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(24/18) Presseeinladung: Zweiter "Applied Science Slam", 16. Oktober 2018

Der erste
Der erste "Applied Science Slam" der Hochschule München (Foto: Julia Bergmeister)

[09|10|2018]

Ring frei für die Wissenschaft! Nach dem umwerfenden Erfolg im Frühjahr findet in diesem Jahr der zweite "Applied-Science-Slam" an der Hochschule München statt.

 

Wissenschaft aus dem Elfenbeinturm holen – das kann der zweite Applied-Science-Slam der Hochschule München. Sprecherinnen und Sprecher stellen ihre Forschung oder ein spannendes Thema aus ihrem jeweiligen Fachgebiet vor. Im Gegensatz zu Poetry-Slams kommen bei Science-Slams auch Hilfsmittel wie Präsentationen, Requisiten oder Live-Experimente zum Einsatz. Am Ende gewinnt der Beitrag, der am meisten Applaus vom Publikum erntet.

 

Programm

Zu erleben sind unter anderem diese Beiträge:

 

Selbsthilfegruppe für MathematikerInnen

Mathematikerinnen und Mathematiker haben es nicht immer leicht und ein Leben auf verschlungenen Pfaden kann einen schnell mal versehentlich an eine betriebswirtschaftliche oder eine technische Fakultät führen. Dort sieht man sich plötzlich damit konfrontiert, Praxisbezüge herstellen zu müssen… Aber aus der Not kann eine Tugend werden: „In unserer neu gebildeten zweiköpfigen Selbsthilfegruppe diskutieren und testen wir wirklich hilfreiche mathematische Anwendungen aus der Praxis.“

Prof. Dr. Katina Warendorf, Fakultät für Informatik und Mathematik

Prof. Dr. Markus Wessler, Dekan der Fakultät für Betriebswirtschaft

 

Soziale Ungleichheit und Gesundheit – oder: Warum müssen arme Menschen früher sterben?

Zurzeit leben in Deutschland reiche Menschen im Durchschnitt zehn Jahre länger als arme Menschen. Warum das so ist, was dagegen getan werden kann, aber auch, was wir dagegen tun können und warum eine gerechtere Gesellschaft im Endeffekt besser für uns alle ist – davon handelt dieser Vortrag. Haben Sie heute eigentlich schon einen Apfel gegessen?

Prof. Dr. Christian Janßen, Prodekan der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften

 

Selbstheilende Superhelden und Baustoffe – und der beiläufige Beweis, warum die Achtziger das coolste Jahrzehnt waren

Marmor, Stein und Eisen bricht, aber dieser Beton nicht. Und wenn doch, heilt er sich einfach selbst, also ist es sowieso egal. Sein Geheimnis: Das superheldenhafte Bakterium Sporosarcina pasteurii, welches Kalk ablagern kann. Mit dieser Superkraft kann sich der selbstheilende Beton dann auch mit Wolverine messen.

Frédéric Lapierre, wissenschaftlicher Mitarbeiter Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen

 

 

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Bier- und Softdrink-Catering bietet das Café K6.

 

Zeit: Dienstag, 16. Oktober 2018, Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr, Ende circa 22:00 Uhr

 

Ort: Hochschule München, Lothstraße 34, Hörsaal G0.01

 

Pressevertreter melden sich für eine kostenfreie Anmeldung bitte bei Christiane Taddigs-Hirsch unter T 089 1265-1911 oder per .

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