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Die Nachrichten im Dezember 2007
in der Übersicht:
>> Fröhliche Weihnachten!
>> Hilfe schenken: Unterstützung für New Generation
>> Ausstellung in der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften
>> International-Club – Where the world meets Munich
>> 3 Alternative Nobelpreisträger zu Besuch in der Hochschule München
>> heavytrader – Erster Platz bei Planspiel Börse
>> S’ wonderful - Winterkonzert der Hochschulbigband
>> Von Dissonanzen unbehelligt - Winterkonzert von Chor und Orchester
>> Multimedialer Workshop „Film und Studium“
>> AMTA Symposium in den USA - Auszeichnung für Prof. Dr. Dietmar Fasold
>> 9. Deutsch-Französisches Forum in Straßburg
>> Racing Team geht in Australien an den Start
>> Neue Wohnanlage des Studentenwerks bei der Hochschule München
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Fröhliche Weihnachten!
Das Jahr 2007 neigt sich dem Ende entgegen, und ein neues, ereignisreiches Jahr 2008 steht vor der Tür. Ich wünsche allen Studierenden, ProfessorInnen und MitarbeiterInnen im Namen des Präsidiums der Hochschule München frohe und besinnliche Feiertage sowie alles Gute, viel Glück und Erfolg für das Neue Jahr.
Marion Schick
Präsidentin |
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Hilfe schenken: Unterstützung für New Generation
Arbeitskreis Entwicklungshilfe sucht SpenderInnen

Waisenkinder in Kamerun
„Lernen zu helfen und dabei helfen“ - das ist das Motto von „New Generation“, dem Arbeitskreis Entwicklungshilfe an der Hochschule München.
New Generation entstand im Jahr 2002 durch die Zusammenarbeit der katholischen und evangelischen Hochschulgemeinde, der Hochschule München, Studierenden der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik und dem Land Kamerun. Ziel des Arbeitskreises ist die Schaffung einer besseren Zukunft für Kinder in Kamerun. Die Förderung der persönlichen und schulischen Entwicklung der Kinder z.B. durch die Finanzierung von Schulgebühren und -materialien ist dabei eine wichtige Maßnahme. Auch ein technisches Projekt wurde angeregt.
In Zusammenarbeit mit Stiftungen unterstützt New Generation auch zwei Waisenhäuser in Kamerun. Dabei wurde ein Patenschaftsprogramm aufgebaut, in das nun schon 16 Kinder und Jugendliche aufgenommen werden konnten. Durch MitarbeiterInnen vor Ort wird die Kommunikation zwischen den Stiftungen, den Patenkindern und den Mitgliedern in Deutschland gesichert.
New Generation gehören maßgeblich ausländische Studierende an, die die Situation vor Ort kennen und von Hochschulpfarrer Joachim Zuber betreut werden. Bei mittlerweile drei Besuchen vor Ort hat sich der Arbeitskreis vom Erfolg seiner Bemühungen überzeugen können.
Der Arbeitskreis ist offen für alle, die sozial- und entwicklungspolitisch interessiert sind. Studierende haben auch die Möglichkeit bei zukünftigen Projekten vor Ort mitzumachen. Vorgesehen sind z.B. der Aufbau einer autonomen Energieversorgung sowie der Bau eines Ausbildungszentrums.
Finanziell wird New Generation maßgeblich vom Freundeskreis der Hochschulgemeinde, dem Münchner Hochschulcup (www.hochschulcup.de) und von einzelnen Förderern unterstützt.
Weitere Informationen unter: http://newgeneration.hm.edu
Spendenkonto:
Stadtsparkasse München
Inhaber: Evangelische Hochschulgemeinde
Konto-Nr: 31 100 100
BLZ: 701 500 00
Verwendungszweck: New Generation
19.12.2007 – br
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„Wovon Menschen leben“
Ausstellung in der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

