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Forschungsprojekt MultikOSi - mehr Sicherheit bei Großveranstaltungen

Stau oder freier Durchgang: MultikOSi entwickelt Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen
Stau oder freier Durchgang: MultikOSi entwickelt Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen

[09|08|2015]

Sicherheitsdilemma bei Veranstaltungen beginnt schon mit Ortswahl

Veranstaltungen wie Public Viewing, Stadtfeste oder Konzerte sind regelmäßige Bestandteile des urbanen Lebens. Für die notwendigen Sicherheitskonzepte existiert zwar eine bundesweite sogenannte Musterversammlungsstättenverordnung zur Orientierung, umfassende Planungsrichtlinien gibt es jedoch nicht. Doch wann ist eine Veranstaltung sicher, wer haftet, wenn Unfälle passieren und wer übernimmt generell die Verantwortung?

 

MultikOSi – erste Erfolge nach Hälfte der Projektlaufzeit

Das vom Bundesforschungsministerium geförderte Forschungsprojekt MultikOSi (Multikriterielle Vernetzung für Offenheit und Sicherheit) geht genau diesen Fragen nach. WissenschaftlerInnen, UnternehmensexpertInnen und Bedarfsträger (oder Anwender) erforschen die Möglichkeiten, ein besseres Verständnis für die Entwicklung von Sicherheitskonzepten für städtische Events zu erreichen. Ein Meilenstein-Treffen fand im Frühjahr zur Hälfte der Projektlaufzeit statt. Die bis dahin erzielten Ergebnisse überzeugten, das Projekt wird weiter gefördert: Ausschlaggebend für diese Entscheidung war, dass die Partner und ihre Arbeiten sehr gut vernetzt sind, erste Funktionalitäten des Demonstrators anschaulich gezeigt werden konnten und sich eine erfolgreiche Weiterführung des Projekts prognostizieren lässt.

 

Zum umfassenden Artikel (PDF) von Thomas Semmler, Fachjournalist im Bereich Sicherheitstechnik, erschienen im Fachmagazin WIK 3/2015 (Juni).

 

Clara Muth

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