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Die Nachrichten im März 2007
in der Übersicht:

>> Mit Ministerpräsident Stoiber in Vietnam
>> Studienbörse 2007 – Welche Studiengänge stehen hoch im Kurs?
>> Ökoprofit geht weiter – Auszeichnungen für die FH München
>> Studieren in Neuseeland – Kooperation mit der Massey University
>> MTU übergibt moderne Triebwerkskomponenten
>> Design-StudentInnen erhalten Toshiba Design Award
>> Eröffnung des Labors für Kunststoffverarbeitung
>> Gründung der Bayerischen Akademie für Management und Technik
>> Zusammenarbeit mit Webasto wird verstärkt
>> Was geht an der FH München! - Studienbörse am 24.3.2007
>> Zwei Studenten der FH München an der Eliteakademie aufgenommen
>> Aktionstag am 15. März - Cafeteria in der Lothstraße 13d in neuem Ambiente
>> Fachhochschule München auf der Internationalen Handwerksmesse
>> Erfolgsquote durch Tutorien wesentlich verbessert
>> Abschlusspräsentation von „Lernen im Projekt“


 
Nachrichten 2007
01/200702/200703/200704/200705/200706/2007
07/200708/200709/200710/200711/200712/2007
 
Nachrichten 2008
01/200802/200803/200804/200805/200806/2008
07/200808/200809/200810/200811/2008


Mit Ministerpräsident Stoiber in Vietnam
Fakultät für Tourismus treibt Internationalisierung voran

Ministerpräsident besiegelt Kooperation zwischen München und Hanoi
Ministerpräsident besiegelt Kooperation zwischen München und Hanoi

Im Bereich Ökonomie sowie im weltweiten Tourismus spielt Asien eine immer wichtigere Rolle. Aus diesem Grund baut die Fachhochschule München ihre Netzwerke zu asiatischen Hochschulpartnern weiter aus. In Anwesenheit des bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber unterzeichnetenn am 28. März 2007 die Präsidentin der FH München, Prof. Dr. Marion Schick, und der Rektor der vietnamesischen University of Social Sciences and Humanities in Hanoi, Prof. Dr. Nguyen Van Khanh, einen Kooperationsvertrag. Damit wird der Weg frei für den Austausch von Studierenden und ProfessorInnen sowie für gemeinsame Forschungsprojekte.

Vorbereitet haben die Kooperation die Professoren Dr. Theo Eberhard und Dr. Dinh Trung Kien, die in München und Hanoi als Dekane die Fakultäten für Tourismus leiten. Für beide Tourismus-Fakultäten wird die Zusammenarbeit ein Novum sein: Die Münchner bekommen ihren ersten vietnamesischen Partner, die Vietnamesen den ersten deutschen. Theo Eberhard sieht das Abkommen als Teil einer ehrgeizigen Internationalisierungs-Strategie. „Natürlich ‚müssen’ unsere Studierenden nicht ins Ausland gehen, aber wir tun alles, um ihnen ein Auslandssemester zu ermöglichen“. Schon jetzt arbeitet die Fakultät mit 28 europäischen Universitäten zusammen; demnächst kommen zwei irische Institute dazu, das Athlone Institute of Technology und das Cork Institute of Technology.

Besonders schnell wächst die Zahl der Partner auf den anderen Kontinenten. Den bestehenden Abkommen mit der Universidad de La Serena in Chile und der australischen University of the Sunshine Coast (USC) sollen bald weitere Verträge mit australischen Instituten folgen. Und selbst wer die Heimat nicht verlässt, kann im Hörsaal auf dem Campus Pasing den Duft der weiten Welt schnuppern: Die Münchner Tourismus-Fakultät bietet neuerdings verstärkt Vorlesungen von GastdozentInnen aus aller Welt an. Den Auftakt machten im Wintersemester die Professorin Meredith Lawley von der USC und der amerikanische Professor Bill Gartner (University of Minnesota). Beide Wissenschaftler werden aufgrund des großen Erfolgs auch im Sommersemester wieder Vorlesungen in München halten.

