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Die Nachrichten im April 2007
in der Übersicht:
>> Vom Wasserkanal bis zur Luftfahrttechnik - Girls’ Day 2007
>> 12 AbsolventInnen nach 25 Jahren - Alumnitreffen Kartografie
>> KinderUni an der FH München startete am Freitag
>> MBA & Eng. and more - Start-Up-Seminar in der ASI-Lodge
>> Erfolgreiche kooperative Promotion - Forschung in Medizin und Technik
>> Fachtagung der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften
>> IVP ist neues An-Institut - Institut für Verfahrenstechnik Papier e.V.
>> FK für Elektrotechnik, Informationstechnik im CHE-Ranking erfolgreich
>> Service für Ratsuchende - Neue Information in der Lothstraße 34
>> Prof. Dr. Wilhelm Maier zum Vizepräsidenten gewählt
>> FH München und IHK veranstalten Forscherkontaktbörse
>> FH-Präsidentin Schick fordert Studierende zum Feedback auf
>> Freunde der Fachhochschule München vergeben Preise
Vom Wasserkanal bis zur Luftfahrttechnik
Girls’ Day 2007

Im Wasserkanal mit Prodekan Schiebener
Zum bundesweiten Girl’ Day öffnete auch die FH München ihre Labore für technikinteressierte Schülerinnen. In Zusammenarbeit mit dem Frauenkompetenzzentrum/Gender Center der Fachhochschule organisierte die Fakultät für Maschinenbau, Fahrtzeugtechnik, Flugzeugtechnik ein Technikprogramm für Schülerinnen der Anne-Frank-Realschule.
Auf der Agenda standen Experimente im Wasserkanal, eine Einführung in die Luftfahrzeugtechnik und das Konstruieren von Fahrzeugteilen am Computer. Nicht nur Zusehen und Zuhören waren gefragt, sondern die Mädchen durften selbst aktiv werden und ihre technischen Fähigkeiten ausprobieren.
26.04.2007 – ck
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12 AbsolventInnen nach 25 Jahren
Alumnitreffen Kartografie

AbsolventInnen mit „ihrem“ Dozenten Schmidt (v.r.)
25-jähriges Diplom des damaligen Studiengangs Kartographie: Zu diesem Jubiläum trafen sich zwölf von 15 AbsolventInnen des Jahrgangs 1982 an alter Wirkungsstätte in der Fakultät für Geoinformation. Prof. Dr. Hartmut Schmidt, der einzige noch aktive Dozent aus jener Zeit, gab einen kurzen Abriss über die Entwicklung der Fachhochschule München und der Fakultät. Anschließend führte er durch die natürlich völlig veränderten Einrichtungen. Im Anschluss nahmen die Ehemaligen ein gemeinsames Mittagessen ein, zu dem sich nach längerer Anreise noch zwei weitere Angehörige des Semesters einfanden. Das Treffen klang aus in fröhlicher Runde.
25.04.2007 – Prof. Dr. Hartmut Schmidt/ck
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Stundentenleben für kleine WissenschaftlerInnen
KinderUni an der FH München startete am Freitag

Prof. Dr. Becker erklärt den kleinen Studierenden, wie Solarenergie entsteht
Wer am Freitag Nachmittag am Standort Lothstraße 64 der FH München dabei war musste staunen: das Foyer sah wie am Erstsemestertag aus, nur lag das durchschnittliche Alter der Studierenden zwischen 8 und 12 Jahren. Aufgeregt und begeistert warteten die kleinen Studentinnen und Studenten auf den Beginn der Vorlesung über die Nutzung von Solarenergie, die für sie im Rahmen der KinderUni angeboten wurde.
Vor dem Vorlesungsbeginn bekam jedes Kind einen richtigen Studentenausweis und ein Vorlesungsverzeichnis – alles wie im echten Hochschul-Alltag. Während der Vorlesung konnten die jungen Studentinnen und Studenten mitschreiben und Fragen stellen. Um ihrem außergewöhnlichen Auditorium die Funktionsweise von Solarenergie zu erklären, durften Prof. Dr. Becker und sein Team ausnahmsweise in der Lehrveranstaltung mit Modelleisenbahn und Wasser spielen, was die Studentinnen und Studenten von morgen natürlich besonders begeisterte.