Eröffnung der Ausstellung „Wovon Menschen leben“
In Anwesenheit des Gründers der gemeinnützigen Forschungsgesellschaft „anstiftung“, München, Jens Mittelsten-Scheid und der für die Konzeption der Ausstellung verantwortlichen Wissenschaftlerin Dr. Christa Müller, wurde an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften die Ausstellung „Wovon Menschen leben“ eröffnet. Die „anstiftung“ widmet sich seit mehr als 25 Jahren der Aufgabe „soziale Erfindungen für eine menschliche Zukunft“ zu entdecken, anzustoßen und in die gesellschaftliche Diskussion zu bringen.
Die Ausstellung zeigt Ergebnisse eines Forschungsprojektes zur gesellschaftlichen Nachhaltigkeit, in dessen Zentrum die Vielfalt der Arbeit jenseits des Marktes steht. 50 Menschen antworten auf die Frage was sie tun, um ihren sozialen Zusammenhang, ihr nahräumliches Umfeld in Stadt und Land und ihre natürliche Umgebung zu erhalten. Ihre individuellen und dennoch zeittypischen Antworten sind in 16 Portraits festgehalten. Die Ausstellung regt dazu an, gleichsam einzelne Interviewte als auch die Besuchenden miteinander ins Gespräch zu bringen.
Die Ausstellung ist noch bis Ende Januar 2008 am Campus Pasing zu sehen. Der Eintritt ist frei.
18.12.2007 – Prof. Dr. Susanne Elsen/ck
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International-Club der Hochschule München
Where the world meets Munich

Mitglieder des I-Club
Der International Club der Hochschule München ist der internationale Treffpunkt für Studierende aus München und der ganzen Welt. Neben der Betreuung der „Internationals“ bietet der I-Club auch viele interessante Aktivitäten für alle Studierenden an der Hochschule.
Der International Club besteht aus einer Gruppe von Studierenden aller Fakultäten der Hochschule München, die Spaß daran haben, in ihrer Freizeit etwas mit „Internationals“ zu unternehmen. Durch einen 14-täglich stattfindenden Stammtisch bietet sich hier der ideale Rahmen für einen kulturellen Austausch. Daneben werden verschiedene Veranstaltungen durchgeführt, auf dem Programm stehen unter anderem Besuche in Museen und Oper oder aber die „Welcome Party“ bzw. „End of Semester Party“, die jedes Semester ein- und ausläuten.
Nächstes Highlight ist die Weihnachtsfeier, die gemeinsam mit den TeilnehmerInnen des Tandem-Sprachprogramms der Hochschule am 19. Dezember ab 18 Uhr in der Mensa in der Lothstraße stattfinden wird. Eingeladen sind natürlich alle Interessierten.
Auf der neuen homepage bietet der International-Club ausländischen Studierenden und neuen „locals“ ein wachsendes Angebot an nützlichen Informationen für ein schnelles Einleben in München.
Weitere Informationen unter www.International-Club.net
14.12.2007 – Florian Rapp
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Zukunft denken
3 Alternative Nobelpreisträger zu Besuch in der Hochschule München

Hans Peter Dürr (Mitte)
Sie kommen aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt und völlig verschiedenen Fachrichtungen. Der eine ist ein Physiker aus Deutschland, der zweite ein philippinischer Soziologe und der dritte, ein Chilene, hat sich der Ökonomie verschrieben. Doch eine Sache verbindet Hans-Peter Dürr, Manfred Max-Neef und Nicanor Perlas über alle Grenzen hinweg: Sie wollen Missstände wie bittere Armut und Umweltzerstörung nicht einfach so hinnehmen. Aufgrund ihres Engagements für eine lebenswertere, gerechtere Welt sind sie alle Träger des „Right Livelihood Award“, besser bekannt unter dem Namen Alternativer Nobelpreis. Der „Right Livelihood Award“ wird seit 1980 an Personen, Organisationen und Repräsentanten von Initiativen vergeben, die sich für menschenwürdige Lebensbedingungen einsetzen.
Die Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München und das Nord-Süd-Forum haben die Pioniere der nachhaltigen Entwicklungsarbeit zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion nach München geholt. Unter dem Titel „Zukunft Denken!“ sprachen Dürr, Max-Neef und Perlas darüber, wie sich visionäre Ideen in konkreten Projekten verwirklichen lassen. Die Veranstaltung wurde von dem Politikwissenschaftler und Journalist Gesko von Lüpke moderiert.