29.03.2007 – ck

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Studienbörse 2007
Welche Studiengänge stehen hoch im Kurs?

Wo muss ich hin? – Beratung auf der Studienbörse
Wo muss ich hin? – Beratung auf der Studienbörse

Sehr zufrieden mit den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern der Studienbörse 2007 zeigten sich die VertreterInnen der Fakultäten und Aussteller. Sie stießen auf großes Interesse an den Studieninhalten und Angebote der FH München. In den diversen Informationsveranstaltungen wurde eine sehr aktive Teilnahme seitens der SchülerInnen verzeichnet. Zum ersten Mal fand der Informationstag an einem Samstag statt und Eltern und SchülerInnen hatten wirklich Zeit, sich intensiv mit den Angeboten der FH München auseinanderzusetzen.

Eine kleine Fragebogenaktion am Ende ergab eine sehr gute Bewertung der Studienbörse: gute Organisation, freundliche MitarbeiterInnen, kompetente Beratung und die positive Atmosphäre wurden besonders oft erwähnt. Aus einer Evaluation der Evangelischen Studentengemeinde ging hervor, dass die Studienwahlentscheidung vor allem durch folgende Faktoren beeinflusst wird: 1. gute Berufsaussichten, 2. guter Verdienst, 3. Kreativität im Beruf. Die Rückmeldungen der Studieninteressierten ergaben, dass sie diese Kriterien mit einem Studium an der Fachhochschule München erfüllt sehen.

Astronautinnen weisen den Weg zu den vielen Angeboten auf der Studienbörse
Astronautinnen weisen den Weg zu den vielen Angeboten auf der Studienbörse

Radio Microwelle – das FH München Online-Radio von StudentInnen für StudentInnen – trug ebenfalls zu einer guten Stimmung während der gesamten Veranstaltung bei. Drei „Astronauten“ in täuschend echten Raumanzügen animierten die BesucherInnen zu Standbesuchen und Vorträgen und versorgten sie fleißig mit echter Astronautennahrung. Auch für die Kleinsten war gesorgt. Durch die intensive Kleinkinderbetreuung konnten sich Eltern sorglos mit ihren älteren Kindern auf die Studieninformationen konzentrieren. Dieses Konzept gefiel den Kids so gut, dass viele gar nicht mehr nach Hause wollten.

Nach diesem erfolgreichen Start soll die Studienbörse auch 2008 an einem Samstag an den Start gehen. AusstellerInnen und OrganisatorInnen freuen sich schon jetzt auf den nächsten Informationstag. Bis dahin steht die Studienberatung gern für Informationen rund ums Studium zur Verfügung: www.hm.edu

26.03.2007 – Manfred Göller/ck

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Ökoprofit geht weiter
Auszeichnungen für die FH München

Referent Joachim Lorenz (Mitte) übergibt Auszeichnung an Karl-Heinz Grehl
Referent Joachim Lorenz (Mitte) übergibt Auszeichnung an Karl-Heinz Grehl

Bei einem Festakt im alten Rathaussaal der Landeshauptstadt München wurden zwei Standorte der Fachhochschule München zum "ÖKOPROFIT-Betrieb 2006/2007" ausgezeichnet.

Der Standort Lothstraße 34 nahm mit den Gebäuden A, C, D und G bzw. den Fakultäten für Versorgungstechnik, Verfahrenstechnik, Druck- und Medientechnik; Feinwerk- und Mikrotechnik, Physikalische Technik sowie Allgemeinwissenschaften, dem Zentrum für angewandte Kommunikation und der Verwaltung in diesem Jahr zum ersten Mal an der Einsteigerrunde des Ökoprofit Projektes teil. Die Auszeichnung wurde vom Referenten für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München, Joachim Lorenz, an Karl-Heinz Grehl überreicht, der als Projektleiter des "Umweltteams Lothstraße 34" die Auszeichnung entgegen nahm.

