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Wissenschaft in zehn Minuten

Vorlesung der anderen Art: Beim zweiten Applied-Science-Slam boten die Teilnehmenden (Prof. Dr. Michael Sachs, Prof. Dr. Markus Wessler, Prof. Dr. Katina Warendorf, Prof. Dr. Christian Janßen, Lucie Mackert, Prof. Dr. Georg Eggers, Markus Berg und Frederic Lapierre von links) ihrem Publikum einiges (Foto: Johanna Weber)
Vorlesung der anderen Art: Beim zweiten Applied-Science-Slam boten die Teilnehmenden (Prof. Dr. Michael Sachs, Prof. Dr. Markus Wessler, Prof. Dr. Katina Warendorf, Prof. Dr. Christian Janßen, Lucie Mackert, Prof. Dr. Georg Eggers, Markus Berg und Frederic Lapierre von links) ihrem Publikum einiges (Foto: Johanna Weber)

[30|10|2018]

Der zweite Applied-Science-Slam brachte Forschung und Musik auf die HM-Bühne

 

Mitte Oktober lud die Hochschule München zum zweiten Applied-Science-Slam ein. Anders als beim Poetry-Slam treten die SlammerInnen dabei mit wissenschaftlichen Beiträgen gegeneinander an und bedienen sich Hilfsmittel. Insgesamt fünf Slam-Teilnehmende glänzten mit ihren Beiträgen: Dabei lernten die rund 300 ZuschauerInnen unter anderem, warum eine Wurst die beste Verpackung für Bälle ist, dass ein Bagger für die meisten Tonausfälle sorgt, reiche Menschen länger leben als arme und ein Bakterium existiert, das dem Superhelden Wolverine Konkurrenz macht. Moderator Prof. Dr. Georg Eggers von der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik und sein Kollege Prof. Dr. Michael Sachs sowie die Liedermacherin Lucie Mackert lieferten zwischen den Science-Battles komödiantische und musikalische Einlagen.

 

Begeisterung bis zum Flugzeuglärm

Ein Schallpegelmesser entschied über die Lautstärke des Applauses und somit am Ende über den ersten Platz. Es war knapp, aber bei Markus Berg schlug das Gerät bis zum Flugzeuglärm aus: Der Rundfunktechniker begeisterte das Publikum mit seinem Vortrag „Verdammt, wo ist der Ton“, in dem er auf amüsante Art und Weise über mögliche Störszenarien bei der Tonübertragung referierte. Moderator Eggers überreichte ihm die Trophäe in Form der Eule der Weisheit, ein 3D-Druck aus dem c.lab der Hochschule. Kein Problem für die Konkurrenz, die sich ebenso sehr über ihre kleinen Eulen-Schlüsselanhänger freute: Zum Abschlusssong „Rendezvous mit einem Ingenieur“ schunkelten Prof. Dr. Katina Warendorf von der Fakultät für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik, Prof. Dr. Markus Wessler, Dekan der Fakultät für Betriebswirtschaft, Markus Berg vom Institut für Rundfunktechnik, Frederic Lapierre, Promovend an der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen sowie Prof. Dr. Christian Janßen, Prodekan der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften und applaudierten dem gut gelaunten Publikum.

 

Die Beiträge zum Anschauen:

 

"Selbsthilfegruppe Mathemathik - Geschichten aus dem Leben" von Prof. Dr. Katina Warendorf und Prof. Dr. Markus Wessler ist unter diesem Link zu finden

 

"Verdammt, wo ist der Ton?" von Markus Berg ist unter diesem Link zu finden

 

"Selbstheilende Superhelden und Baustoffe (und der beiläufige Beweis, warum die Achtziger das coolste Jahrzehnt waren)" von Frederic Lapierre ist unter diesem Link zu finden

 

"Soziale Ungleichheit und Gesundheit – oder: Warum müssen arme Menschen früher sterben?" von Prof. Dr. Christian Janßen ist unter diesem Link zu finden

 

 

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