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Hohe Start-up-Aktivität an der HM

Bernd Sibler (li.), Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, überreichte HM-Vizepräsident für Lehre Prof. Dr. Klaus Kreulich (Mitte) und Prof. Dr. Herbert Gillig (re.), Leitung Gründungsförderung beim SCE, den Sonderpreis Hochschule (Foto: Hochsprung-Award 2019/Fabian Stoffers)
Bernd Sibler (li.), Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, überreichte HM-Vizepräsident für Lehre Prof. Dr. Klaus Kreulich (Mitte) und Prof. Dr. Herbert Gillig (re.), Leitung Gründungsförderung beim SCE, den Sonderpreis Hochschule (Foto: Hochsprung-Award 2019/Fabian Stoffers)

[24|10|2019]

HM erhält Sonderpreis für die meisten Einreichungen beim Hochsprung-Award

 

Der Hochsprung-Award ist der Wettbewerb zur Förderung von Gründungen aus bayerischen Hochschulen. Die Verleihung der Auszeichnung war diesmal im Gründungszentrum der HM, dem SCE, zu Gast. Neben dem Publikums- und dem Jurypreis vergab Hochsprung auch den „Sonderpreis Hochschule“ für die meisten Einreichungen. Dabei hatte die HM mit zehn Projekten von insgesamt 36 Bewerbungen die Nase vorn. Von der HM und dem SCE pitchte Cyfract. Das Start-up-Team möchte mit einer modernen Technologie die Wassersäuberung optimieren.

 

Bernd Sibler, Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, überreichte HM-Vizepräsident für Lehre Prof. Dr. Klaus Kreulich und Prof. Dr. Herbert Gillig, Leitung Gründungsförderung beim SCE, den Sonderpreis. „Ich freue mich sehr, dass es hier in Bayern so vielfältige und kreative Ideen gibt, um junge Gründerinnen und Gründer bei ihrem Vorhaben zu unterstützen“, erklärte Sibler. Dass mit Cyfract ein Start-up ins Rennen ging, dass die Profilmerkmale nachhaltig, unternehmerisch und international der HM widerspiegelt, freute Kreulich besonders.

 

Die Hochsprung-Gewinner

Mit ihrem Pitch konnte Grino Water Solution die Jury überzeugen. Das Start-up entwickelt ein batterieloses solarbasiertes Entsalzungssystem, mit dem sich aus Meerwasser Trinkwasser machen lässt. So sollen auch Menschen in abgelegenen Regionen der Welt Trinkwasserzugang erhalten. Das Team von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg erzielte den ersten Platz und damit ein Preisgeld von 2.500 Euro.

 

Das Publikum kürte in einer Online-Abstimmung vor Ort Kandaka Naturals zum Gewinner der Herzen. Das Projekt, das in einem Seminar von der Universität Bayreuth entstanden ist, produziert naturbelassene Kosmetik und Damenhygieneartikel in und für die Bevölkerung in Ruanda.

 

 

Mirja Fürst

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