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Neue Organisationsstrukturen im Franziskuswerk Schönbrunn

Das Franziskuswerk Schönbrunn ist mit über 1.500 MitarbeiterInnen eine der größten Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen im Landkreis Dachau in Bayern (Bild: Franziskuswerk Schönbrunn)
Das Franziskuswerk Schönbrunn ist mit über 1.500 MitarbeiterInnen eine der größten Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen im Landkreis Dachau in Bayern (Bild: Franziskuswerk Schönbrunn)

[07|03|2018]

HM-Studierende ebnen Weg für Transformationsprozesse

 

Das Franziskuswerk Schönbrunn, eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen, steht aufgrund von Themen wie Digitalisierung und Fachkräftemangel vor künftigen Herausforderungen, die eine neue Organisationsstruktur nötig machen.

Zu diesem Zweck entwickelte das Co-Innovation Lab der Fakultät für Betriebswirtschaft ein Konzept für die Einrichtung, das zur Erhöhung der Transparenz im Bereich Finanzen dient.

 

Prozessanalyse für Lösungsansätze

Das Beraterteam, bestehend aus den Studierenden David Rajchowicz, Christian Kraus und Marco R. Majer (Partner: Prof. Dr. Holger Günzel), betrachtete die bestehenden Prozesse von Ein- und Ausgangsrechnungen in den Gruppen „Akademie“, „Arbeit und Förderung“, „Kinder und Jugend“ sowie „Wohnen Erwachsene“.

Auf dieser Basis erstellten die Studierenden eine Gesamtbilddarstellung der bestehenden Prozesslandschaft und identifizierten ihre Schwachstellen mittels einer Prozessanalyse. Zudem wurden konkrete Lösungsansätze abgeleitet und die einzelnen Maßnahmenbausteine in das bestehende Gesamtkonzept eingeordnet. Die erarbeiteten Ergebnisse dienen dem Franziskuswerk als optimale Grundlage, um den organisatorischen Transformationsprozess zu starten.

 

 

David Rajchowicz, Christian Kraus, Marco R. Majer, Prof. Dr. Holger Günzel

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