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Die Nachrichten im Februar 2007
in der Übersicht:

>> So sehen SiegerInnen aus - 1. Platz für FH München
>> MBA & Eng. – 27 neue MasterstudentInnen ausgewählt
>> Kooperation mit ROTORCOMP
>> FH-Teams beim Münchener Business Plan Wettbewerb 2007 erfolgreich
>> Erweiterter Senat hat neue Grundordnung beschlossen


 
Nachrichten 2007
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So sehen SiegerInnen aus
1. Platz für FH München

SiegerInnenteam der FH München
SiegerInnenteam der FH München

Wie bereits im letzten Jahr siegte das Team der FH München bei den Ski-, Langlauf- und Snowboardmeisterschaften der Bayerischen Fachhochschulen in der Mannschaftswertung.

Zu den 26. FH-Skimeisterschaften hatte in diesem Jahr die FH Rosenheim eingeladen. 13 Fachhochschulen folgten der Einladung und ließen ihre Mannschaft in den Disziplinen Riesenslalom mit Ski oder Snowboard und Langlauf antreten. Ab 10 Uhr wurde es spannend auf der Piste im Skigebiet Söll. Ursprünglich war das Sudelfeld als Austragungsort vorgesehen gewesen, doch mangels Schnee zeigten sich die Organisatorinnen und Organisatoren aus Rosenheim flexibel und verlegten die Meisterschaften kurzerhand von Bayern nach Österreich.

Teil der FH-Mannschaft nach dem Riesentorlauf
Teil der FH-Mannschaft nach dem Riesentorlauf

In allen Disziplinen gelangten die Münchner TeilnehmerInnen aufs Treppchen: Beim Riesentorlauf erreichten Helmut Fleig den ersten und Markus Ecker den zweiten Platz. Gerade warm geworden, trat letzterer dann gleich auch noch beim Langlauf an, um den anderen Teilnehmern die Rücklichter zu zeigen und Platz 1 zu erlaufen. Beim Snowboard wurde Maria Stelzig erste und beim Damen-Langlauf Carola Amschler-Pusch zweite. Viel erfolgreicher hätte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht sein können.

Die FH Rosenheim hatte aber nicht nur für spannende Wettkämpfe gesorgt, sondern auch für einen tollen Ausklang mit Essen, Musik und einer Siegerehrung, bei der alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer kräftig gefeiert wurden. Ganz im olympischen Sinn bekam jede/r als Andenken einen Pokal, denn „dabei sein ist alles“.

26.02.2007 – ck

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MBA & Eng.
27 neue MasterstudentInnen ausgewählt

Um die Qualität des Masterstudiums zu gewährleisten, veranstaltet die Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen jeweils zum Sommer- und zum Wintersemester ein aufwändiges Auswahlverfahren. Alle Bewerberinnen und Bewerber für den Studiengang MBA & Eng. müssen ihre Eignung zum Masterstudium in einer eintägigen Zulassungsprüfung, bestehend aus Teilnahme an einer Gruppendiskussion, Präsentation zu einer aktuellen wirtschaftlichen Problemstellung (20-minütige Vorbereitung) und einem persönlichen Gespräch, unter Beweis stellen. Die Beurteilung erfolgt durch zwei erfahrene Professorinnen und Professoren von denen jeweils eine/r aus dem Technikbereich und eine/r aus dem Wirtschaftsbereich kommt.

Im Rahmen des persönlichen Gesprächs geht es den beurteilenden Professorinnen und Professoren insbesondere auch um eine Abschätzung, ob die Bewerberin oder der Bewerber sich über die Belastungen des Masterstudiengangs im klaren ist, ob ernsthafte Überlegungen angestellt wurden, wie das Studium organisatorisch zu bewältigen ist und was die Bewerberin bzw. der Bewerber in das Studium an beruflichen und persönlichen Erfahrungen einbringen kann.

Sehr erfreulich ist, dass von den 36 Bewerberinnen und Bewerbern insgesamt 27 die Zulassung zur Aufnahme ihres Masterstudiengang MBA & Eng. im Sommersemester 2007 in Aussicht gestellt werden kann.

