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(15/19) Presseeinladung: Ergebnispräsentation "Projekt.Welle" - Konstruktion einer surfbaren Welle zur Stromerzeugung, 02. Juli 2019

Eine neue surfbare Welle, die auch noch Strom erzeugt? Studierende der Hochschule München entwickeln Szenarien für den Tucherpark. (Foto: Gerry Philipp)
Eine neue surfbare Welle, die auch noch Strom erzeugt? Studierende der Hochschule München entwickeln Szenarien für den Tucherpark. (Foto: Gerry Philipp)

[24|06|2019]

  • Studierende präsentieren Ergebnisse des interdisziplinären Pilotprojekts "Projekt.Welle"
  • Fünf fakultätsübergreifende Teams entwickelten Konzepte für eine surfbare Welle, die Strom erzeugt, für den Tucherpark München – in Kooperation mit der Green City AG
  • Präsentiert werden Lösungsszenarien für eine "grüne Welle", die technisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich realisierbar und bezahlbar sind

 

Die Münchner Eisbach-Surfer stehen inzwischen weltweit für München. Die Welle ist internationaler Touristen-Magnet, Ort der Begegnung von Surfern und Zuschauern sowie eine nachhaltige Alternative zum Surfsport fernab der Heimat – wo die perfekte Welle meist nur per Flugzeug erreichbar ist. Doch wie lässt sich dieser Sport noch ein Stück umweltfreundlicher und attraktiver gestalten?

 

Eine „grüne Welle“ für den Tucherpark

Die Vision von „Projekt.Welle“: Eine surfbare Flusswelle, die Energie in Form von Strom erzeugt. Die Herausforderung für die teilnehmenden Studierenden besteht darin, zu beweisen, dass eine solche Konstruktion machbar und aus technischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Sicht sinnvoll ist. Entwickelt wurden Szenarien für eine realisierbare „grüne Welle“ im Tucherpark als mögliche Baumaßnahme für München. Diese sollen die Bedürfnisse von Surfern, Zuschauern und Anliegern vor Ort ebenso berücksichtigen wie die Gestaltung der Umgebung der Welle, ihre technische Umsetzung für das Surfen und zur Stromerzeugung und den wirtschaftlichen Aspekt.

 

Lernerfolg beim interdisziplinären Arbeiten

Fachlich betreut werden die Studierenden des Maschinenbaus, der Fahrzeugtechnik, und Flugzeugtechnik sowie aus dem Wirtschaftsingenieurswesen von einem Professoren-Team: Prof. Dr. Diane Henze, Fakultät für Maschinenbau, Prof. Dr. Jürgen Spitznagel, Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen sowie Prof. Dr. Robert Meier-Staude, Strömungsmechanik-Experte und Projektleiter von der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen. Bei den Herausforderungen fakultätsübergreifenden und interdisziplinären Arbeitens unterstützt das ZUG-Team die Teilnehmenden des „Projekt X“.

 

„Projekt.X“ – mitPLANEN mitENTWICKELN mitKONSTRUIEREN

In der fakultätsverbindenden, interdisziplinären Lehrveranstaltungsreihe „Projekt.X“ werden Studierende der Hochschule München mit Problemstellungen konfrontiert, die in dieser Form noch nicht realisiert wurden. Die Projektarbeit gliedert sich in einen interdisziplinären sowie einen fachlichen Teil. Fachlich betreut und beurteilt werden sie dabei von Dozenten ihrer jeweiligen Fakultät. Die Arbeit in den interdisziplinären Kleingruppen erfolgt eigenverantwortlich. Hier sind die Studierenden angehalten, sich selbstständig zu organisieren, konsensfähige Lösungen bzw. Szenarien zu entwickeln und am Ende des Semesters ein geladenes Fachpublikum von ihren Projektergebnissen zu überzeugen. Das Projekt wird unterstützt vom Lehrprojekt "ZUG - Für die Zukunft gerüstet" der Hochschule München.

 

Gern vermitteln wir einen Interviewtermin oder einen Vorort-Termin mit Prof. Dr. Robert Meier-Staude.

 

Pressevertreter melden sich bitte bei Christiane Taddigs-Hirsch unter T 089 1265-1911 oder .

 

Zeit: Dienstag, 2. Juli 2019, 10:00–12:00 Uhr

Ort: Hochschule München, Lothstr. 34, Raum A 1.04 (Oskar-von-Miller Saal)

 

Weitere Informationen: Informationen zum Lehrformat und der Veranstaltung erhalten Sie auf den Internetseiten von "Projekt.Welle" .

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