Dürr, Max-Neef und Perlas im Gespräch
Die Studentin Barbara Feurle berichtet über die Veranstaltung:
„Was lässt uns in Zeiten des Klimawandels, der möglichen Gesundheitsgefahren durch radioaktive Strahlung und einem drohenden Krieg gegen den Iran auf Besserung hoffen? Vielleicht, dass doch viele Studierende und ProfessorInnen jeden Tag mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zur Hochschule kommen. Oder auch Leute wie Nicanor Perlas, der auf den Philippinen den Bau eines Atomkraftwerkes verhinderte. Prof. Dr. Manfred Max-Neef, der uns versichert, dass wir mit 10 Euro in der Tasche eine ganze Weile überleben können, wenn wir kreativ sind. Oder Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, der sich seit Jahren aktiv in der Friedensbewegung einsetzt und uns trotz all der Negativ-Schlagzeilen in den Medien mit dem Vergleich Mut macht: „Ein Baum der fällt, macht mehr Krach, als ein Wald der wächst.“
Diese drei sind allesamt Träger des alternativen Nobelpreises, den Menschen erhalten, die sich visionär und in herausragender Weise für eine humanitäre Gesellschaft engagieren. Sie waren zu Besuch an der Hochschule München und haben sich den Fragen des Publikums gestellt. Es lohnt sich auf jeden Fall das Buch „Projekte der Hoffnung“ in der Bibliothek der Hochschule auszuleihen. In diesem Buch werden uns noch weitere Projekte und Beiträge von alternativen Nobelpreisträgern vorgestellt, die uns Mut machen.
Im Hinblick auf diese Vorbilder, die beweisen, dass jede/r Einzelne etwas bewirken kann, können wir hoffnungsvoll in die ZUKUNFT DENKEN!“
13.12.2007 - ck
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heavytrader
Münchner Studenten-Team schafft bundesweit ersten Platz bei Planspiel Börse
Im Jubiläumsjahr des Planspiels Börse der Sparkassen konnten erstmals neben Schülern auch Studierendengruppen teilnehmen. Das Jungakademiker-Team der Hochschule München "heavytrader", das sich über die Stadtsparkasse München angemeldet hat, belegt bundesweit den ersten Platz. Sie schafften dies mit einem Depotzuwachs von über 11 Prozent innerhalb von zehn Wochen.
Neben 164 Schülergruppen gingen im 25. Jahr des Planspiels Börse auch 199 Teams von NachwuchsakademikerInnen in der bayerischen Landeshauptstadt an den Start. Damit war das Pilotprojekt, in dem erstmalig auch Studierende ihr Geschick im Umgang mit Wertpapieren beim Planspiel Börse unter Beweis stellen konnten, ein voller Erfolg.
Die TeilnehmerInnen waren sich darüber einig, dass die Spekulation an der Börse eine spannende, aber durchaus nervenaufreibende Sache sein kann: Vom 1. Oktober bis 11. Dezember konnten die Studierenden mit 200 und die SchülerInnen mit 175 ausgewählten Wertpapieren und einem fiktiven Startkapital von 100.000 bzw. 50.000 Euro an der Börse spekulieren. In diesem Zeitraum sein Kapital zu erhöhen, erwies sich 2007 als Herausforderung. Hohe Kursschwankungen am Aktienmarkt sorgten dafür, dass es bis zuletzt spannend blieb. Nicht alle TeilnehmerInnen konnten ihr fiktives Startkapital vermehren.
Eine zweite Gewinnchance im Planspiel Börse ist der EuroStoxx-Tipp. Den deutschlandweit zweitbesten Treffer landete eine weitere Studierendengruppe der Hochschule München namens "bankingcesar".
12.12.2007 – ck
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S’ wonderful
Winterkonzert der Hochschulbigband

Bigband am Campus Karlstraße
Bei ihrem Winterkonzert ließ die Bigband der Hochschule München keine Wünsche offen. Ihr diesjähriges Repertoire reicht von klassischen Swingnummern über Latin und Salsa-Titel bis hin zu aktuellen Rock- & Pop-Songs.
Seit ein paar Jahren tauchen wieder Bigband-Titel in den Charts auf, größtenteils neu aufgelegte Klassiker der Bigband-Literatur. Da werden neue Songs alt verpackt und alte Songs neu präsentiert. Die Bigband greift diesen Trend auf und präsentierte z.B. Moondance und S'Wonderful.
Launig wie gewohnt führte Bandleader Bastian Pusch durch den Abend und zeigte bei Titeln wie „It’s cold outside“ neben seinen gesanglichen auch seine darstellerischen Qualitäten.
Die Band beeindruckte die Zuhörerinnen und Zuhörer in der großen Aula am Campus Karlstraße durch Präzision und Spielwitz. In den Arrangements findet sich immer wieder Platz für die hervorragenden Solo-Improvisationen der Mitglieder. Spätestens im zweiten Teil des Konzertes, der mit einem „Einmarsch“ der SpielerInnen begann, hatte die Bigband die Gäste für sich gewonnen und wurde nach mehreren Zugaben nur widerwillig entlassen.
12.12.2007 – ck
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Von Dissonanzen unbehelligt
Winterkonzert von Chor und Orchester