Prof. Dr. Christiane Fritze, Leiterin des Studiengangs MBA & Eng., freut sich über zwei weitere Aspekte: „Unsere neue Homepage wird als weitaus wichtigste Informationsquelle genannt, neben persönlichen Empfehlungen von MBA & Eng.-Alumnis! Und: Alle neu zugelassenen Studentinnen und Studenten haben sich bereits zum Start-Up-Seminar in Steinberg am Rofan angemeldet. Die meisten von ihnen bringen auch ihre Partnerin bzw. ihren Partner und ihre Kinder mit. Damit ergibt sich für unsere Fakultät die Möglichkeit, nicht nur das Netz- und Teamwerk zwischen den Studierenden zu schaffen, sondern auch ihr soziales Umfeld mit einzubeziehen. Das große Interesse an diesem Konzept zeigt uns, dass wir mit diesem Angebot genau richtig liegen!“

Weitere Informationen unter: www.fhm-mba.de

22.02.2007 - Prof. Dr. Wolfgang Döhl/ck

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Kooperation mit ROTORCOMP
Strömungsmechanik und Thermodynamik, Maschinenbau und Akustik


Vizepräsident Prof. Kortstock, Prof. Maurer, Geschäftsführer Dr. Zettl (v.l.)

Strömungsmechanik und Thermodynamik, Maschinenbau und Akustik stehen auf dem „Aufgabenzettel“ des Competence Center Produkt- und Organisationsentwicklung, nachdem der Vertrag mit der ROTORCOMP Verdichter GmbH geschlossen wurde.

Die ROTORCOMP Verdichter GmbH entwickelt, produziert und vertreibt weltweit Schraubenverdichter. Als Teil der mittelständischen BAUER Group, mit Sitz in München, ist sie vom Standort Deutschland überzeugt und investiert verstärkt in den Ausbau ihrer Entwicklungs- und Fertigungskapazitäten. Gemeinsam mit ProfessorInnen und Studierenden der FH München wird nun unter anderem an der Optimierung von Verdichtern gearbeitet. Dazu gehören eine Getriebeneuauslegung, die Verminderung von Geräuschemissionen oder die Verbesserung der Ölabscheidung.

Angestrebt wird eine langfristige Zusammenarbeit, die Studierenden die Möglichkeit gibt, im Rahmen von Abschluss- oder Semesterarbeiten Praxiserfahrung zu sammeln. Auch an den Austausch von ProfessorInnen für Industriesemester oder MitarbeiterInnen von ROTORCOMP für Lehraufträge ist denkbar.

Weitere Informationen zum Competence Center Produkt- und Organisationsentwicklung unter: www.ccpo.hm.edu
Informationen zu ROTORCOMP unter: www.rotorcomp.de

23.02.2007 – ck

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Geschäftsideen prämiert
FH-Teams beim Münchener Business Plan Wettbewerb 2007 erfolgreich

Artificial
Artificial

Beim Münchner Business Plan Wettbewerbs (MBPW) wurden die besten Geschäftsideen der Ideas Stage aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und privatwirtschaftlichen Unternehmen prämiert. Die 13 Preise gingen an naturwissenschaftliche Innovationen, IT-basierte Geschäftsmodelle und Angebote für den Freizeitmarkt. Von den insgesamt 232 Einreichungen waren 35 nominiert worden.

An der FH München veranstaltete das Strascheg Center for Entrepreneurship (sce) unter Leitung von Prof. Dr. Russo und Prof. Dr. Sailer diesen Ideenwettbewerb in Kooperation mit dem MBPW..Folgende drei Projekte aus  den 27 eingereichten Geschäftsideen an der FH München waren erfolgreich:

Artificial: 1. Platz
Geschäftsidee: Artificial GbR entwickelt eine Middleware "EKI One" für emotionale und künstliche Intelligenz für Computerspiele. Spieleentwickler können mit dieser Technologie das Verhalten von NPCs (Non Player Charaktere) schneller und kostengünstiger entwickeln und sind in der Lage lebendigeres Verhalten der Spielfiguren zu generieren. Besonderes Gewicht wird auf die emotionale Intelligenz und deren Expression gelegt. Durch die Verwendung unseres Produkts werden Spiele interessanter als bisher, insbesondere können neue Spieleziele
erzeugt werden.
Team: Christian Brambach, Frank Gwosdz, Serein Pfeiffer, Daniel Renner
Mehr Informationen unter www.artificial-technology.com

