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Die Nachrichten im Januar 2007
in der Übersicht:

>> Studieren in China - Kooperation mit der CDHAW festigt sich
>> Master-Programme an der FH München
>> Wissenschaftsminister Goppel besucht FH München
>> Dr. Rothenpieler, Amtschef des Wissenschaftsministeriums, besichtigt FH München
>> Kodak Fotokalenderpreis gewonnen
>> Fotoausstellung von Carolina M. Frank, Klara Manjock und Jasmin Peters
>> Innovative Konzepte rund um die Themen Schlitten und Web 2.0
>> Fachhochschule München und University of Plymouth kooperieren
>> Technikzentrum bezugsfertig - Übergabe des 3. und letzten Bauabschnitts Lothstraße 64


 
Nachrichten 2007
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Nachrichten 2008
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Studieren in China
Kooperation mit der CDHAW festigt sich

Gelebte Kooperation zwischen CDHAW und FH München
Gelebte Kooperation zwischen CDHAW und FH München

Der Direktor der Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) der Tongji-Universität, Prof. Dr. Xiao Feng, besuchte die FH München zu intensiven Kooperationsgesprächen.

Seit 2006 besteht für Studierende und Dozenten der Fakultäten Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik und Versorgungstechnik, Verfahrenstechnik, Druck- und Medientechnik die Möglichkeit am Austauschprogramm der CDHAW teilzunehmen. Pro Jahr können sowohl 4-5 deutsche als auch chinesische Studentinnen und Studenten an der jeweiligen Partnerhochschule studieren.

Nun ist es so weit: Im Sommersemester 2007 werden die ersten Studierenden nach China fliegen, um ein Semester lang an der CDHAW zu studieren. Gleiches gilt für DozentInnen aus den kooperierenden Fakultäten. Die ersten chinesischen Studierenden werden im Wintersemester 2007/08 an der FH München erwartet. Diskutiert wurden der bisherige und zukünftige Austausch zwischen den beiden Hochschulen und mögliche weitere Projekte. Eine Führung durch Labore der Fakultät für Versorgungstechnik, Verfahrenstechnik, Druck- und Medientechnik rundete den Besuch ab.

02.02.2007 – Annabelle Wolf/ck

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Weiterbildung auf höchstem Niveau
Master-Programme an der FH München

Studieren an der FH München
Studieren an der FH München

Weiterbildung wird an der Fachhochschule München groß geschrieben. Interessenten können aus über 20 Master-Programmen auswählen. Dabei reicht das Spektrum vom Allgemeinen Ingenierbau über Electrical oder Systems Engineering bis zu Informatik, Mikro- und Nanotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, um nur einige Studiengänge zu nennen.

Die Anmeldung zu allen Master-Studiengängen ist bis zum 15. März 2007 möglich. Weitere Informationen finden Sie auf der FH-Homepage.

31.01.2007 – ck

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Praxisorientierte Lehre und Forschung
Wissenschaftsminister Goppel besucht FH München

Minister Goppel mit Präsidentin Schick und Professoren der FH München
Minister Goppel mit Präsidentin Schick und Professoren der FH München

Wissenschaftsminister Dr. Thomas Goppel besuchte die FH München und informierte sich über aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte an der Hochschule. Vorgestellt wurden neue BMBF-Projekte sowie die Beteiligung an einem Excellenzcluster.

In den letzten Jahren sind die Möglichkeiten für Forschung und Entwicklung an den bayerischen Fachhochschulen deutlich besser geworden. Die Fachhochschule München hat dies konsequent genutzt und entsprechende Erfolge zu vermelden: Die Qualität der Forschung an der Hochschule ist hoch. Das zeigt sich unter anderem daran, dass über 30% der eingereichten Förderanträge bewilligt werden. 2006 konnten beispielsweise 4 von insgesamt 7 für Bayern bewilligte FH3-Projekte des Bundesministeriums für Bildung und Forschung an die FH München geholt werden. Auch an der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern hat die FH erfolgreich teilgenommen.