Der Standort Dachauer Straße 98b mit den Fakultäten für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik und Elektrotechnik, Informationstechnik erarbeitete sich bereits zum dritten Mal im Ökoprofit Klub die Auszeichnung. Diese Urkunden wurden vom Referenten für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, Dr. Reinhard Wieczorek, an den Vertreter der Fakultät für Maschinenbau, Jürgen Schulz, und den Vertreter der Fakultät für Elektrotechnik, Herbert Petsch, überreicht.

Ökoprofit wurde 1998 von der Stadt München gegründet. Es ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Landeshauptstadt, Münchner Betrieben, der Industrie- und Handelskammer und den Stadtwerken München. Mit Hilfe von kompetenter externer Beratung entwickeln die teilnehmenden Unternehmen gezielte betriebliche Maßnahmen, um die Umwelt zu entlasten und dadurch auch ihre Kosten zu senken.

26.03.2007 – Karl-Heinz Grehl/ck

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Studieren in Neuseeland
Kooperation mit der Massey University
>> www.massey.ac.nz

Vertragsübergabe mit Andrea Davies, Prof. John Raine, Prof. Manfred Cramer, Prof. Paul Spoonley (v.l.)
Vertragsübergabe mit Andrea Davies, Prof. John Raine, Prof. Manfred Cramer, Prof. Paul Spoonley (v.l.)

Zum Sommersemester 2007, bzw. Wintersemester 2007 nach neuseeländischer Bezeichnung, haben die Fachhochschule München und die Massey University, Neuseeland einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Grundlage bildet ein Regierungsabkommen zwischen Deutschland und Neuseeland, das Förderungsmöglichkeiten für Forschungsprojekte und den Austausch von HochschuldozentInnen vorsieht. Vor allem aber bietet dieses Abkommen günstige Konditionen für Studierende.

So zahlen Deutsche in Neuseeland nur die "inländischen" Studiengebühren, die mit den in Bayern geltenden Studiengebühren vergleichbar sind. Für Studierende der FH München gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Sie können ab dem 3. Semester für ein Semester in Neuseeland studieren, wenn sie mindestens 60 ECTS nachweisen können.
2. Sie können ein komplettes Master-Programm an der Massey absolvieren, soweit sie einen Bachelor- (oder einen Diplom-) Abschluss der FH München haben.
Eine analoge Regelung gilt für die Studierenden der Massey University, die für einen Austausch nach Deutschland kommen möchten.

Die Massey University ist die größte und älteste Universität Neuseelands. Sie ist etwa so groß wie die LMU und hat alle Standard-Fakultäten. Im internationalen Ranking steht sie, ähnlich wie die LMU und die TUM, in etwa auf Platz 100. Vergleichbare Kooperationsabkommen hat Massey aufgrund seiner geografischen Lage vor allem mit asiatischen Universitäten.

Der Kooperationsvertrag gilt für alle Fakultäten der FH München, bzw. der Massey University. Programmkoordinatoren sind Prof. P. Spoonley (Massey) und Prof. M. Cramer (FH München, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften).

Weitere Informationen für Studierende aller Fakultäten bei Annabelle Wolff: annabelle.wolff@ad.hm.edu

26.03.2007 – Prof. Dr. Manfred Cramer/ck

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Zusammenarbeit von Forschung und Industrie
MTU übergibt moderne Triebwerkskomponenten

Übergabe der Triebswerkskomponenten von Franz Buckl, Centerleiter Erprobung und Regelung MTU an Dekan Marko von Tapavicza
Übergabe der Triebswerkskomponenten von Franz Buckl, Centerleiter Erprobung und Regelung MTU an Dekan Marko von Tapavicza

Die MTU überreichte der Fakultät für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik eine Niederdruckturbine und einen Niederdruckverdichter, die die StundentInnen ab sofort aus nächster Nähe in den Fakultätsräumen in der Lothstraße in Augenschein nehmen können.

