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Immer einen kühlen Kopf bewahren...

Auch in Extremsituationen ruhig zu bleiben will gelernt sein
Auch in Extremsituationen ruhig zu bleiben will gelernt sein

[29|06|2009]

Partner für das Weiterbildungszertifikat Katastrophenmanagement trafen sich in München

Bei Hochwasser, Brandkatastrophen, unvorhergesehene Umweltereignissen und Terroranschlägen sind Experten gefordert, die auch bei heiklen und undurchsichtigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren. Gut ausgebildete Katastrophenmanager sind deswegen gefragt – bei Behörden, Polizei, Rettungsdiensten und Hilfsorganisationen. An der Hochschule München wird es ab Wintersemester 2010 die Möglichkeit geben, sich mit dem Weiterbildungszertifikat Katastrophenmanagement für entsprechende Einsätze zu rüsten.

Bei der Durchführung des Weiterbildungsstudiengangs Katastrophenmanagement kooperiert die Hochschule München u. a. mit dem Deutschen Wetterdienst, dem Klinikum der Uni München und dem Bayerischen Landesamt für Umwelt
Bei der Durchführung des Weiterbildungsstudiengangs Katastrophenmanagement kooperiert die Hochschule München u. a. mit dem Deutschen Wetterdienst, dem Klinikum der Uni München und dem Bayerischen Landesamt für Umwelt
Am 22. Juni 2009 trafen sich die an dem Weiterbildungszertifikat beteiligten Kooperationspartner an der Hochschule München zur Auftaktveranstaltung. Das Treffen diente der Vorbereitung des weiterbildenden Studienangebotes mit Zertifikatsabschluss.

Neben Professoren der Hochschule München aus den Fakultäten Geoinformation und Bauingenieurwesen sind bei der Konzeption und Umsetzung VertreterInnen verschiedenster Einrichtungen beteiligt: Deutscher Wetterdienst, Klinikum der Universität München (Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement), Fachhochschule Münster (Kompetenzzentrum Humanitäre Hilfe), Berufsfeuerwehr München, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft, Deutscher Alpenverein, DIALOGICA – Die Europa Akademie, Bayerisches Landesamt für Umwelt, Technisches Hilfswerk.

Ziel des Studienganges wird es sein, den TeilnehmerInnen zu vermitteln, wie sie in Krisensituationen die richtigen Ressourcen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort bereitstellen können. Auch die Koordination der Zusammenarbeit unterschiedlicher Organisationen und Behörden im Sinne eines kommunikativ-kooperativen Handelns soll vermittelt werden. Anwendungsorientiertes Wissen über Gefahren- und Gefährdungslagen, Rechts- und Verwaltungsvorschriften und - vor dem Hintergrund weltweiter Einsätze - interkulturelle Aspekte sollen auf dem Lehrplan stehen.

Durch das Angebot geeigneter Lehrmodule sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ferner in die Lage versetzt werden, bei größeren Katastropheneinsätzen die Gewährleistung der Führungsorganisation und Kommunikation sicherzustellen sowie Aus- und Fortbildung im Katastrophenmanagement zu koordinieren.

Claus Schultze-Rhonhof / av

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