Die dem Minister präsentierten Projekte zeigten die Breite der Forschung an der FH München. Sie reichen vom Bereich Bauingenieurwesen über Feinwerk- und Mikrotechnik/Physikalische Technik bis zur Geoinformation und Betriebswirtschaft. Goppel würdigte, dass die ProfessorInnen neben ihrer bekannt hohen Lehrverpflichtung so hervorragende Forschung leisteten. Besonders betonte er die Bedeutung der Vernetzung der Forschung. Dabei sei sowohl die Vernetzung zwischen Hochschulen und anderen Forschungsinstitutionen als auch die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft von größter Bedeutung. Die jüngsten Fördererfolge zeigten, „dass die gelungene Mischung aus praxisorientierter Lehre und praxisorientierter Forschung ein Garant für Erfolge ist.“

29.01.2007 – ck

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Auf dem Weg zu weiterer
Excellenz und Größe

Dr. Rothenpieler, Amtschef des Wissenschaftsministeriums,
besichtigt FH München

Prof. Dr. Fasold erläutert Dr. Rothenpieler (l) das Labor für Nachrichtensatellitentechnik
Prof. Dr. Fasold erläutert Dr. Rothenpieler (l) das Labor für Nachrichtensatellitentechnik

Ministerialdirektor Dr. Friedrich W. Rothenpieler, Amtschef des bayerischen Wissenschaftsministeriums, besuchte verschiedene Fakultäten und Labore der Fachhochschule München. Im Anschluss an seinen Rundgang zeigte er sich sehr angetan vom Weg der Hochschule zu weiterer Excellenz und Größe.

In Begleitung von Präsidentin Schick und Mitgliedern des Präsidiums sowie Ltd. MR Zwirglmaier, direkter Ansprechpartner der Hochschule im Ministerium, stand zuerst die Fakultät für Design auf dem Programm. Hier informierten sich die Gäste über den Stand der Designausbildung und schauten bei einem Rundgang durch die Werkstätten Studierenden bei ihrer Entwurfsarbeit über die Schulter. Seit etwa einem Jahr ist die Designausbildung mit den Schwerpunkten Kommunikation, Industrie und Foto in der Infanteriestraße konzentriert.


Im Labor: Dr. Rothenpieler, Präsidentin Schick, Prof. Fasold (v.l.)

Im Labor für Nachrichtensatellitentechnik (siehe Fotos) der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik erläuterte Prof. Dr. Dietmar Fasold die Lehr- und Forschungsmöglichkeiten, die hochschulweit einzigartig sind. Zur Zeit wird unter anderem gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Raumfahrttechnik der TU München am Projekt „BayernSat“ gearbeitet.

Anschließend ging es in die Fakultät für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik, wo Prof. Dr. Werner Bauer das Labor für Verbrennungsmotoren präsentierte.

Auf dem Programm stand auch der Studiengang „Verfahrenstechnik Papier und Verpackung“. Prof. Dr. Stephan Kleemann berichtete, dass 50 % aller FachingenieurInnen der Papier- und Verpackungstechnik in Deutschland, Österreich und der Schweiz an der Fachhochschule München ausgebildet worden sind. Einmalig ist ebenfalls der Master Paper Technology, der komplett in englisch gelehrt wird und für den entsprechend viele internationale Studierende eingeschrieben sind.

19.01.2007 – ck

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Kodak Fotokalenderpreis gewonnen
Gemeinsames Projekt mit dem Studentenwerk erfolgreich

Kalenderbeitrag von Fritz Beck
Kalenderbeitrag von Fritz Beck

Der Kalender „Schau mich an! – Regarde-moi!“ mit Fotos von zwölf Studierenden der Fachhochschule München und der Ecole de Condé Lyon erhält den Kodak Fotokalenderpreis 2007. Er wurde aus mehr als 1000 Einsendungen ausgewählt. Die Fotografien sind Ergebnisse eines binationalen Wettbewerbs im Jahr 2006, initiiert vom Studentenwerk München.

