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Die Nachrichten im Februar 2008
in der Übersicht:

>> Kongress des bayerischen Kultusministeriums an der Hochschule München
>> Auf IT gebaut - 2. Preis für Diplomarbeit von Marcus Illguth
>> Marion Schick wird Vorstandsmitglied der Fraunhofer-Gesellschaft
>> Kunst am Bau des bekannten Münchner Malers Rupprecht Geiger
>> Hochschule München an „iClass“ beteiligt
>> Hochschule stellt bedürftigen Studierenden 50 Tiefgaragenplätze zur Verfügung
>> Zweiteilige Diskussion mit Präsidentin Schick / Teil I: Donnerstag, 13.00 Uhr auf BR alpha
>> Besser als Nichtstun: Spring School 2008
>> Studierende betreuen Schüler AG
>> Neue Bibliotheksöffnungszeiten werden hervorragend angenommen / Ab dem Sommersemester auch sonntags geöffnet
>> Hochschule München senkt Studienbeiträge


 
Nachrichten 2007
01/200702/200703/200704/200705/200706/2007
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Nachrichten 2008
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Werte machen stark!
Kongress des bayerischen Kultusministeriums an der Hochschule München

Kultusminister Schneider (3.v.r.) am Platz der Helden
Kultusminister Schneider (3.v.r.) am Platz der Helden

«Worte sind Zwerge. Beispiele sind Riesen», zitierte Kultusminister Siegfried Schneider den Pädagogen Pestalozzi zur Eröffnung des Kongresses «Werte machen stark» an der Hochschule München. Unter diesem Motto hatte die Staatsregierung im Frühjahr 2007 eine Initiative an bayerischen Schulen gestartet hatte. Mitte Februar wurden nun wurden in zahlreichen Workshops Projekte von neun Schulen vorgestellt, die sich besonders in der Werte- und Persönlichkeitserziehung engagieren.

Peter Maffay
Peter Maffay
 

Mehr als 700 ExpertInnen der Erziehungs- und Bildungsarbeit waren in München zusammengekommen, um die vielfältigen Anregungen der Initiative zu reflektieren und darüber zu diskutieren, wie diese weiter getragen werden können.

Die Werteinitiative wird auch von zahlreichen Förderern unterstützt. Zum Beispiel durch den Unternehmer Prof. Claus Hipp und den Rocksänger Peter Maffay, der anmahnte, dass Werteerziehung nicht nur für Kinder wichtig sei, sondern auch für Erwachsene.

Die Hochschule München engagiert sich im Rahmen der Werteinitiative gemeinsam mit der Werner-von-Siemens-Hauptschule in Augsburg und der Geschwister-Scholl-Hauptschule in Aichach in dem Projekt >> Software testen.

11.02.08 - c. kaufmann, af

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Auf IT gebaut und gewonnen
2. Preis für Diplomarbeit von Bauingenieur Marcus Illguth

Marcus Illguth (l.) und Staatssekretär Hartmut Schauerte
Marcus Illguth (l.) und Staatssekretär Hartmut Schauerte

Großer Erfolg für Marcus Illguth: Der frisch gekürte Diplom-Ingenieur (FH) gewann für seine Abschlussarbeit „Erstellung eines Programms zur Optimierung von Fachwerkträgern mit mathematischen Methoden“ den 2. Preis des Wettbewerbs „Auf IT gebaut“.

Der Wettbewerb war vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgeschriebenen, und so erhielt Marcus Illguth seine Siegerurkunde am 19.2. in Berlin auch aus der Hand von Staatssekretär Hartmut Schauerte (Bild r.).

Die Diplomarbeit wurde vom Dekan der Fakultät für Bauingenieurwesen, Prof. Dr.-Ing. Christoph Seeßelberg, betreut. Sie befasst sich mit mathematischen Algorithmen zur Findung besserer Querschnitte und Tragwerksformen. Marcus Illguth konnte u. a. nachweisen, dass sich die Verbesserung von Fachwerken auch mit solchen zufallsgesteuerten Algorithmen erreichen lassen, die der biologischen Evolution (Mutation und Selektion) nachempfunden sind.