Prof. Schmitt (r.) mit Julia und Daniel Rüller
Auch in diesem Jahr begeisterten der Chor und das Symphonieorchester der Hochschule München die Zuhörer in der Aula der LMU. Auf den Notenpulten lagen die Ouvertüre Nr. 3 D-dur und „Jauchzet, frohlocket“, der Eingangschor des Weihnachtsoratoriums von Bach sowie Strawinsky.

Chor und Orchester in der LMU-Aula
Chor- und Orchesterleiter Prof. Dr. Theodor Schmitt hatte sich außerdem für die Suite für Orchester Nr. 2 und die Psalmensymphonie von Strawinsky entschieden. Während die Suite mit ihrer Parodie auf die Unterhaltungsmusik des 19. Jahrhunderts ein großer Hörspaß war, mussten sich die Zuhörerinnen und Zuhörer auf die von großem Ernst geprägte Psalmensymphonie möglicherweise erst etwas „einhören“.
Daher griff Prof. Schmitt zum Mikrofon und gab Hinweise und Hörbeispiele zu den drei sehr unterschiedlichen Sätzen der Symphonie. Er merkte an, dass der Chor von den Dissonanzen unbehelligt geblieben sei, „jedenfalls in den bisherigen Proben“. Die engagierte und unterhaltsame Einführung führte auf jeden Fall dazu, dass auch die KonzertbesucherInnen nicht von Dissonanzen geplagt wurden, sondern die Leistung der Musikensembles und ihres Leiters mit großem Applaus würdigten.
07.07.2007 – ck
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Multimedialer Workshop „Film und Studium“
Einsatz von Film in der Medienerziehung

Bild: Antonio Nunes (www.sxc.hu) |
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Film- und Medienkompetenz sind im Informationszeitalter wichtige Schlüsselqualifikationen. Wie aber lassen sich audiovisuelle Medien didaktisch sinnvoll im Unterricht und in der außerschulischen Bildung einsetzen? Welche Zielgruppen- und themenspezifischen Arbeitsformen sind in der Filmarbeit zu berücksichtigen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Veranstaltung „Film und Studium“ an der Hochschule für Philosophie in der Kaulbachstraße stattfand.
Prof. Dr. Andreas de Bruin, Prodekan an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München referierte ganztägig vor angehenden LehramtskandidatInnen und PädagogInnen über den Einsatz von Film in der Medienerziehung. |
Durch einprägsame Filmbeispiele zu den Themenkreisen Computerspiele, Talkshows, Drogen, Ernährung und Ausländerfeindlichkeit lernten die Teilnehmer Inhalte und Konzepte zur kreativen Filmbildung kennen, die sie in ihrem bevorstehenden Berufsleben praktisch anwenden können.
An den multimedialen Workshops, die vormittags und am nachmittags stattfanden, nahmen rund 58 Studierende teil, darunter Anwärter für das Lehramt Hauptschule in Freising und Pfaffenhofen, Studierende des Fachbereichs Pädagogik und Bildungsforschung der Ludwig-Maximilians-Universität sowie TeilnehmerInnen des Studiengangs Lehramt an beruflichen Schulen im Bereich Gesundheits- und Pflegewissenschaft der TU München.

