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Werkstattgespräche "Inklusionsmaschine Stadt"

Die Werkstattgespräche finden an vier verschiedenen Terminen mit wechselnden Akteuren statt
Die Werkstattgespräche finden an vier verschiedenen Terminen mit wechselnden Akteuren statt

[03|01|2019]

IngenieurInnen, AkteurInnen, TheoretikerInnen, PraktikerInnen, Betroffene, Beobachtende – wer gibt die besten Empfehlungen?

 

Inklusion bedeutet Individuen in all ihren Unterschiedlichkeiten zu akzeptieren und ihr gleichberechtigtes Zusammenleben zu ermöglichen: Hat die Stadt heute das Talent als Inklusionsmaschine zu fungieren? Vier Werkstattgespräche diskutieren inkludierende und exkludierende Phänomene der gegenwärtigen Stadt und ihrer zukünftigen Entwicklung.

 

IngenieurInnen aus Städtebau und Architektur, SozialforscherInnen, MacherInnen und VisionärInnen, InklusionsexpertInnen und Planungslaien sitzen an einem Tisch, um die „Inklusionsmaschine Stadt“ zu montieren, zu reparieren, zu überprüfen, zu zerlegen und weiter zu erfinden.

 

Das Konzept für die Reihe entwickelten Prof. Dr. Andrea Benze, Fakultät für Architektur der Hochschule München, und Dorothee Rummel, Lehrstuhl für Sustainable Urbanism der TUM. Es moderiert Susann Ahn, Landschaftsarchitektin und Mediatorin, ETH Zürich.

 

Im vierten Werkstattgespräch diskutieren Roman Leonhartsberger (Architekt und Stadtplaner, pan m architekten München/Zürich), Irmhild Saake (Soziologin, Ludwig-Maximilians-Universität München) und Matthias Weinzierl (Grafiker, Bay. Flüchtlingsrat, Bellevue di Monaco).

 

Zeit: 1. Februar 2019, 14:00 Uhr

Ort: Hochschule München, Lichthof der Fakultät für Architektur, Karlstraße 6, 80333 München

 

 

Weitere Informationen: Das Programm aller vier Werkstattgespräche ist dem Flyer zu entnehmen.

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