Die jungen WissenschaftlerInnen nahmen aktiv an der Vorlesung teil
Die KinderUni wird von Kultur & Spielraum e.V. in Zusammenarbeit mit den Münchner Hochschulen für kleine Hörerinnen und Hörer jedes Semester organisiert und durchgeführt. Die FH München eröffnete in diesem Sommersemester zum ersten Mal ihre Türen für junges Publikum.
In den vier Vorlesungen, die FH München anbietet, geht es um Dinge, die für alle Kinder – und Erwachsene – interessant sein können: Was hat ein Lotusblatt mit der Sauberkeit in der Badewanne zu tun? Wie viele Leute müssen arbeiten, damit andere einen schönen Urlaub haben? Und: wie kann man eine Computerbotschaft verschlüsseln und tarnen, so dass sie nur vom Empfänger gelesen wird?
Am Freitag, 11. Mai geht die KinderUni mit der Vorlesung „Der Lotus-Effekt – Wie sich Waschbecken selbst reinigen“ von Prof. Dr. Ursula Koch in die nächste Runde. Nähere Informationen finden Sie unter:
www.kinderuni-muenchen.de
16.02.2007 – ck/yn
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MBA & Eng. and more
Start-Up-Seminar in der ASI-Lodge

Schon ein Team: Die neuen MBA & Eng.-Studierenden
Um neben einem guten Job auch noch den MBA&Eng. zu machen, braucht die Ingenieurin bzw. der Ingenieur mächtig Power, ein zuverlässiges Netzwerk aus Kommilitoninnen und Kommilitonen und ein stabiles und funktionierendes soziales Umfeld.
„Die Power muss schon jeder selber mitbringen, aber bei der Netzwerkbildung und bei der Einstimmung des sozialen Umfelds, da können und müssen wir helfen!“ meint Prof. Wolfgang Döhl, Studiendekan der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen an der FH München. „Deshalb haben wir in Zusammenarbeit mit der Alpenschule Innsbruck das Start-Up-Seminar entwickelt. Bevor die ersten Vorlesungen beginnen, versuchen wir aus Ingenieurinnen und Ingenieuren unterschiedlichster Fachrichtungen, mit unterschiedlichen Berufsbiographien und unterschiedlichen Nationalitäten ein Team zu formen, das den Einzelnen gerade dann trägt, wenn er im Geflecht der Anforderungen von Familie, Job und Studium an seine Grenzen stößt.“
Teambildung und Kräfte sammeln, wo könnte dies besser funktionieren als in den tiroler Bergen, in der traumhaft gelegenen ASI-Lodge, in Steinberg am Fuße des Rofans? Man reist Freitag Abend in Begleitung seiner Partnerin oder seines Partners oder seiner Familie an und wird vom Leitungsteam der Fakultät, Dekan Prof. Schauer, Prodekanin und Leiterin des Weiterbildungsmasterstudiengangs Prof. Fritze und dem Studiendekan Prof. Döhl empfangen und von der Crew der ASI-Lodge begrüßt. Nach einem gemeinsamen Abendessen beginnt für die neuen Masterstudentinnen und –studenten die Vorstellung in entspannter Atmosphäre. Während dessen bekommen die Familien bei einem Kamingespräch schnell Kontakt.
Der Samstag beginnt zeitig mit einem gemeinsamen Frühstück bevor die neuen Masterstuden-tinnen und –studenten sich ihrer ersten Herausforderung stellen: der Kögljoch Überquerung. Für die Kinder gibt es Steine, Matsch und Wasser an der Steinberger Grundache, während der Rest der Gruppe eine ausgedehnte Wanderung unternimmt. Die Tour über das Kögljoch ist mit kurzen Einlagen durchsetzt, die Vertrauen bilden sollen: mit verbundenen Augen von einem Partner über einen schneebedeckten, engen Waldweg geführt werden. Sich mit geschlossenen Augen und im Vertrauen darauf, aufgefangen zu werden, rückwärts fallen lassen oder mit schnellen Sprinteinlagen sein Team nach vorn bringen. Übungen die viel mit dem Masterstudium gemein haben.