Diese Übergabe setzt die enge Kooperaion der Fachhochschule München und MTU Aero Engines fort. Schon vor zwei Jahren startete die MTU Aero Engines eine Vorlesungsreihe an der FH München zum Thema „Vom Bauteiltest zum Flugversuch“. Jeweils im Sommersemester werden acht Veranstaltungen angeboten, die im Zwei-Wochen-Rhythmus bei der MTU stattfinden.

Vizepräsident Prof. Dr. Michael Kortstock, zuständig für angewandte Forschung und Entwicklung an der Fachhochschule München, lobte in seinem Grußwort die intensive Zusammenarbeit mit der MTU: „Die wissenschaftlich fundierte und gleichermaßen praxisnahe Lehre unserer Studierenden erfordert einen stetigen, aktiven Wissensaustausch mit Industriepartnern. Die Kooperation mit MTU ist dabei vorbildlich.“

Überreicht wurden die Triebwerkskomponenten von Franz Buckl, Centerleiter Erprobung und Regelung bei der MTU. „Wir freuen uns sehr, dass wir der Fakultät solche Hochleistungs-Module zur Verfügung stellen können.“ Weiter sagte er: „Ein ganz wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmenspolitik ist die Unterstützung von Forschung und Lehre und die Nachwuchsförderung.“

23.03.2007 – yn/ck

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Design-StudentInnen erhalten Toshiba Design Award
Sechs TeilnehmerInnen aus der Fakultät Design wurden für ihre kreativen Fotomotive ausgezeichnet

„Chamäleon“ von Fotodesign-Studentin Ines Opifanti
„Chamäleon“ von Fotodesign-Studentin Ines Opifanti

„Cowboy“ von Kommunikationsdesign-Studentin Elisabeth Samerborn
„Cowboy“ von Kommunikationsdesign-Studentin Elisabeth Samerborn

Vor rund einem Jahr war der Design-Wettbewerb von Toshiba in Zusammenarbeit mit der Fakultät für Design der FH München ausgeschrieben worden. Die angehenden Designerinnen erhielten die Aufgabe, das Thema Projektoren in einer kreativen Neuinterpretation darzustellen. Das Projekt wurde unter der Leitung von Renate Gress, Dozentin für Werbe- und Produktfotografie an der FH München, über den Zeitraum von einem Jahr fototechnisch umgesetzt. So konnten unterschiedliche Sichtweisen und Ansätze aus verschiedenen Semestern einfließen.

Von den eingereichten Arbeiten wurden zwölf Motive für einen Fotokalender ausgewählt. Sechs Design-StudentInnen der FH München wurden für ihre Beiträge mit einer finanziellen Prämie ausgezeichnet: Alexandra Bührer, Isabel Engelhardt, Silvio Knezevic, Lucas Kromm, Nelly Küfner und Ines Opifanti.
Die Studierenden beeindruckten durch ihre Kreativität, Professionalität und ihr Engagement. Mit ihren Arbeiten zeigten sie, dass Produktfotografie auch im Bereich High-Tech kreativ und individuell sein kann.

23.03.2007 – an/ck

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„Aufstieg der Kunststoffe“
Eröffnung des Labors für Kunststoffverarbeitung

Neues Labor für Kunststoffverarbeitung
Neues Labor für Kunststoffverarbeitung

Im Technikzentrums der FH München in der Lothstraße 64 wurde das Labor für Kunststoffverarbeitungen eröffnet, das von Prof. Dr. Alexander Horoschenkoff geleitet wird.

Hier werden den Studierenden aus den Fakultäten Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik; Feinwerk- und Mikrotechnik, Physikalische Technik sowie Wirtschaftsingenieurwesen im Rahmen von Praktika, Projektarbeiten und Abschlussarbeiten die wesentlichen Fertigungs- und Fügetechnologien für Polymere vermittelt. Schwerpunkt der angewandten Forschung und Entwicklung stellt der Bereich „Kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe“ dar, für die in Zusammenarbeit mit Industriepartnern neuartige Sensoren entwickelt und erprobt werden.