Anlässlich der 30-jährigen Partnerschaft zwischen Studentenwerk München und  CROUS de Lyon waren 30 Studierende aus Deutschland und Frankreich aufgerufen, sich mit Ansichten und Perspektiven ihrer Altersgruppe fotografisch auseinander zu setzen. Ziel des Studentenwerks war es, junge KünstlerInnen aus Deutschland und Frankreich über das gemeinsame Thema miteinander ins Gespräch zu bringen und den Austausch zwischen Studierenden beider Länder zu fördern. Unter Anleitung von Hans Deumling, Dozent für Fotografie an der Fachhochschule München, und Florent Ribet, Lehrender an der Ecole de Condé, entstanden überraschende, oft sehr persönliche und fotografisch hochwertige Arbeiten. Eine Auswahl davon stellte Hans Deumling für das Studentenwerk München zu einem Kalender zusammen, den die Grafikerin Juscha Deumling gestaltete.

Kalenderbeitrag von Lousia Sommer
Kalenderbeitrag von Lousia Sommer

In der Begründung der Jury heißt es: „Diese Entscheidung wurde von allen Juroren des Kodak Fotokalenderpreises getragen. Sie waren der Meinung, dass Ihr beeindruckendes Werk fotografische Spitzenleistung nicht nur professionell, sondern besonders kreativ als prägendes Gestaltungselement des Kalenders darstellt.“ Im Anschluss an die Preisverleihung wird die „Internationale Kalenderschau 2007“ in Stuttgart eröffnet, die in den kommenden Monaten auf Weltreise geht. Dann werden die Werke der Studierenden aus München und Lyon unter anderem in Wien und Kapstadt zu sehen sein.

Der 38. Kodak Fotokalenderpreis, ein Bestandteil der 57. Internationalen Kalenderschau, wird gemeinsam vom Verband Druck und Medien in Baden-Württemberg e.V., dem Graphischen Klub Stuttgart, der Kodak GmbH und vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg veranstaltet.

Sämtliche 150 im Rahmen des Wettbewerbs „Schau mich an! – Regarde-moi!“ eingereichten Fotografien wurden im vergangenen Sommer in München und Lyon gezeigt. Die besten vier Arbeiten prämierte eine hochkarätige Jury, besetzt mit Vertretern der Hochschulen, der Presse- und Museumslandschaft sowie der Werbewirtschaft, unter anderem Dr. Ulrich Pohlmann (Münchner Fotomuseum), Mirko Borsche (SZ-Magazin) und Norbert Herold (Heye & Partner). Der Katalog zur Ausstellung wurde im November 2006 in die Reihe der „Auswahltitel Deutscher Fotobuchpreis 2006/2007“ aufgenommen. Interessenten können den Katalog gegen eine Schutzgebühr von 10 Euro über den Buchhandel (ISBN Nr. 3-8316-0607-2) bestellen.

18.01.2007 – ck

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Bilderzimmer(n)
Fotoausstellung von Carolina M. Frank, Klara Manjock und Jasmin Peters

 „Märchenhaft“ – FH-Studentin Klara Manjock hat Szenen aus „Die sechs Schwäne“ inszeniert und fotografiert, Foto: Manjock
„Märchenhaft“ – FH-Studentin Klara Manjock hat Szenen aus „Die sechs Schwäne“ inszeniert und fotografiert, Foto: Manjock

Elfengleich, osteuropäisch – und immer gut gebügelt: So sehen die Diplomarbeiten heutiger Fotodesign-Studentinnen aus. Zumindest, wenn sie sich in ihrem Werk mit den Grimmschen Märchen und der Kultur im ehemaligen Jugoslawien auseinandersetzen, und zudem mit einer Bügel-Künstlerin befreundet sind. Zwei Absolventinnen des Studiengangs Fotodesign der FH München stellen in der Färberei, einer Einrichtung des Kreisjugendrings München-Stadt, ihre Abschlussarbeiten aus.

