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Ein Pool frischer Ideen

Dutzende gute Ideen auf einen Blick: Die Real Projects Postersession
Dutzende gute Ideen auf einen Blick: Die Real Projects Postersession

[29|07|2015]

Die Poster-Vernissage der Real-Projects präsentiertspannende Projekte und Ideen der Studierenden

12 interdisziplinäre Real Projects , über 500 Studierende, 22 Lehrende und acht beteiligte Fakultäten: Das sind die Dimensionen der Real Projects im Sommersemester. Nicht nur die Zahlen sind vielversprechend, sondern auch die Ergebnisse. Zu den Themen Licht, Technik in der Pflege, Urban Farming, Pausenhöfe oder auch Social-X-Factor kamen die teilnehmenden Studierenden auf frische Ideen.

 

Bei dem Real Project „Idea to Solution – Pausenhöfe der Zukunft“ wurden beispielsweise Kletterbäume, innovative Automaten für frische und hochwertige Lebensmittel (Erdbeeren zum Selberpflücken) und individuell zusammenstellbare Spielgeräte entwickelt.

 

Im Bereich „Licht“ entstanden unter anderem eine neuartige Methode, um I-Pads gegen Sonneneinstrahlung zu schützen und eine Sensortechnik, die bei der richtigen Durchführung von Fitnessübungen helfen soll. Diese ist vor allem bei freeletics nützlich, weil dort kein Trainer auf die ordnungsgemäße Ausübung achtet.

 

„Es war wieder ein sehr gutes Real Projects Semester“, sagt SCE-Koordinator Mirko Franck. „Es sind einige tolle Ideen entstanden und wir hoffen, viele davon weiterzuführen. Es gibt immer mehr Projekte und Anfragen, die Real Projects sind mittlerweile ein fester Bestandteil des SCE.“

 

„Tinder“ für Start-Ups

Einige Ideen wurden von sozialen Netzwerken inspiriert, beispielsweise die Plattformen „Incepta“ für Hochschulprojekte oder „Peers“ für Start-Ups. Nach dem „Tinder“-Prinzip können bei letzterer Start-Ups bewertet und bei einem Match kontaktiert werden. Auch eine andere Smartphone-App diente als Vorbild: Quizduell. Die Studierenden entwickelten das Projekt „CampusClash“, eine nützliche App zur Prüfungsvorbereitung. NutzerInnen können sich spielerisch auf seine Klausuren vorbereiten, indem sie Prüfungsfragen in Quizform beantworten.

 

Auch im Freizeitbereich gab es einige Neuentwicklungen, beispielsweise die Hobbyisten-Plattform, auf der man sich zur gemeinsamen Ausübung eines Hobbys verabreden kann oder eine Suchmaschine für kurzfristige Ehrenämter. Hier wird ermöglicht, selbst für nur einen Nachmittag eine ehrenamtliche Tätigkeit zu finden und auszuüben.

 

Ein ganz besonderes Real Project war „Urban Farming“, welches im Austausch mit Italien gestaltet wurde. So verbrachten die Studierenden eine Woche in Italien und entwickelten dort ihr Projekt mit italienischen Studierenden, welche im Gegenzug auch eine Woche in München gastierten.

 

Alle Real Projects werden bis 7. August 2015 in einer Poster-Schau in der Lothstraße 64 ausgestellt. Danach sind sie noch einmal beim E'Ship Day am 13. Oktober 2015 zu sehen.

 

Maike Hannen

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