11.02.08 - seeßelberg, af

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Marion Schick wird Vorstandsmitglied der Fraunhofer-Gesellschaft

Prof. Dr. Marion Schick (Foto: Markus Scholz)
Prof. Dr. Marion Schick (Foto: Markus Scholz)
 

Die Präsidentin der Hochschule München, Prof. Dr. Marion Schick, wechselt zur Fraunhofer-Gesellschaft. Am 1. Oktober 2008 tritt sie die Nachfolge des Vorstands Personal und Recht Dr. Dirk-Meints Polter an, der nach 18 Jahren Vorstandstätigkeit in den Ruhestand gegangen ist. Mit Prof. Dr. Schick ist der vierköpfige Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft wieder komplett.

Ein Arbeitsschwerpunkt der 49jährigen Prof. Dr. Marion Schick wird der Bereich Personalmarketing sein. Auf sie wartet die Herausforderung, die Technologiefelder der Fraunhofer-Gesellschaft mit den besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu besetzen. Keine einfache Aufgabe in Zeiten, in denen hoch qualifizierte und exzellent ausgebildete Menschen knapp werden. Ihr Ziel ist, weiterhin beste Rahmenbedingungen für die Forscherinnen und Forscher zu schaffen und die Spitzenposition der Fraunhofer-Gesellschaft als attraktiver Arbeitgeber in Deutschland zu erhalten.

Marion Schick leitet seit Oktober 2000 die Hochschule München. Sie war in Bayern die erste Frau an der Spitze einer Hochschule. Mit Beginn ihrer Amtszeit hat Marion Schick einen Reformkurs eingeleitet, der vom Centrum für Hochschulentwicklung mit dem Titel »best practice Hochschule 2002« ausgezeichnet worden ist. Durch die konsequente Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen schärfte sie das Profil der Hochschule München und positionierte sie im internationalen Wettbewerb als innovationsfreudige und leistungsorientierte Hochschule für angewandte Wissenschaften. Den Bereich der Weiterbildung stärkte sie u.a. durch die Gründung der Bayerischen Akademie für Management und Technik, deren Geschäftsführerin sie ist. Unter Marion Schick wurde das wissenschaftliche und kreative Potenzial der Hochschule München genutzt, um sowohl in der Lehre als auch in der angewandten Wissenschaft und Forschung Spitzenleistungen zu erzielen.

Die Liste zahlreicher Ämter spiegelt das große Engagement von Schick sowohl im Hochschul- als auch im Forschungsbereich wider. Sie sitzt dem Verein Hochschule Bayern e.V. (Zusammenschluss der bayerischen Fachhochschulen) vor und ist Mitglied im Wissenschaftlich-Technischen Beirat der Bayerischen Staatsregierung (WTB). Auch über Bayern hinaus ist sie in vielen Bundesländern in verschiedenen Kommissionen aktiv und vertritt z.B. die Belange der Hochschulen für angewandte Wissenschaften innerhalb der Hochschulrektorenkonferenz (HRK).

Schick wurde 1958 in Schrobenhausen geboren, sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.

26.02.2008 – c. kaufmann

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Großes Rot mit Contrapunkt
Kunst am Bau des bekannten Münchner Malers Rupprecht Geiger

Das Foyer in der Lothstraße 34
Das Foyer in der Lothstraße 34

Vor wenigen Tagen feierte Rupprecht Geiger seinen 100. Geburtstag.  Zu Ehren des Münchner Malers zeigt die städtische Galerie im Lenbachhaus noch bis zum 30. März 2008 eine umfangreiche Retrospektive mit Werken aus mehreren Jahrzehnten.

Mit kaum einem Maler verbindet man eine Farbe so sehr, wie dies bei Rupprecht Geiger der Fall ist. Seit den 70er Jahren ist er, so das Lenbachhaus, „identisch mit der Farbe Rot“. Auch im Foyer der Hochschule München in der Lothstraße 34 dominiert diese Farbe. Das Werk „Großes Rot mit Contrapunkt“ entstand im Jahr 1995 und gehört zu jenen Bildern im öffentlichen Raum, die im Rahmen der Retrospektive dreimal wöchentlich bei einer Bustour angesteuert werden.

Im Neubau (Lothstraße 64) hängen weitere Werke Geigers. Zum einen vier Serigraphien aus dem Jahr 2001 mit dem Titel "Die neue Edition". Diese Werke wurden der Hochschule München von Prof. Georg Nemetschek als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. Zum anderen "Modulation" (1971), eine Dauerleihgabe der Münchner Rückversicherungsgesellschaft.