FH-Präsidentin Prof. Dr. Marion Schick bedankte sich in ihrem Grußwort ganz besonders bei Alexander Horoschenkoff. Er sei ein „moderner“ Hochschulprofessor par excellence, der sich sowohl stark in der Lehre engagiere als auch in der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung. Dabei arbeite er intensiv mit Unternehmen zusammen. Denn die enge Verzahnung von Forschung und Lehre, forschungsorientierter Lehre oder lehrorientierter Forschung – wie auch immer man dies bezeichnen möge – sei ein Zeichen hervorragender Ausbildung.

Viele der engen Kooperationspartner des Labors und seiner Mitarbeiter waren bei der offiziellen Eröffnung des Labors für Kunststoffverarbeitung vertreten. So hielt Prof. Dr. Rudolf Stauber, Leiter Betriebsfestigkeit und Werkstoffe der BMW AG den Eröffnungsvortrag zum Thema „Kunststoffe im Automobilbau – Anforderungen und Trends“. Er lobte ausdrücklich die Zusammenarbeit mit der FH München, denn „Eine vorausschauende Kooperation aller am Fahrzeugprozess beteiligten Institutionen – Forschungseinrichtungen, Rohstoffhersteller, Zulieferbetriebe und Automobilhersteller – sichert nachhaltig die Innovationskraft in der Automobiltechnik und auch in anderen Branchen.“

Vertreten waren unter anderem auch die Firmen Arburg, EADS, Hottinger Baldwin Messtechnik, Zwick Roell und Kunststoff Helmbrechts, die das Labor zum Teil großzügig mit Gerätespenden unterstützen.

18.3.2007 – ck

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Plattform für akademische Weiterbildung
Gründung der Bayerischen Akademie für Management und Technik

Akademiegründung im Beisein von Minister Goppel (3. v.l.)
Akademiegründung im Beisein von Minister Goppel (3. v.l.)

In Anwesenheit des Wissenschaftsministers Dr. Thomas Goppel gründeten fünf Fachhochschulen des Hochschulnetzwerks Greater Munich Area – Augsburg, Landshut, Ingolstadt, München und Rosenheim – und das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gemeinsam die „Bayerische Akademie für Management und Technik“.

Ziel der „Bavarian Academy of Management and Technology – Bayerische Akademie für Management und Technik gGmbH“ ist es, durch die enge Kooperation von Wirtschaft und Hochschule eine wirtschaftsnahe wissenschaftliche Qualifizierung von Fach- und Führungskräften zu ermöglichen und dem Fachkräftemangel durch eine lückenlose berufliche Weiterbildung entgegenzuwirken.

Vorwiegend im technischen Sektor besteht schon heute ein großer Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Bis zum Jahr 2050 wird das Angebot an Fach- und Führungskräften sogar um fast ein Viertel geringer sein als heute. Dieser Mangel behindert eine dynamische wirtschaftliche Entwicklung und lässt sich künftig nicht allein durch ein Hochschul-Erststudium beheben. Ein dauerhafter wirtschaftlicher Erfolg ist nur dann zu realisieren, wenn sich Beschäftigte während ihrer Berufstätigkeit kontinuierlich berufsrelevante Kompetenzen aneignen können. Das gilt insbesondere für technische Wirtschaftszweige, die von kurzlebigen Produktzyklen und stetigen Innovationen geprägt sind.

Besonderheit und absolutes Novum der institutionellen Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschule ist die gemeinsame Entwicklung der Angebote. In so genannten Entwicklungstandems arbeiten Expertinnen und Experten der bbw-Gruppe, der beteiligten Fachhochschulen und Unternehmen bei der Ausarbeitung der Lehrgangsinhalte Hand in Hand. Noch in diesem Jahr starten drei Zertifikatsangebote: Sales Manager; IT-Sicherheit; Unternehmerisches Denken und Handeln in Organisationen des Sozial- und Gesundheitswesens.