Am frühen Nachmittag trifft man sich wieder zum Kaffee in der ASI-Lodge und zum Entspannen im Wellness-Bereich. Nach einem gemeinsam eingenommenen 4-Gänge-Menü geht es für die Masterstudentinnen und –studenten in den Info-Vortrag der Studiengangsleiterin und für die Angehörigen zur Dia-Show „Best of ASI-Lodge“. Anschließend heißt es an der Bar „Newcomer meets Alumi“. Erfahrungsaustausch mit einem frischgebackenen Absolventen. Wobei Ehefrau und 4-wochen alter Sohn bezeugen, dass das Familienleben auch während des Masterstudiums nicht zwingend zu kurz kommen muß.
Sonntagmorgen bedeutet aktives Erwachen mit Qi Gong! Ausdauer, Beweglichkeit und Aufmerksamkeit sind trotz kurzer Nacht vor einem ausgiebigen tiroler Bergfrühstück unter Beweis zu stellen. Für die Angehörigen schließt sich eine „Wanderung der Sinne“ in der Umgebung der ASI-Lodge an. Die angehenden Masterstudentinnen und –studenten genießen ein Kurz-Seminar zum Steuerrecht von Prof. Rühlemann, Kollege an der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen und erfahrener Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Unter dem Motto “DSDS“ (Deutschland sucht den Steuerzahler) geht es darum, die vielfältigen Möglichkeiten der steuerlichen Absetzbarkeit von Weiterbildungskosten nun auch für Ingenieurinnen und Ingenieure begreif- und nutzbar zu machen.
„Ehrlich gesagt, ich war schon etwas sauer, weil mein Mann mich und die beiden Kinder gleich zum Start-Up-Seminar angemeldet und mitgeschleppt hat. Aber jetzt muß ich sagen, es hat sich wirklich gelohnt!“
„Ich habe es genossen, jede Minute! Die Mischung Infos, Aktivitäten, getrennt und doch gemeinsam war toll!“
„Wenn das ein Experiment gewesen sein soll, dann ist es Ihnen wirklich eindrucksvoll gelungen!“
„Ich weiß jetzt, was auf mich zukommt, mit wem ich es zu tun haben werde und mit wem ich zusammen lernen kann. Das ist super“
Diese Kommentare von Angehörigen und Studierenden in der Feedback-Runde signalisieren: Ziel erreicht. 26 neue Masterstudentinnen und –studenten, ihre Partner und Partnerinnen sowie Familien sind bereit für ein aufregendes 1. Semester im Weiterbildungsmaster MBA&Eng. an der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen der FH München.
23.04.2007 – Prof. Wolfgang Döhl
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Erfolgreiche kooperative Promotion
Forschung in Medizin und Technik

Promotionsfeier für Stefan Alexander Peter (2. v.l.)
Stefan Alexander Peter hat an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der FH München und der Medizinischen Fakultät der Universität zu Lübeck eine kooperative Promotion abgeschlossen.
Vizepräsident Prof. Dr. Michael Kortstock hatte Stefan Alexander Peter, Doktor der Humanbiologie, seinen FH-Betreuer Prof. Helmut Wassermann und weitere Unterstützer des Promovenden zu einer Promotionsfeier eingeladen. Dies ist die erste Promotion, die weitgehend an der FH München absolviert worden ist. Die medizinische Seite der Forschung betreute Peters Doktorvater Prof. Dr. Jocham vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein.
Peter hat über den induktiven, drahtlosen Energietransfer durch die menschliche Bauchdecke gearbeitet, der zur Versorgung von Implantaten notwendig ist. Er wird im Rahmen von Drittmittelprojekten auch weiterhin an der FH München Forschung betreiben.
18.04.2007 – ck
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Gemeinwesenentwicklung und Lokale Ökonomie
Fachtagung der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

