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CHE-Studie zur Entwicklung des dualen Studiums in Deutschland

9,83 Prozent aller dual Studierender befinden sich an der Hochschule München (Grafik: CHE)
9,83 Prozent aller dual Studierender befinden sich an der Hochschule München (Grafik: CHE)

[20|11|2019]

HM gehört in Bayern zu den Hochschulen mit den meisten dual Studierenden

 

Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung hat erstmals die Entwicklung des dualen Studiums in Deutschland analysiert. Dabei zeigte sich: 9,83 Prozent aller dual Studierenden in Bayern lernen an der Hochschule München. Damit belegt die HM hinter der TH Nürnberg mit 11,12 Prozent den zweiten Platz. Der dritte Platz geht mit 9,26 Prozent an die TH Deggendorf. Insgesamt werden in Bayern in den Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschafts- und Rechtswissenschaften die meisten dualen Studiengänge angeboten. Eine Übersicht der Zahlen zum dualen Studium in Bayern finden Interessierte in diesem PDF.

 

An der HM können insgesamt 30 Bachelor- und 18 Masterstudiengänge dual studiert werden. Weitere Informationen zum dualen Studienangebot finden Interessierte unter diesem Link.

 

Große Unterschiede zwischen den Bundesländern

Hinsichtlich des dualen Studienangebots zeigten sich in der CHE-Studie große Unterschiede zwischen den Bundesländern: Während im Saarland rund 30 Prozent und in Baden-Württemberg rund 14 Prozent der StudienanfängerInnen in einem dualen Studiengang eingeschrieben sind, trifft dies in Sachsen-Anhalt und in Bremen nur auf rund 1 Prozent zu.

 

Diese deutlichen Unterschiede hängen wesentlich mit der unterschiedlichen Angebotsdichte in den einzelnen Bundesländern zusammen: Im Saarland ist jeder dritte Bachelorstudiengang ein duales Angebot. Die größte Auswahl an dualen Bachelorstudiengängen gibt es in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Hier können Studieninteressierte unter bis zu 200 entsprechenden Angeboten wählen. Bei der relativ neuen Entwicklung von dualen Masterstudiengänge befindet sich Bayern auf dem dritten Platz der meisten Studienangebote, hinter Berlin und Baden-Württemberg.

 

Das komplette Arbeitspapier finden Interessierte unter diesem Link.

 

 

Mirja Fürst

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