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Meditation im großen Stil: World Forum for Ethics in Business 2017

Welchen Beitrag können Hochschulen zur Förderung der eigenen Intuition leisten? Das Meditationsprogramm von Prof. Dr. Andreas de Bruin soll weiterhelfen (Foto: Ramona Wegele)
Welchen Beitrag können Hochschulen zur Förderung der eigenen Intuition leisten? Das Meditationsprogramm von Prof. Dr. Andreas de Bruin soll weiterhelfen (Foto: Ramona Wegele)

[29|06|2017]

HM-Professor stellt Meditationsmodell vor internationalem Publikum vor

 

Münchner Modell “ goes international: Mit seinem Vortrag „Possibilities of Training the Mind: Meditation at University - The Munich Model” präsentierte Prof. Dr. Andreas de Bruin im Juni sein Meditationsprogramm auf dem World Forum for Ethics in Business 2017 . Die internationale Ethikveranstaltung vereint Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Lehre, um ethische Grundsätze in der globalen Wirtschaft zu verankern und zu stärken.

 

Meditieren für die Intuition

Das „Münchner Modell“ von de Bruin, der an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften der HM lehrt, erweitert seit 2010 das klassische Lehrprogramm der Hochschule München. In seinem Vortrag warf de Bruin die Frage auf, ob an Hochschulen neben der Förderung des Intellekts auch genügend Raum für die Förderung der Intuition vorhanden sei und welchen Beitrag Meditation im universitären Rahmen dazu leisten könne.

 

De Bruin freut sich besonders über die Chance, die das World Forum for Ethics in Business für sein Meditationsprogramm bedeutet: „Es ist eine große Ehre, auf dieser hochkarätigen Veranstaltung sprechen zu dürfen. Die vorgesehene Buchpublikation mit den Beiträgen der ReferentInnen ermöglicht zudem, das Münchner Modell auf erweiterter internationaler Ebene präsenter zu machen.“

 

 

Valerie Stärk

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