Wer sich das Werk Geigers in der Hochschule München ansehen möchte, hier die Öffnungszeiten der Gebäude Lothstraße 34 und 64: Montag - Freitag von 6.30 bis 18.00 Uhr, ab 17. März von 6.30 bis 22.00 Uhr.

18.02.2008 – af

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Hochschule München an „iClass“ beteiligt
Ehrgeiziges EU-Lernprojekt / Expertenrunde trifft sich in der Hochschule München

Dr. Utesch (m.) und iClass-Experten
Dr. Utesch (m.) und iClass-Experten

Unter dem Titel „iClass“ entwickeln Partner aus elf Ländern ein neues Lernsystem, das europaweit in Schulen eingesetzt werden soll. Das Projekt, an dem Dr. Matthias Utesch von der Hochschule München beteiligt ist, wurde Anfang Februar einer internationalen Expertenrunde vorgestellt. VertreterInnen von Unternehmen, Forschungsinstituten und multinationale Schulnetzwerken kamen dazu in den Neubau der Hochschule München.

„iClass“ soll unter anderem in der Lage sein, sich an verschiedene nationale Curricula sowie kulturelle und sprachliche Gegebenheiten der Nutzer anzupassen. Dies geschieht mit modernsten Web- und Multimediaanwendungen und mit Hilfe von Techniken der Künstlichen Intelligenz. Schülerinnen und Schüler sollen beispielsweise Tipps angeboten bekommen, die sie in ihrem individuellen Lernstil unterstützen.

Die iClass-Experten haben zudem das Pilotprojekt „Schule - Hochschule“ (siehe Artikel >> Studierende betreuen Schüler AG) als Referenzprojekt ausgewählt, das am kommenden Mittwoch auch auf der Konferenz „Werte machen stark“ des bayerischen Kultusministeriums vorgestellt wird.

Lesen Sie mehr zu „iclass“ auf der >> englischsprachigen Projekt-Website.

15.02.2008 – af

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Endlich ein Parkplatz
Hochschule stellt bedürftigen Studierenden 50 Tiefgaragenplätze zur Verfügung

Teamwork - bei schnem Wetter auch drauen
Jetzt möglich: studieren mit Kind und Stellplatz

Kinder wecken, Frühstück machen, zur Krippe und dann schnell in die Hochschule – und wieder keinen Parkplatz gefunden. Dieser Stress ist für Studentinnen und Studenten mit kleinen Kindern sowie für Behinderte und chronisch Kranke am Campus Lothstraße vorbei.

Die Hochschule München stellt diesen Studierenden zukünftig 50 Tiefgaragenplätze in den Gebäuden Lothstraße 34 und 64 zur Verfügung. Um diesen kostenlosen Service in Anspruch nehmen zu können, hält die Studienberatung Anträge bereit, die Montags bis Freitags von 9.00 bis 12.00 Uhr in der Studienberatung, Lothstraße 34, Zi A 17 abgeholt werden können.

13.02.2008 – ck

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Bildung für die Besten
Zweiteilige Diskussion mit Präsidentin Marion Schick / Teil I am Donnerstag um 13.00 Uhr auf BR alpha

Die Bedeutung der Bildung ist kaum hoch genug einzuschätzen: Bis zu 30 Prozent des Wirtschaftswachstums können vom Bildungsstand der Bevölkerung abhängen. Ohne hochwertige Bildung kann sich ein Land wie Deutschland im internationalen Wettbewerb nicht behaupten. Darin sind sich alle Beteiligten einig. Nur: Welche Bildungsstandards benötigen wir, wie können wir gleiche Bildungschancen für alle erreichen und wie müssen zukunftsfähige Schulen, Hochschulen und Universitten beschaffen sein?

Über diese Herausforderungen an das bayerische und deutsche Bildungswesen diskutieren in der wissenschaftlichen Sendereihe Alpha-Forum Wissenschaft Experten aus Politik und Wissenschaft. TeilnehmerInnen der zweiteiligen Diskussion sind: Siegfried Schneider, Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus; Prof. Dr. Bernd Huber, Präsident der LMU München; Prof. Dr. Marion Schick, Präsidentin der Hochschule München sowie Susanne Zwirlein, Stipendiatin der Stiftung Maximilianeum. Moderation: Prof. Dr. Martin Balle, Herausgeber Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung.

