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Unterzeichnung Zielvereinbarungen

Staatsminister Bernd Sibler mit den Präsidentinnen und Präsidenten der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Universitäten sowie Kunst- und Musikhochschulen (Foto: Hochschule Bayern e.V.)
Staatsminister Bernd Sibler mit den Präsidentinnen und Präsidenten der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Universitäten sowie Kunst- und Musikhochschulen (Foto: Hochschule Bayern e.V.)

[09|07|2019]

Staatsminister Sibler unterzeichnete Zielvereinbarungen des Freistaats mit den bayerischen Hochschulen

 

Frauenförderung, Digitalisierung, Vernetzung in das urbane und regionale Umfeld – das sind einige der Schwerpunkte der neuen Zielvereinbarungen zwischen dem Freistaat Bayern und den staatlichen Hochschulen. Der Freistaat Bayern sichert in den Zielvereinbarungen für die Jahre 2019 bis 2022 den staatlichen Hochschulen verlässliche finanzielle Rahmenbedingungen zu. Im Gegenzug verpflichten sich die bayerischen Hochschulen zu verschiedenen Maßnahmen, um ihr Profil zu schärfen und den Anteil qualifizierter Frauen bei Professuren zu erhöhen.

 

Mit Zielvereinbarungen Zukunft definieren

Gestern unterzeichneten die Präsidentinnen und Präsidenten der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAWs) in der Münchner Pinakothek der Moderne gemeinsam mit ihren Amtskolleginnen und -kollegen der Universitäten sowie Kunst- und Musikhochschulen feierlich die neuen Zielvereinbarungen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. „Mit den Zielvereinbarungen definieren unsere Hochschulen ihre Zukunft! Das ist ein wegweisender Schritt für den Wissenschaftsstandort Bayern und die gesamte Hochschulfamilie. Wir begleiten ihn kraftvoll: Allein in den ersten beiden Jahren Laufzeit stellen wir 71 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds zur Verfügung. So schaffen wir die Rahmenbedingungen dafür, dass jede Hochschule ihre strategischen Ziele erreichen und ihr Profil weiter schärfen kann“, resümierte Staatsminister Bernd Sibler. Die Zielvereinbarungen haben eine vierjährige Laufzeit. In ihnen sind die Handlungsfelder des im Juli 2018 verabschiedeten Innovationsbündnisses 4.0 für jede Hochschule individuell festgelegt.

 

Mittel für strategische Ziele der HM

Prof. Dr. Martin Leitner, Präsident der Hochschule München, sagt zu den dazu gewonnenen Förderungsmöglichkeiten der Hochschule München durch die Mittel der Zielvereinbarung: „Neben der Frauenförderung, die alle Hochschulen intensivieren werden, fördern wir mit den zusätzlichen Mitteln die Entwicklung innovativer Lehrformate und den Aufbau von Forschungsinstituten. Als Schwerpunkt stärken wir das Innovationsnetzwerk „M:UniverCity“, das die Hochschule München 2017 ins Leben rief. Die Zusammenarbeit mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik soll damit noch deutlicher neue Wege des Wissens- und Technologietransfers gehen.“

 

Innovation gefördert durch Zielvereinbarungen

Zielvereinbarungen als zentrales Instrument der Hochschulsteuerung: Der Freistaat schließt zur Sicherung der Leistungsfähigkeit der bayerischen Hochschulen mit den 32 staatlichen Hochschulen seit 2005 Innovationsbündnisse und auf diesen basierend, jeweils bilaterale Zielvereinbarungen ab. Zentrale Handlungsfelder sind u.a. die Sicherstellung erforderlicher Ausbildungskapazitäten bei anhaltend hohen Studierendenzahlen, die Gewährleistung eines diversifizierten Studienangebots, nationale und internationale Vernetzung sowie Digitalisierung. Übergeordnetes Ziel des Freistaats ist es, die Leistungsfähigkeit und das hohe Niveau der bayerischen Hochschullandschaft zu sichern und auszubauen.

 

 

Hochschule Bayern e.V./Christiane Taddigs-Hirsch

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