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Ein Ring, Preisgeld und Ehre

Martin Rosenthal (re.) überreicht den Preis an Sebastian Philipp (li.)
Martin Rosenthal (re.) überreicht den Preis an Sebastian Philipp (li.)

[10|08|2011]

Ein Masterabsolvent der Fakultät für Architektur erhält Senator Bernhard-Borst-Preis 2011

Für seine herausragenden Leistungen überreichte Martin Rosenthal, Enkel von Bernhard Borst, Sebastian Philipp den Senator Bernhard-Borst-Preis 2011 - in Form eines Goldrings und einem Preisgeld in Höhe von 4.500 Euro.

2010 wurde der Bernhard-Borst-Preis von der Familie Borst wieder ins Leben gerufenen. Er zeichnet Architektur-AbsolventInnen der TU München, der Akademie der Bildenden Künste München und der Hochschule München aus. Um den Preis zu bekommen, müssen Studierende nicht nur ein gutes Masterzeugnis vorweisen, sondern auch einen Berufsabschluss als Handwerker haben. Die finanzielle Förderung soll die Phase des möglicherweise finanziellen Engpasses zwischen Studium und Berufsphase überbrücken.

Jedem Münchner Architekturstudierenden dürfte die Borstei als ein 1929 fertig gestelltes, konservatives, aber bis heute beliebtes Siedlungsmodell im Münchner Stadtteil Moosach ein Begriff sein. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass der Initiator dieser Siedlung, Bernhard Borst (1883- 1963), Architekt und erfolgreicher Bauunternehmer, nach seiner Lehre als Maurer von 1903-05 an der Königliche Baugewerkschule München ausgebildet wurde - der Vorvorgängerin der Fakultät für Architektur der Hochschule München.

Hansgeorg Bankel / av

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