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Geschlechtergerechtigkeit als Leitprinzip

Prof. Dr. Elke Wolf wurde zur Frauenbeauftragten der HM wiedergewählt (Foto: Johanna Weber)
Prof. Dr. Elke Wolf wurde zur Frauenbeauftragten der HM wiedergewählt (Foto: Johanna Weber)

[24|06|2021]

Senat bestätigt Hochschulfrauenbeauftragte im Amt

 

In der 68. Senatssitzung wurden Prof. Dr. Elke Wolf zur Frauenbeauftragten und Prof. Dr. Sabine Kirschenbauer zur stellvertretenden Frauenbeauftragten der HM wiedergewählt.

 

Wolf und Kirschenbauer sind seit 2017 im Amt und haben die Weichen für das Gleichstellungskonzept von 2018 gestellt. „Unser Ziel war es, Genderaspekte in allen strategischen Handlungsfeldern der HM mitzudenken und zu integrieren“, erklären die beiden Frauenbeauftragten. „Dank der Mittel aus den Zielvereinbarungen und dem erfolgreichen Antrag beim Professorinnenprogramm III konnten schon sehr viele der geplanten Maßnahmen umgesetzt werden.“

 

Dazu zählen unter anderem die HM-Initiative Gender in der Lehre, die von Beatrice Alischer (Innovative Lehre) bearbeitet wird, das von Dr. Manuela Tischler (FORWIN) initiierte Mentoring-Programm meant4science für Doktorandinnen oder die Maßnahmen von Ve Elsa Poschner aus der Personalabteilung zur Akquise von Bewerberinnen für Professuren. Die Besonderheiten und Herausforderungen des Female Entrepreneurship macht Franziska Mattner am SCE in dem Podcast fIVE und in ihren Forschungsarbeiten zum Thema.

 

Prof. Dr. Sabine Kirschenbauer wurde zur stellvertretenden Frauenbeauftragten der HM wiedergewählt (Foto: Johanna Weber)
Prof. Dr. Sabine Kirschenbauer wurde zur stellvertretenden Frauenbeauftragten der HM wiedergewählt (Foto: Johanna Weber)

Zukunftsaussichten

„Die Gestaltung einer geschlechter- und diversitätsgerechten Hochschule ist eine ständige Herausforderung. In den nächsten Jahren wird das Hochschulinnovationsgesetz die Hochschule München stark verändern. Dabei ist es wichtig, Geschlechtergerechtigkeit als Leitprinzip mitzudenken. Dafür will ich mich einsetzen“, sagt Wolf zu ihren Prioritäten.

 

Und Kirschenbauer führt aus: "Wenn wir weiter in dieser Vielfalt agieren, fördern wir auch eine lebendige Dialogkultur. Und die brauchen wir. Ich werde mich weiter für eine diskriminierungsfreie Hochschule stark machen. Mit einer No-Nonsense-Attitüde, mit Offenheit und Mut lassen sich neue Formen der Kommunikation zur Meinungsbildung und Selbstreflexion zuschneiden. Über diese Möglichkeit freue ich mich.“

 

 

Elke Wolf

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