Weitere Informationen zu den Angeboten unter:
www.bbwbfz-seminare.de

16.03.2007 – ck

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„Feel the drive”
Zusammenarbeit mit Webasto wird verstärkt

Vertragsunterzeichnung durch die Projektleiter Stenvers (h.l.) und Cammerer (v.l.),
Vertragsunterzeichnung durch die Projektleiter Stenvers (h.l.) und Cammerer (v.l.), Vizepräsident Kortstock (v.r.) und Prof. Maurer (h.r.)

Die Webasto AG und die Fachhochschule München haben einen Rahmenvertrag für eine weitreichende Zusammenarbeit unterzeichnet. Die Hochschule wurde durch den Leiter des Competence Center Produkt- und Organisationsentwicklung, Prof. Christoph Maurer, von der Fakultät für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Flugzeugtechnik vertreten, Webasto durch die Projektleiter Jürgen Stenvers und Marius Cammerer.

Webasto ist ein führender Hersteller von Dach- und Temperaturmanage-mentsystemen. Das Motto „Feel the drive“ ist dabei Versprechen und Anspruch zugleich. Das Unternehmen ist als global agierender Zulieferer der Automobilindustrie Weltmarktführer und in 43 Ländern mit eigenen Niederlassungen oder über Vertriebspartner vertreten. Am Stammsitz in Stockdorf, südlich von München, entstehen die kreativen Lösungen, die Webasto zu einem der wichtigsten Partner für Automobilhersteller machen.

Der Vertrag dient der gegenseitigen Zusammenarbeit: Der Automobilzulieferer wird mit Entwicklungs- und Forschungsarbeiten durch das Competence Center Produkt- und Organisationsentwicklung unterstützt. Die Hochschule profitiert von der Praxiskompetenz des international agierenden Unternehmens. Die beteiligten Professoren haben zahlreiche Projekte erfolgreich bearbeitet und können neben ihrem großen Know-how umfangreiche Laborausstattungen zur Verfügung stellen. Studierende, die zum Beispiel durch ihre Abschlussarbeit an den neuen Projekten beteiligt werden, sammeln Praxiserfahrung an ganz konkreten Aufgaben. Für Webasto stellt die Kooperation neben dem Technologietransfer, von dem sowohl das Unternehmen als auch die Lehre an der FH München profitieren wird, attraktive Möglichkeiten zur Gewinnung von Ingenieurnachwuchs dar. Die Kooperation wird zudem durch Webasto mit einem fünfstelligen Betrag auch finanziell gefördert.

Obwohl die Initiative zunächst eher Umfänge aus dem Bereich Auto-Dachsysteme umfasst, ist sie offen für andere Vorhaben. Konkrete Beispiele, für die die Zusammenarbeit Erfolg verspricht, finden sich bei Themen wie (Dach-) Antriebe, Kinematik, Steuerung und Elektronik. Aber auch Materialfragen oder Simulationsbedingungen werden in Zukunft gemeinsam angegangen

Nähere Informationen zum Competence Center Produkt- und Organisationsentwicklung: www.ccpo.hm.edu

Ansprechpartner für Presse bei der Fa. Webasto: dmay@webasto.de

15.03.2007 - ck

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Was geht an der Fachhochschule München!

Studienbörse der FH München
Studienbörse der FH München

Am 24.03.2007 findet in der Lothstr. 64 wieder die Studienbörse statt. Ab 12.00 Uhr werden alle Studiengänge und zahlreiche Projekte vorgestellt. Außerdem beantworten ProfessorInnen und Studierende Fragen zum Thema Studium an der FH München. >> mehr

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Bayerische Eliteakademie
Zwei Studenten der FH München an der Eliteakademie aufgenommen

Matthias Roth und Sebastian Kern
Matthias Roth und Sebastian Kern

Mit Matthias Roth und Sebastian Kern studieren ab dem 12. März 2007 erstmals zwei Studenten der FH München zusätzlich an der Bayerischen Eliteakademie. Bislang habe erst zwei Studierende von Fachhochschulen die Aufnahme in die Akademie, die seit 8 Jahren Studierende weiter qualifiziert, geschafft. Umso erfreulicher, dass die Fachhochschule München nun gleich zweimal vertreten ist.

