prof. Dr. Franz Herbert Rieger. Vereinssitz ist in Berlin, das Büro in der Metropole New York bleibt natürlich weiterhin als Standort erhalten.
Die UAS 7-Hochschulen beanspruchen für sich einen hohen Standard in Lehre und praxisnaher Forschung. Zu diesem Netzwerk aus 7 Hochschulen für angewandte Wissenschaften gehören neben der Hochschule München die Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, die Hochschule Bremen, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, die Fachhochschule Köln, die Fachhochschule Münster und die Fachhochschule Osnabrück.
Ziel des Bündnisses ist es gemeinsame Ziele der Hochschulallianz durchsetzten und UAS 7 als Qualitätsmarke zu etablieren, um die Qualifikation der Studierenden auf hohem Niveau zu sichern.
Der Verein setzt auf die Kooperation in Lehre und Forschung: Er lanciert gemeinsame Forschungsprojekte, tritt als gemeinschaftlicher Antragsteller in der nationalen und internationalen Forschungsförderung auf, vernetzt die Masterprogramme seiner Hochschulen und möchte deren AbsolventInnen Promotionsmöglichkeiten schaffen. Gegenseitige Unterstützung bei der Suche nach Partnern in Wissenschaft und Wirtschaft, der Kooperation mit Unternehmen sowie mit ausländischen Universitäten bildet die Basis der Zusammenarbeit des Bündnisses. Auch die Gründung gemeinsamer Berufungskommissionen aus Mitgliedern aller Bündnis-Hochschulen ist vorgesehen.
Weiter Informationen zu den Amerika-Aktivitäten unter: www.uas7.org
VDI
und Hochschule München fördern technischen Nachwuchs

Prof. Dr. Marion Schick und Dr. Christoph-Friedrich von Braun
Ingenieurwissenschaftliche
Studiengänge stehen im Zentrum des Kooperationsvertrages zwischen der Hochschule
München und dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Die Hochschule-Präsidentin
Prof. Dr. Marion Schick und Dr. Christoph-Friedrich von Braun, Vorstandsvorsitzender
des VDI, Bezirksverein München, Ober- und Niederbayern, vereinbarten eine
enge Zusammenarbeit, um angehende Ingenieurinnen und Ingenieure zu fördern
und in den VDI einzubinden. Die Hochschule, die mit ihren insgesamt
41 Studiengängen die größte in Bayern ist, sieht sich in der Verantwortung
beständig Verbesserung und Innovation in Studium und Lehre voranzutreiben.
Eine Kooperation mit dem VDI ermöglicht den AbsolventInnen der Hochschule München
kompetent und engagiert auf dem Arbeitsmarkt aufzutreten sowie die Bekanntheit
der neuen, international anerkannten Bachelor- und Masterabschlüsse zu erhöhen.
Dabei sollen die zunehmenden Herausforderungen sowohl auf nationaler als auch
auf internationaler Ebene kein Hindernis für die zukünftigen Ingenieurinnen
und Ingenieure darstellen. Der VDI ist Dienstleister und Sprecher für
IngenieurInnen und Technik. Mit seinen rund 125.000 Mitgliedern handelt es sich
um den größten technischen Verein Deutschlands. Die regionale Aufteilung
in 45 Bezirksvereine und 15 Landesvertretungen ermöglicht gezieltes Agieren
in kleinen Arbeitskreisen, um z.B. Fachinformationen auf technisch-wissenschaftlichen
und berufspolitischen Aufgabengebieten weiterzugeben. Er steht in engem Kontakt
zu internationalen Ingenieurvereinen, um bei der fortschreitenden Globalisierung
den Wettbewerb positiv mitzugestalten. Weitere Informationen zum VDI: >>
www.vdi.de, >> www.verein-der-ingenieure.de
(Externe Links)
IPL: Effizienz
durch Supply Chain Management Produktionsmanagement, Logistik,
Supply Chain Management, ergänzt durch Qualitätszertifizierungen und
Coaching - das sind die Kernkompetenzen des Anfang 2005 gegründeten Institutes
für Produktionsmanagement & Logistik GmbH, kurz IPL. 
Auf Grundlage anwendungsorientierter Forschung verbinden sich über Jahre
bewährte Methoden mit innovativen Ansätzen zur Leistungssteigerung entlang
der gesamten Auftragsabwicklung - vom Lieferanten bis zum Kunden. Für interessierte
Unternehmen bietet sich so die Möglichkeit, mit dieser optimierten Supply
Chain den stetig wachsenden globalen Anforderungen gerecht zu werden und wirtschaftlich
erfolgreich zu bleiben. Dabei sollen Kostensenkungen und Leistungssteigerungen
kein Widerspruch sein. Eine (kostenlose) Teilnahme am monatlich stattfindenden
Managementzirkel ermöglicht interessierten Unternehmen ein unverbindliches
Kennenlernen. Im Managementzirkel engagieren sich Firmen wie Knorr Bremse AG,
Krones AG, Siemens AG, Linde AG und Roche Diagnostics GmbH, die einen stetigen
Erfahrungsaustausch zu den Themen Produktionsmanagement und Logistik zu schätzen
wissen. Zur schnellen Ermittlung der Potenziale in einer bestehenden Supply-Chain
bietet IPL zudem die Teilnahme an einem kontinuierlich laufenden Benchmarking
an oder die Durchführung einer so genannten Business Simulation.
 V.l.:
Prof Dr. Klaus-Jürgen Meier, Präsidentin Dr. Marion Schick, VP Gehard
Barich bei der Vertragsunterzeichnung 2005
Prof. Dr. Klaus-Jürgen Meier aus dem Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen
hat es sich in Zusammenarbeit mit der Hochschule München zur Aufgabe gemacht, Kunden
individuelle Optimierungskonzepte mit dem Ziel des nachhaltigen Wachstums anzubieten.
Durch die Kooperation von IPL und der Hochschule München sollen die jeweiligen Forschungseinrichtungen
optimal genutzt und eine noch stärkere Verbindung von Lehre, Wissenschaft
und Umsetzung geschaffen werden. Weitere Informationen zum IPL: >>
www.i-p-l.de (Externer Link)
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