Studierende beim Workshop „Film und Studium“
Bild: Andrea Bistrich
Edigna Kellermann, Diplom-Berufspädagogin an der TU München, kannte den Filmverleih der Landesmediendienste bereits aus ihrer eigenen Studienzeit. „Ich bin froh, dass es heute solche Initiativen wie „Film und Studium“ gibt. Viele Studenten und Referendare kennen die Möglichkeiten der kreativen Filmbildung im Unterricht noch zu wenig.“
Im Rahmen des Projekts wurde nun auch eine spezielle Studierendenkarte erstellt, die zum Ausleihen von Filmen beim Filmverleih der Landesmediendienste berechtigt. Diese Karte ist für nur EUR 10,- im Jahr erhältlich. Für Studierende der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften wird ist sie kostenlos, da sie aus Studienbeiträgen finanziert wird (muenchen@landesmediendienste-bayern.de).
„Film und Studium“ wurde veranstaltet von den Landesmediendiensten Bayern e.V. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kommunikationswissenschaft und Erwachsenenpädagogik der Hochschule für Philosophie unter der Leitung von Prof. Dr. Rüdiger Funiok und der Hochschule München.
Mehr über diese Initiative und ihre Kooperationspartner erfahren Sie unter: http://193.100.219.23/profil/medien/index.asp
04.12.2007 – Andrea Bistrich
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AMTA Symposium in den USA
Auszeichnung für Prof. Dr. Dietmar Fasold

Übergabe der Urkunde und Medaille im Rahmen der Fellowship Verleihung an Prof. Fasold (l)
Im Rahmen des internationalen Symposiums AMTA 2007 in St. Louis, USA wurde Prof. Dr. Dietmar Fasold mit der Edmond S. Gillespie Fellowship Auszeichnung für “Outstanding and Pioneering Contributions to the Theory, Practice and Art of Antenna and RF Measurements” geehrt.
Die feierliche Übergabe der Urkunde und einer dazugehörigen Medaille erfolgte durch den Vorjahrespräsidenten der Antenna Measurement Techniques Association bei einem „Award Banquet“ in St. Louis.
Mit dieser Auszeichnung wird das hohe Niveau der Forschungsarbeiten an der Hochschule München im Bereich der Antennen und Antennenmesstechnik, hier speziell unter Einsatz der hochschuleigenen Compact Range Messanlage, in besonderer Weise gewürdigt.
04.12.2007 – br
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Studieren und Arbeiten ohne Grenzen
9. Deutsch-Französisches Forum in Straßburg

Messestand in Straßburg
Vom 30.11.07 bis zum 1.12.07 fand in Straßburg das 9. Deutsch-französische Forum statt. Diese Europäische Stellenbörse und Studienmesse bietet den Hochschulen, die deutsch-französische Studiengänge anbieten, eine ideale Möglichkeit, ihr Studienangebot vorzustellen und mit ihren zukünftigen Studierenden in Kontakt zu kommen. 93 Hochschulen haben diese Chance genutzt und an dem Forum teilgenommen. Dazu gehörte auch die Hochschule München mit der Fakultät für Feinwerk- und Mikrotechnik, Physikalische Technik.
Stark vertreten waren auch die Institutionen, die den deutsch-französischen Bildungs- und Beschäftigungsaustausch unterstützen. An erster Stelle ist hier die Deutsch-Französische Hochschule zu nennen, die seit 10 Jahren die Vernetzung deutscher und französischer Hochschulen vorantreibt. Mit großem Erfolg: 4500 Studierende sind mittlerweile an ihr eingeschrieben, 150 Partner-Hochschulen bieten unter ihrem Dach Studiengänge an.
Aber auch viele international tätige Unternehmen haben erkannt, dass das Forum für sie die Chance bietet, MitarbeiterInnen mit bi- oder trinationalem Studienhintergrund und interkultureller Kompetenz zu rekrutieren. Mehr als 50 Unternehmen von "Accenture" bis "ZDF" haben sich auf dem Forum mit einem interessanten Stellenangebot vorgestellt.
Die Hochschule München und die Ecole d`Ingenieurs Sceaux haben den integrierten deutsch-französische Studiengang Produktion und Automatisierung gemeinsam auf der Messe präsentiert. Dieser konsekutive Bachelor-Master-Studiengang gehört zu den wenigen ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen unter dem Dach der Deutsch-Französischen Hochschule, bei denen das komplette Studium zwischen beiden Partnerhochschulen inhaltlich und organisatorisch aufeinander abgestimmt ist. Er läuft seit 1993 erfolgreich an beiden Hochschulen, mit ca. 30 AnfängerInnen pro Jahr.
Auf dem Messestand beider Hochschulen präsent waren 8 Studentinnen und Studenten des Studiengangs, sowie Frau Vaiciekauskas (EPF). Sie haben die viele Fragen der Schülerinnen und Schülern, Lehrkräfte und Eltern kompetent beantwortet, Informationsmaterial verteilt und für den Studiengang geworben. Herr Lançon (EPF) und Prof. Dr. Lesser (Hochschule München) haben als offizielle Vertreter beider Hochschulen außerdem in 2 Präsentationsveranstaltungen Schülerinnen und Schüler aus Deutschland und Frankreich über den gemeinsamen Studiengang informiert. Eine wichtige Erkenntnis können alle Teilnehmer des Forum bestätigen:
Mit einem deutsch-französischen Studienabschluss verdoppeln sich die beruflichen Beschäftigungs-, Einsatz- und Aufstiegsmöglichkeiten!
04.12.2007 – Prof. Dr. Werner Lesser
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PW2.07 wird verpackt
Racing Team geht in Australien an den Start