Bildung für die Besten - Schule, Hochschule und Universität auf dem Prüfstand - Diskussionssendung auf BR alpha
Teil I: Donnerstag, 14. Februar, 13.00 Uhr
Teil II: Mittwoch, 12. März 2008, 20.15 Uhr

11.02.08 - af

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Besser als Nichtstun: Spring School 2008
Jetzt anmelden - die Frist endet am 15. Februar!

Teamwork - bei schnem Wetter auch drauen
Teamwork - bei schönem Wetter auch draußen

Vom 10. bis 14. März können Sie Ihrer Kreativität in puncto Geschäftsidee freien Lauf lassen. Melden Sie sich gleich an - die Bewerbungsfrist am Strascheg Center for Entrepreneurship (SCE) endet am 15. Februar!

Das SCE bietet Ihnen die Gelegenheit, in einer Ideenfabrik an der Konzeption ihrer eigenen Geschäftsidee zu feilen. Von Montag bis Freitag, jeweils von 9:00 - 18:00 Uhr, wird Ihnen vormittags das relevante Grundwissen im Bereich Entrepreneurship vermittelt. Nachmittags erarbeiten Sie in interdisziplinären Teams Ihr Geschäftskonzept. Sie erhalten wertvolle Experten-Tipps aus der Praxis rund um das Thema Existenzgründung und können interessante Kontakte knüpfen. Zum Abschluss wird jedes Projekt von einer erfahrenen Jury bewertet und prämiert.

Eine kurze Email an julia.schmalenberg@sce-web.de mit Angabe Ihres Studiengangs und Semesters genügt für die Bewerbung. Dieses Angebot steht nicht nur allen Studierenden und Angehörigen der Hochschule München offen, sondern auch interessierten Studierenden anderer Hochschulen.

Weitere Informationen zur Spring School 2008 finden Sie unter
www.sce-web.de/spring_school.html

11.02.2008 - schmalenberg, af

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Studierende betreuen Schüler AG
Aichacher Hauptschüler präsentieren Ergebnisse aus E-Learning-Seminar

TeilnehmerInnen der Schler AG und Lehrer zusammen mit Initiator Dr. Matthias Utesch
TeilnehmerInnen der Schüler AG und Lehrer zusammen mit Initiator Dr. Matthias Utesch

Am Freitag, dem 25.01.2008, war es soweit. Die Schülerinnen und Schüler der neunten M-Klasse der Geschwister-Scholl-Hauptschule Aichach und die Schülerfirma Software testen präsentierten die Ergebnisse ihres E-Learning-Seminars. Unter den Zuhörern waren Vertreter der Hochschule München, der Technischen Universitt München, des staatlichen Schulamts im Landkreis Aichach Friedberg und Partner der Wirtschaft.

Dr. Matthias Utesch, Dozent an der Hochschule München, hatte im Rahmen eines E-Learning-Seminars zusammen mit studentischen Tutoren und Lehrern der Geschwister Scholl Hauptschule die Schülerfirma betreut und angeleitet. Ihre Aufgabe bestand darin, Lernsoftware zu testen, zu bewerten, zu dokumentieren und ihre Ergebnisse zu präsentieren.

Man konnte ihnen die Aufregung deutlich ansehen. Trotzdem meisterten die zwölf Mitarbeiter der Schüler AG, ausgerüstet mit Handzetteln und Power Point, ihre Referate souverän vor dem kompetenten Fachpublikum. Selbst wenn sich der eine oder andere Versprecher einschlich, waren alle Zuhörer begeistert von der Leistung und dem Engagement der Schülerinnen und Schüler. Auch die Ergebnisse wurden mit Interesse aufgenommen. Es gab zudem eine Fälle von Anregungen, wie z.B. ein integriertes Belohnungsspiel in der Englisch-Lernsoftware. Ob sich alle Wünsche realisieren lassen, müssen die Softwarefirmen prüfen.

Der Lerneffekt für die Schülerinnen und Schüler war groß. Neben Kernkompetenzen wie Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Verantwortung und Teamgeist wurde der Umgang mit technischen Medien geschult und die Ausdrucksfähigkeit verbessert. Zur Belohnung wurden am Ende der Veranstaltung alle MitarbeiterInnen der Schülerfirma mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Für die Studierenden der Wirtschaftsinformatik, die das E-Learning-Seminar besuchten, war es eine große Herausforderung, mit den Jugendlichen zu arbeiten. Sie erlernten soziale Methoden im Umgang mit Menschen und erwarben didaktische Kompetenzen. Auch das Erstellen einer Wiki-Bibliothek mit gesammelten Informationen über die Gründung und Durchführung von Schüler AGs gehörte zu ihren Aufgaben. Die Wiki-Bibliothek kann auf dem E-Campus ZePeLin der bayerischen Hochschulen eingesehen werden.