Abschlusspodium der Tagung
An der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften fand im April 2007 die europäische Fachtagung „Gemeinwesenentwicklung und Lokale Ökonomie“ statt. Auf rege Resonanz stießen die Vorträge von Experten und Expertinnen aus Forschung, Lehre und Praxis zu diesem aktuellen Entwicklungsfeld.
Darüber hinaus wurden im Rahmen der Veranstaltung die ersten Absolventen und Absolventinnen des Masterstudiengangs „Gemeinwesenentwicklung, Quartiersmanagement und Lokale Ökonomie“ verabschiedet. Wie auch die Veranstaltung und der Studiengang selbst, zeigen die AbsolventInnen ein europäisches Profil, das über Deutschland, Österreich und die Schweiz bis nach Italien reicht. Sabine Gruber aus Wien und Angelika Tschanen-Hauser aus Zürich wurden für ihre hervorragenden Abschlussarbeiten vom Verein „Freunde der Fachhochschule München“ mit einem Förderpreis bedacht. Die Vorsitzende Stephanie Spinner-König ließ es sich nicht nehmen, die Preise persönlich zu überreichen.
16.04.2007 – Irene Brickmann/ck
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IVP ist neues An-Institut
Institut für Verfahrenstechnik Papier e.V.

Ernennung des IVP zum An-Institut mit Präsidentin Schick (Mitte)
Während des Gala-Dinners des Internationalen Münchner Papiersymposiums wurde das „Institut für Verfahrenstechnik Papier e.V. (IVP)“ zum An-Institut der Fachhochschule ernannt. Damit wird eine enge Verzahnung der Mittel und MitarbeiterInnen zum Nutzen der Lehre und Forschung auf dem Gebiet der Papiertechnik angestrebt. Das IVP ist damit das zweite An-Institut der FH München.
Das Institut für Verfahrenstechnik Papier e.V. (IVP) wurde 1988 gegründet. Es handelt sich um ein gemeinnütziges Institut mit dem Satzungsziel „Förderung der Forschung, Bildung und Erziehung im Bereich der auf die Papiererzeugung und Papierverarbeitung ausgerichteten chemischen, technischen und wirtschaftlichen Wissenschaften.“
In den vergangenen 18 Jahren hat das IVP die Ausbildung an der FH München mit Schwerpunkt im Bereich der Papiertechnik insbesondere durch folgende Maßnahmen unterstützt: Finanzierung von Exkursionen und Weiterbildungsmaßnahmen sowie Tagungsteilnahmen, Hilfe bei der Organisation und Finanzierung von Einrichtungsgegenständen und Apparaten für die Ausbildung und Entwicklungsarbeiten und die Bezahlung von technischen und wissenschaftlichen MitarbeiterInnen. Seit über 15 Jahren werden auch sehr erfolgreich kooperative Promotionen finanziert.
Das IVP wird seit seiner Gründung von Mitgliedern des Kollegiums des Studiengangs Verfahrenstechnik Papier und Verpackung geleitet.
Weitere Informationen unter: www.ivp.org
02.04.2007 – Prof. Dr. Stephan Kleemann/ck
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Elektrotechnik ist spitze!
FK für Elektrotechnik, Informationstechnik im CHE-Ranking erfolgreich