Der PW2.07 wird für den Versand vorbereitet
Gut verpackt startete der Rennwagen des FHM Racing Teams Richtung Australien, um sich auch auf der Südhalbkugel zu beweisen.
Begleitet wird der PW2.07 von 14 Teammitgliedern, um vom 13. bis 16 Dezember 2007 an der Formula SAE-A teilzunehmen. Veranstaltet wird der Wettbewerb von der SAE Australasia an der Victoria University in Werribee, etwa 30 km südwestlich von Melbourne.
Dort muss das FHM Racing Team vor internationaler Kulisse mit Teams aus aller Welt zeigen, was im PW 2.07 steckt. Trotz eines gewissen Konkurrenzdenkens und dem Willen zu einer guten Platzierung erhoffen sich alle neue Kontakte zu anderen Teams und Synergieeffekte beim Gedankenaustausch mit den MitbewerberInnen.
04.12.2007 – ck
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Wohnen mitten auf dem Campus
Neue Wohnanlage des Studentenwerks bei der Hochschule München

Wohnanlage Lothstraße 62
Kürzere Studienzeiten und neue Abschlüsse bescheren Studierenden aller Hochschulen einen vollen Stundenplan. Gut, wenn da nicht noch zusätzliche Wege anfallen, wie etwa von der Wohnung zum Campus. Die Bewohnerinnen und Bewohner der neuen Wohnanlage des Studentenwerks an der Lothstraße können sich beinahe direkt aus dem Bett in die Vorlesung fallen lassen, zumindest diejenigen, die an der Hochschule München eingeschrieben sind. Denn die Wohnanlage liegt mitten auf dem Campus.
Das freut nicht nur die Studierenden, sondern vor allem die Hochschule München: „Wir haben in diesem Wintersemester über 10 Prozent mehr Studierende als im Vorjahr und wir werden die Zahl der Studienplätze in Zukunft noch weiter ausbauen. Dazu gehört nicht nur die Erweiterung des Studienangebots, sondern auch eine entsprechende Infrastruktur für den studentischen Alltag, und hier vor allem ein Dach über dem Kopf“, meint Prof. Dr. Marion Schick, Präsidentin der Hochschule München. „Mit der Wohnanlage an der Lothstraße stellt das Studentenwerk München unseren Studierenden attraktive und hochschulnahe Zimmer zu günstigen Mietpreisen zur Verfügung.“
In der Wohnanlage an der Lothstraße stehen 62 Einzelzimmer in Wohngruppen mit gemeinsamer Küche, Bad und Toiletten bereit. Viele Appartements sind nach Süden ausgerichtet, mit Blick auf den Park der Hochschule München, den einige Bewohnerinnen und Bewohner vom Balkon aus genießen können. Neben den hellen und freundlichen Einzelzimmern verfügt die Wohnanlage über einen Gemeinschaftsraum im Souterrain, den die Studierenden für Treffen oder Veranstaltungen nutzen können.
Die Zimmer in der Wohnanlage sind derzeit alle belegt. Das Studentenwerk
führt eine Warteliste. Wer sich für einen Platz in der Lothstraße vormerken
lassen möchte, wendet sich bitte an die zuständige Verwaltungsstelle.
Persönliche Anmeldung für die Wohnanlage Lothstr. 62:
Verwaltungsstelle Agnes-/Adelheidstraße
Tel.: + 49 89 278143-20
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 9.00 – 12.30 Uhr
Mittwoch 13.30 – 15.30 Uhr
03.12.2007 – ck
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