Ausstellung 26. Januar bis 04. Februar 2007, Vernissage am 25. Januar 2007 um 19.00 Uhr – mit Eva Nachmilnerová an der Violine.
Ort: Färberei, Claude-Lorrain-Straße 25 (RG)

17.01.2007 – ck

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1. Preis für SafeSled
Innovative Konzepte rund um die Themen Schlitten und Web 2.0

Preisverleihung an das SafeSled-Team mit SafeSled-Prospekt
Preisverleihung an das SafeSled-Team mit SafeSled-Prospekt

Zwar lässt der Winter in Bayern weiter auf sich warten, aber trotzdem interessierten sich am 8. Januar über 80 BesucherInnen für die innovativen Produktideen der Studierenden des Seminars „I2S – Produkte“ zum Thema „Schlitten“. Zum ersten Mal wurde die Abschlussveranstaltung der FH München und des Strascheg Centers for Entrepreneurship gemeinsam mit Prof. Dr. Christian Greiner und Studierenden aus den Fakultäten Wirtschaftsinformatik und Informatik durchgeführt, die zeitgleich ihre Serviceideen für das Web der Zukunft präsentierten. Die Gäste hatten die Aufgabe, die vorgestellten Ideen zu bewerten und fungierten als Jury, die in den Kategorien „beste Produktidee“, „bestes Marketingkonzept“ und „In dieses Produkt würde ich als Finanzier investieren“ ihre Stimmen abgaben.

Ein Semester lang hatten drei Teams aus den Fakultäten Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen der Fachhochschule München, unter der Leitung der Professoren Peter Russo und Klaus Sailer, an einem innovativen Konzept zum Thema „Schlitten“ getüftelt. Die Aufgabenstellung beinhaltete nicht nur die Entwicklung einer neuen und marktfähigen Idee, vielmehr mussten neben einem stimmigen und überzeugenden Marketingkonzept auch ein funktionierender Prototyp gebaut werden. Die Teams präsentierten einen Langlaufschlitten für Kinder, einen Multifunktionsschlitten im Rucksackformat und einen sportlich, sicheren Schlitten für Menschen mit Behinderungen. Dass Ihr Prototyp auch wirklich funktionierte, bewies das Team „SAFESLED“ mittels Videoaufnahmen eines „Selbsttests“ in den Bayrischen Alpen. Mit ihrem behindertengerechten Schlitten konnten Sie die Jury in allen drei Kategorien überzeugen.

Auch die Teams aus dem Bereich Software- und Servicelösungen präsentierten innovative Produktideen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Greiner und Dr. Lars Lippert von Microsoft Deutschland hatten die drei studentische Teams aus den Fakultäten Informatik und Wirtschaftsinformatik Softwareprodukte für Web 2.0 entwickelt. Neben einem personalisierten Stadtführer (Your City Port) und einer Software, die das Auffinden von Freunden und Bekannten in der Umgebung komfortabel und sicher ermöglicht (Mobile Social Software), entwickelte eine Gruppe ein universal einsetzbares Tool zur Konvertierung von Datenbanken in jedes gewünschte Format (Costumize My Data). Auch hier war nicht nur eine technische Lösung gefordert, sondern auch ein Marketingkonzept, um die Produktideen in den hart umkämpften Märkten erfolgreich platzieren zu können. Das Ergebnis war denkbar knapp. Gewonnen haben am Ende in der Kategorie Marketing das Team Costumize My Data und in den Kategorien Produkt und Finanzierbarkeit das Team Mobile Social Software.

Auch im nächsten Semester finden die I2S – Seminare wieder an der Fachhochschule München statt. Zu welchen Themen die Studenten dann innovative Ideen entwickeln müssen, steht noch nicht fest. In den letzten Jahren wurden bereits Korkenzieher, Fahrräder und Kinderwägen weiterentwickelt und verbessert. Einige der Ideen sind auch bereits zum Patent bzw. als Geschmacksmuster angemeldet.
Weitere Informationen unter: www.sce-web.de

11.01.2007 – sce/ck

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Studieren im Ausland intensiv
Fachhochschule München und University of Plymouth kooperieren

Dekan Schauer und Dekanin Chandler (v.l.)
Dekan Schauer und Dekanin Chandler (v.l.)