Studierende an der FH München
Bachelorstudiengänge sollen nicht nur Fachwissen, sondern auch Schlüsselqualifikationen für den zukünftigen Job vermitteln. Ein CHE-Ranking (Centrum für Hochschulentwicklung) zeigt, dass dies an der Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik der FH München hervorragend umgesetzt wird.
In Auftrag gegeben hat das Ranking der Arbeitskreis Personalmarketing (DAPM), ein Zusammenschluss von 39 Unternehmen wie BMW, Siemens oder die Deutsche Bank. Dabei wurden die Curricula von über 350 betriebs- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen überprüft: Wie werden methodische Herangehensweisen vermittelt? Wie hoch ist der Anteil fremdsprachlicher Lehrveranstaltungen? Gibt es verpflichtende Praxisphasen?
Die Studie belegt, dass nur 20% aller untersuchten Studiengängen diese Anforderungen gut oder sehr gut erfüllen. Ganz oben mit dabei ist der Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik, dem besonders hohe Methodenkompetenz und ein hoher Praxisbezug bescheinigt wird.
05.04.2007 – ck
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Service für Ratsuchende
Neue Information in der Lothstraße 34

Auskünfte – schnell und unkompliziert in der neuen Information
Die Zeiten, als Erstsemester an der Fachhochschule München kurz vor Vorlesungsbeginn verzweifelt nach dem Hörsaal suchten, sind vorbei. Auch Studieninteressierte und Gäste der Fachhochschule müssen nicht mehr ratlos am Eingang stehen, ohne zu wissen wer ihnen helfen kann.
Denn seit Beginn des Sommersemesters gibt es eine neue Information, die die FH München als Anlaufstelle für StudentInnen und Gäste gleich am Eingang im Hauptgebäude Lothstraße 34 eingerichtet hat. In der Information erhalten StudienbewerberInnen und Studierende erste Orientierungshilfe bei Fragen zu AnsprechpartnerInnen, Zuständigkeiten, Veranstaltungen oder Räumlichkeiten. Hier werden Bestätigungen und Antragsformulare ausgegeben, Änderungsmitteilungen der Studierenden entgegen genommen und Termine vereinbart.
In offener Atmosphäre werden Ratsuchende freundlich und kompetent beraten, ohne Warteschlangen und Terminvereinbarung.
04.04.2006 – yn/ck
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Campus Pasing im Präsidium vertreten
Prof. Dr. Wilhelm Maier zum Vizepräsidenten gewählt

Präsidentin Schick beglückwünscht den neuen Vizepräsidenten Maier zu seiner Wahl
Mit großer Mehrheit (26 von 34 Stimmen) wählte der Erweiterte Senat der Fachhochschule München am 4. April 2007 Prof. Dr. Wilhelm Maier zum neuen Vizepräsidenten.
Maier, bislang Professor an der Fakultät für Betriebswirtschaft, verstärkt ab morgen das Präsidium der Hochschule. Zu seinem Verantwortungsbereich gehören Studentische Angelegenheiten, das Akademische Controlling/Qualitätsmanagement sowie die Alumni-Betreuung.
FH-Präsidentin Prof. Dr. Marion Schick nach der Wahl: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Kollegen. Und ich freue mich besonders darüber, dass mit dem neuen Vizepräsidenten nun auch der Campus Pasing im Präsidium stark vertreten ist.“
04.04.2007 – ck
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FH München – Partner der Wirtschaft
FH München und IHK veranstalten Forscherkontaktbörse