Sebastian Kern hat bereits erfolgreich Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Karlsruhe studiert und startet zum Sommersemester mit dem Masterstudiengang Gebäudetechnik an der FH München.

Der gelernte Industriekaufmann Matthias Roth studiert im 9. Semester Wirtschaftsingenieurwesen und schreibt zur Zeit in Kooperation mit BMW seine Diplomarbeit. Im Anschluss daran plant er die Aufnahme eines Masterstudiums.

Beide haben einen Teil ihres Studiums im Ausland absolviert und sich an ihren Hochschulen vielfältig engagiert. An der Bayerischen Eliteakademie reizt sie sowohl die Weiterbildung im Bereich der Softskills als auch die Verbindungen zur Wirtschaft, die das Studium an der Akademie durch Projektarbeiten herstellt.
Wir wünschen viel Erfolg!

Informationen zur Bayerischen Eliteakademie unter: www.eliteakademie.de

13.03.2007 – ck

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Aktionstag am 15. März
Cafeteria in der Lothstraße 13d in neuem Ambiente

So lange der Vorrat reicht, gibt es für alle ein kostenloses Semesterstart-Paket mit einer Tasse Kaffee, einem Fioretto und einer Ausgabe von ZEIT-Campus! An der neuen Espresso-Bar haben Sie die Wahl zwischen einer ganzen Reihe neuer Kaffeespezialitäten und das Team Hochschulgastronomie präsentiert ein neues Sortiment für den Hunger zwischen Seminar und Vorlesung: Frische Wraps, Salatteller und vieles mehr. Probieren Sie es aus! Das richtige Ambiente für einen entspannten Start ins neue Semester schaffen Radio Mikrowelle, das Studierendenradio der Fachhochschule München, und M 94,5. Und weil so viel Neues auch einen neuen Namen braucht, können Sie uns bis zum 15. April 2007 Ihren Vorschlag schicken, wie die Cafeteria in der Lothstraße zukünftig heißen soll - per E-Mail an cafeteria@studentenwerk.mhn.de oder einfach einen der Teilnahmescheine in der Cafeteria ausfüllen und dort in die Box werfen. Unter allen Einsendungen wird ein Guthaben von 50 Euro für die Legic-Karte verlost!

Einen guten Start ins neue Semester wünscht Ihr Team Hochschulgastronomie des Studentenwerks München

Mehr Informationen zum Service des Studentenwerks

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Fachhochschule München auf der Internationalen Handwerksmesse

Internationale Handwerksmesse
Internationale Handwerksmesse

Auf der am 08. März 2007 in München eröffneten Internationalen Handwerksmesse präsentiert die Fachhochschule München ihr vielfältiges Studienangebot. Initiator des Messeauftritts ist der im vergangenen Jahr gegründete Verein „Hochschule Bayern e.V.“, der sich um die Belange der gesamten bayerischen Hochschulen kümmert. Neben der FH München zeigen auch die Hochschule Bayern e.V., hochschule dual, FH Augsburg und die FH Ingolstadt ihre Ausbildungsangebote. Die fünf Aussteller haben unter dem Motto „Wissen tanken“ auf einem als Tankstelle konzipierten Messestand Exponate der verschiedenen angewandten Forschungs- und Entwicklungsprojekte ausgestellt. Auch wie man durch „duales Studium“ Berufs- und akademische Ausbildung perfekt miteinander verbinden kann, wird hier eindrucksvoll vermittelt. Die Messe läuft noch bis 14. März 2007.

09.03.2007/db

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Alles Thermo, oder was?
Erfolgsquote durch Tutorien wesentlich verbessert

Tutor Thomas Holzmann
Tutor Thomas Holzmann

Dass es in jedem Studiengang „Hammerfächer“ gibt, bei denen die Durchfallquote beachtlich ist, dürfte kein Geheimnis sein. Beim Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen ist Thermodynamik für viele Studierende im Grundstudium „Angst- und Hammerfach“ zugleich. Hier im 2. Semester durchgefallen zu sein, gehört zwar nicht zum guten Ton, ist aber auch nichts Außergewöhnliches. Die Materie ist eben komplex.