Bereits seit zwei Jahren kooperiert die FH München mit der University of Plymouth. Diese Verbindung ist vor kurzem erneut gefestigt worden: In Zusammenarbeit mit der University of Plymouth bietet die Fachhochschule die Kurse „Euromaster“ und „Euroman“ an. Der Vertrag über diese Kooperation wurde Mitte Dezember von Prof. Dr. Winfried Schauer, Dekan der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen und Dr. Joan Chandler, Dekan an der University of Plymouth, unterzeichnet.

Bei den Kursen handelt es sich um jeweils dreiwöchige Intensivkurse an der englischen Universität. Studierenden der Fakultät 09 wird so die Chance geboten, ihre Englischkenntnisse zu verbessern und Auslandserfahrung zu sammeln. Euroman richtet sich an Studierende im Diplomstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen und kann mit 10 Credit Points angerechnet werden. Euromaster ist ein Kurs für StudentInnen des Teilzeitstudiengangs Master of Business Administration and Engineering und kann mit 20 Credits angerechnet werden.

Prof. Dr. Wolfgang Döhl, der die Zusammenarbeit in die Wege geleitet hat, betont: „Um unsere Studierenden für eine globalisierte Wirtschaft vorzubereiten, müssen wir Ihnen eine exzellente Ausbildung verschaffen. Sie müssen vorbereitet sein, um mit Partnern aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen, in Fremdsprachen und manchmal über weite Distanzen zusammenzuarbeiten. Außerdem müssen wir sicher stellen, dass den Studierenden die Erfahrungen eines erfolgreichen Arbeitslebens in unterschiedlichen Kulturen durch erfahrenes Lehrpersonal mit langjährigem Industriehintergrund vermittelt werden. Das kann durch die Kooperation mit Plymouth sichergestellt werden.“

08.01.2007 – bb/ck

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Technikzentrum bezugsfertig
Übergabe des 3. und letzten Bauabschnitts Lothstraße 64

Erfolgreiche Fahrt zum Technikzentrum
Erfolgreiche Fahrt zum Technikzentrum

Ende des Jahres hat das Staatliche Bauamt II den 3. und letzten Bauabschnitt des FH-Neubaus Lothstraße 64 fertig gestellt und an die Fachhochschule München übergeben. Die Gebäude sind bezugsfertig und der Umzug von Laboren kann beginnen.

Im neuen Gebäudeteil werden vor allem Labore, Hörsäle und Büros der Fakultät 03 Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik untergebracht werden und somit die Raumsituation in der Dachauer Straße entspannen. Darüber hinaus wird auch eine Kinderkrippe eingerichtet, die von der Stadt betrieben wird. Hier finden Kleinkinder von Hochschulangehörigen und aus dem Stadtviertel einen Krippenplatz (nähere Auskünfte erteilt Ihnen Prof. Dr. Gabriela Zink: gabriela.zink@t-online.de).

Beim Rundgang zur Übergabe konnten sich Kanzler Dr. Bruno Gross und Präsidentin Prof. Dr. Marion Schick von der hohen Qualität des Gebäudes überzeugen, dessen termingerechte Fertigstellung das Bauamt rundum betreut hat.

Kanzler testet die Technik im zukünftigen Kraftfahrzeuglabor
Kanzler testet die Technik im zukünftigen Kraftfahrzeuglabor

Nach dem Umzug aller Beteiligten werden der 3. Bauabschnitt und die Parkanlage, die sich zwischen den FH-Gebäuden in der Lothstr. 64 und der Dachauerstr. 98 befindet, im Frühsommer offiziell eröffnet.

02.01.2007 – ck

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Hochschule München
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Lothstr. 34
D-80335 München

Referentin:
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Fax: 089 / 1265 - 1960
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