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Nichts für den Keller

Viktoria Schmidt, Markus Bauer und Judith Holofernes (Wir sind Helden)
Viktoria Schmidt, Markus Bauer und Judith Holofernes (Wir sind Helden)

[23|06|2009]

Studierende entwerfen Preisskulptur für Deutschen Musikautorenpreis

Diesen Preis möchte man auch als oft geehrter Star nicht im Keller verstecken – dafür sieht die Skulptur viel zu gut aus. Ein stilisierter Notenschlüssel mit einem Klangkörper – dieser Entwurf setzte sich bei der Ausschreibung an der Akademie der Künste und der Fakultät für Design der Hochschule München um die Preisskulptur für den Deutschen Musikautorenpreis durch.

Die Skulptur Idee und Umsetzung der Trophäe stammen von Viktoria Schmidt und Markus Bauer, die beide an der Hochschule München Industriedesign studieren. Der Designwettbewerb wurde von der musikalischen Autorengesellschaft GEMA ausgeschrieben, die TeilnehmerInnen hatten vier Wochen Zeit, um ein detailgetreues Modell zu kreieren und einzureichen.

Der Deutsche Musikautorenpreis ehrt jährlich in zehn Kategorien herausragende Künstler und Künstlerinnen der deutschen Musikszene und wurde am 28. Mai zum ersten Mal in München vergeben.

Ein GEMA-Interview, in dem die beiden Studierenden von der Entstehung ihres Kunstwerks erzählen, finden Sie hier.

Weitere Informationen unter www.gema.de/presse

kpf

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