Weiter Informationen unter: http://psh.zepelin.org

29.01.2008 br, af

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Über 180 in der Spitze
Neue Bibliotheksöffnungszeiten werden hervorragend angenommen / Ab dem Sommersemester auch sonntags geöffnet

Lernen in der Bibliothek - ab Mitte Mrz tglich
Lernen in der Bibliothek - ab Mitte März täglich

Die Zentralbibliothek in der Lothstr. 13 hat im Wintersemester ihre ffnungszeiten ausgedehnt. Studierende konnten montags bis freitags von 8.30 bis 24.00 Uhr lernen. Außerdem war die Bibliothek an den vier Prüfungssamstagen von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Wie kam dieses Angebot an?

Dr. Werner Wasner, der Leiter der Bibliothek, zeigt sich sehr zufrieden: Ich war überrascht, wie gut die neuen Öffnungszeiten angenommen wurden. An den Prüfungssamstagen haben wir in der Spitze über 180 Studierende gezählt, so viel, wie an normalen Wochentagen während des Semesters.

Franziska Kreimair, die im 5. Semester Wirtschaftsingenieurwesen studiert, bestätigt Wasners Statistik: Ich kenne viele, die während der Woche lange hier bleiben und auch Samstags hier sind. Ich wrde es generell nicht schlecht finden, wenn das gesamte Semester über Samstags geöffnet wäre.

Diesem Wunsch wird die Hochschule München bald nachkommen. Aufgrund der durchweg positiven Erfahrungen sollen die Öffnungszeiten von Beginn des Sommersemesters noch einmal deutlich erweitert werden. Dazu Werner Wasner: Wir werden die Bibliothek wie bisher von Montag bis Freitag zwischen 8.30 und Mitternacht öffnen. Dazu zukünftig jeden Samstag von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr und sonntags von 09.00 bis 17.00 Uhr.

Das für die weitere Ausweitung dieser Serviceleistung benötigte Aufsichtspersonal wird durch Studienbeiträge finanziert.

05.02.2008 - b. rieger, af

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Hochschule München senkt Studienbeiträge
Die Beiträge reduzieren sich um sieben Prozent von 500 auf 465 Euro

Studierendeninfo in neuer Qualität - mglich durch Studienbeiträge
Studierendeninfo in neuer Qualität - möglich durch Studienbeiträge

Nach dem Beschluss des Bayerischen Wissenschaftsministeriums, den Sicherungsfonds von zehn auf drei Prozent zu reduzieren, gibt die Hochschule München diese Senkung direkt an ihre Studierenden weiter. Zum Sommersemester 2008 betragen die Studienbeiträge somit nur noch 465 Euro.

Vizepräsident Prof. Dr. Maier, im Präsidium für studentische Angelegenheiten zuständig: An der Hochschule München haben wir mehr qualitativ sehr hochwertige Anträge zur Verbesserung der Studiensituation als Mittel zur Verfügung stehen. Dennoch haben wir in allen Gremien beschlossen, die frei werdenden Mittel direkt unseren Studierenden zugute kommen zu lassen.

An der Hochschule München konnte die Qualität der Studienbedingungen bereits jetzt nachhaltig verbessert werden. Hier einige Beispiele:

  1. die Öffnungszeit der Bibliothek montags bis freitags bis 24.00 Uhr
    verlängert und auf Samstags ausgeweitet.
  2. die Studienberatung und -information wurden räumlich und personell
    erweitert. In einem neuen Informationszentrum erhalten Studierende
    schnell umfassende Antworten auf ihre Fragen rund um das Studium.
  3. fast 800 Studierende nehmen an zusätzlichen englischen Sprachkursen teil.
  4. die Fakultten haben die Zahl ihrer Tutorien, Lehrbeauftragten und
    Exkursionen gravierend erhöht.

Weitere Informationen zur Verwendung der Studienbeiträge finden Sie unter www.hm.edu/studienbeitraege

01.02.2008 - kaufmann, af

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