Vizepräsident Kortstock, Stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer Driessen, Kanzler Gross
Seid vielen Jahren wird an der Fachhochschule München in Zusammenarbeit mit Unternehmen erfolgreich anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung betrieben. Um Partnern aus der Wirtschaft die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen für eine fruchtbare Zusammenarbeit vorzustellen, veranstalteten die FH München und die Industrie- und Handelskammer (IHK) eine Forscherkontaktbörse.
Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der IHK, Peter Driessen, zeigte sich schon bei seinem Grußwort überzeugt davon, dass die erste Forscherkontaktbörse an der FH München „nur“ eine Auftaktveranstaltung sei, weil die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen immer bedeutender werde.
Vizepräsident Prof. Dr. Michael Kortstock, zuständig für angewandte Forschung und Entwicklung an der FH München, zeigte den über 50 anwesenden UnternehmensvertreterInnen verschiedene Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf. Diese reichen von der Vergabe von Praktikumsstellen und Abschlussarbeiten über Industriesemester von ProfessorInnen und Lehraufträge bis zur Auftragsforschung oder öffentlich geförderten Kooperationsprojekten.
Als erste Beispiele für erfolgreiche gemeinsame Entwicklung und Forschung stellten Dieter Voss von Plasma-Parylene Coating Services und Prof. Dr. Gerhard Franz ein Projekt aus dem Bereich Nanostrukturtechnik vor. Lutz Lester von der Neander AG und Prof. Dr. Werner Bauer berichteten über die Entwicklung eines Brennverfahrens und demonstrierten das erste leistungsstarke Motorrad mit einem Dieselmotor.
Im Anschluss an die Fachvorträge bot eine kleine Ausstellung der Competence Center der FH München die Möglichkeit der Kontaktaufnahme von FirmenvertreterInnen und ForscherInnen. Der Auftaktveranstaltung werden fachspezifische Workshops folgen.
Weitere Informationen zu Forschung und Entwicklung an der FH München unter: www.hm.edu/forschung
30.03.2007 – ck
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"Schreiben Sie mir!"
FH-Präsidentin Schick fordert Studierende zum Feedback auf

Prof. Dr. Marion Schick
FH-Präsidentin Prof. Dr. Marion Schick fordert die Studierenden der Fachhochschule München auf, öfter mit ihr in Kontakt zu treten: "Das Feedback der Studentinnen und Studenten ist mir sehr wichtig. Es wäre schön, wenn sich mehr ein Herz fassen und mir eine E-Mail schreiben oder einfach im Büro vorbeischauen." Schreiben Sie an: praesident@hm.edu
04.04.2007 - ck
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Vom Hörsaal zum Spitzensport
Freunde der Fachhochschule München vergeben Preise

Vorsitzende Stephanie Spinner-König und Alumnus Sven Ehricht
Die Förderung von Studierenden durch die Vergabe von Preisen und die Förderung der Internationalisierung, z.B. durch die finanzielle Unterstützung von studentischen Exkursionen ins Ausland, sind Schwerpunkte der „Freunde der Fachhochschule München e.V.“. Dies hob die Vorsitzende Stephanie Spinner-König bei ihrer Begrüßung der Mitglieder auf der 12. Jahresversammlung hervor. So wurden auch in diesem Jahr Absolventinnen und Absolventen der FH München für ihre hervorragenden Studienabschlüsse großzügig honoriert.
Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch Bläser des Symphonieorchesters unter der Leitung von Prof. Dr. Theodor Schmitt, der damit den Mitgliedern der Freunde seinen ganz speziellen Dank überbrachte: Der Verein hatte die Brasilienreise des Chors und Orchesters im Winter 2006 mit ermöglicht. Auf dieser Reise besuchten die MusikerInnen und SängerInnen Partnerhochschulen der Fachhochschule München und gaben insgesamt fünf sehr erfolgreiche Konzerte.
Weiteres Highlight der Mitgliederversammlung war ein Gastvortrag des Alumnus Sven Ehricht, der darüber berichtete „Was man alles werden kann, wenn man auf der FH München absolviert hat.“ Ehricht gründete nach seinem Studium 2001 zusammen mit einem Partner die Firma Ehricht & Kühn, die den Bundestorwarttrainer Andy Köpke seit dem Ende seiner Karriere als Sportler managt. Grundidee war die inhaltliche Vermittlung zwischen den Bereichen Sport und Wirtschaft: Welche Parallelen kann man ziehen? Wie kann man Erkenntnisse aus dem Sport, z.B. in Bezug auf Motivation oder Teamgeist, auf Unternehmen übertragen?
„Als ehemaliger Student komme ich gern an die FH München. Ich möchte etwas von dem zurückgeben, was ich hier gelernt und mitgenommen habe“, schloss Sven Ehricht, der an der Fakultät für Tourismus studiert hat..
28.03.2007 – ck
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