Bluesunset
Bluesunset

Bluesunset: 2. Platz
Geschäftsidee: Es handelt sich hierbei um einen völlig neuartigen Ansatz zur Energiespeicherung. Er besticht nicht nur durch seine niedrigen Produktionskosten und die große Energiedichte, sondern vor allem durch seine Umweltverträglichkeit.
Team: Stefan Benz, Daniel Konhäuser

SEGIN
SEGIN

SEGIN: 3. Platz
Geschäftsidee: Segin-Navigation entwickelt eine Software zur Erstellung eines Informationssystems. Durch die Software kann der Nutzer leicht, selbständig und schnell ein solches System schaffen. Dieses System bietet neben den Informationen ein dreidimensionales Routing-Verfahren zur Navigation von Fußgängern innerhalb mehrgeschossiger Gebäudekomplexe.

Team: Dominik Ertl, Rainer Knab, Hendrik Loch, Peter Neumann
Zwei der drei prämierten Teams werden vom Strascheg Center for Entrepreneurship bereits seit längerer Zeit auf ihrem Weg begleitet und unterstützt. So wurde z.B. das Team Artificial dabei unterstützt, eine Förderung im Rahmen des EXIST-SEED-Programms in Höhe von über 75.000 Euro zu erhalten.

Sowohl die Teilnehmer der Ideas Stage als auch alle anderen Interessierten können nun an der zweiten Stufe des Münchener Business Plan Wettbewerbs teilnehmen. Der Abgabetermin für die zweite Stufe ist der 16. März 2007.

Alle Sieger und Nominierten finden Sie unter www.mbpw.de.
Informationen zum Thema Entrepreneurship an der FH München finden Sie unter www.sce-web.de.

16.02.2007 – ck

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Auf dem Weg zu mehr Autonomie
Erweiterter Senat hat neue Grundordnung beschlossen

Neue Grundordnung für die FH München
Neue Grundordnung für die FH München

Senat und Erweiterter Senat der FH München haben gestern eine neue Grundordnung verabschiedet. Dies ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer größeren Autonomie der Hochschule.

Die Grundordnung tritt erst nach Genehmigung durch das Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Kraft, voraussichtlich zu Beginn des Sommersemesters 2007. Die Politik forderte die bayerischen Hochschulen im Vorfeld auf, von der sogenannten Experimentierklausel Gebrauch zu machen. Dies hat die FH München gern in Anspruch genommen. Nun hoffen die Gremien der Fachhochschule, dass das Ministerium den reformfreudigen Weg der Hochschule mitträgt.

Die neue Grundordnung ermöglicht es den Fakultäten, ihre Angelegenheiten soweit wie möglich selbst zu regeln. Z.B. können sie die Größe ihres Fakultätsrats und die Anzahl der ProdekanInnen und StudiendekanInnen festlegen sowie die Art der Leitung der Fakultät.

Ein weiterer wichtiger Punkt der neuen Grundordnung betrifft die Amtsperioden und die höchstmöglichen Amtszeiten in einem Amt. Sie werden auf 8 bzw. 24 Semester vereinheitlicht. Eine längerfristige Zusammenarbeit unter einander bekannten KollegInnen kann das Zusammengehörigkeitsgefühl verbessern und den Teamgeist stärken, was der Effizienz der Gremienarbeit zugute kommt. Um wirkungsvolle Leitungsstrukturen zu gewährleisten, werden zudem Beginn und Ende der Amtsperioden des Präsidenten oder der Präsidentin und aller VizepräsidentInnen aufeinander abgestimmt.

Die Grundordnung beschließt auch den neuen Namen der Hochschule, die zukünftig „Hochschule für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule München“ heißen wird.

08.02.2007 – ck

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