Für die, die es beim ersten Mal nicht gleich geschafft haben, gab es in der Vergangenheit das große Problem, dass das Fach im Wintersemester nicht gelesen wird, man also in die Wiederholungsprüfung gehen musste, ohne den Stoff noch einmal vermittelt bekommen zu haben. Entsprechend hoch war dann auch die Quote der 2. Wiederholungen.

Dieser unnötigen Hürde hat Prof. Dr. Markus Mauerer in der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen im WS 2006/07 erstmalig ein speziell auf die Belange der WiederholerInnen zugeschnittenes Tutoriensystem gegenüber gestellt: „Zusammen mit einem erfahrenen Studierenden haben wir ein Tutorium aufgebaut, das darauf abzielt, die Zahl der 2. Wiederholungen zu reduzieren. Dieses Tutorium ist dann im Wintersemester konsequent umgesetzt worden und wurde von den Studierenden hervorragend angenommen! Dem außerordentlichen Engagement des Tutors Thomas Holzmann ist der beachtliche Erfolg zu verdanken: Von denjenigen Wiederholern, die zu ihrem letzten Versuch antraten und das Thermodynamik-Tutorium entsprechend ernst genommen hatten, bestanden alle die Prüfung.

Erfahrungen des Studenten Simon Machwirth (4.Semester): „Nachdem ich zweimal in Thermo durchgefallen war, ging es bei mir ums Ganze! Das Tutorium bot für mich die Gelegenheit zur regelmäßigen Diskussion von Lösungsansätzen für Aufgabenstellungen. Darüber hinaus war es zur Unterstützung meiner Selbstdisziplin von großem Wert, da ich mich schon zu Beginn des Semesters und nicht erst ein paar Wochen vor der Prüfung intensiv mit den Themen auseinandersetzen musste. Die Prüfung bestand ich zu meiner Überraschung mit 1,0 als Bester von 85 Teilnehmern.“

Geht doch – alles Thermo, oder was?

05.03.2007 – Prof. Dr. Wolfgang Döhl

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Ideen mit Zukunft
Abschlusspräsentation von „Lernen im Projekt“

Mitglieder der Gruppe "Catbouncer" stellen ihre RFID-gesteuerte Katzenklappe vor
Mitglieder der Gruppe "Catbouncer" stellen ihre RFID-gesteuerte Katzenklappe vor

Auch in diesem Semester endete das Seminar „Lernen im Projekt“ mit einer Abschlussveranstaltung. Die drei vorgestellten Projekte sind das Ergebnis kreativer Ideen, fachlicher und sozialer Fertigkeiten sowie interdisziplinärer Zusammenarbeit der Studierenden. Unter den BesucherInnen fanden sich dabei neben interessierten Professoren und Studierenden auch VertreterInnen der Industrie.

Die TeilnehmerInnen konnten damit wichtige Erfahrungen für ihren bevorstehenden Berufseinstieg sammeln. Im ersten Projekt machte sich das Team "BB-Control" die Funktechnik RFID zunutze, um in Zusammenarbeit mit einer Supermarktkette die Kontrolle des Mindesthaltbarkeitsdatums zu vereinfachen.

RFID-Funketiketten eignen sich aber auch für weitere Zwecke, wie z.B. der Zugangskontrolle für Haustiere. Dies bewies das Team "Cat-Bouncer" mit der Entwicklung einer prototypischen Katzenklappe auf RFID-Basis. Im dritten Projekt zum Thema "Erhaltung der geistigen Leistungsfähigkeit im Alter" entstand ein umfangreiches Konzept zur Übertragung von Gehirnjogging-Spielen auf heimische TV-Geräte, basierend auf medizinischen, technischen und wirtschaftlichen Untersuchungen.

Weitere Informationen >> hier

26.02.2007 – Steffen Herrmann/ck

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