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Werte für die Zukunft

Dekan Prof. Dr. Hans Jürgen Regier begrüßt die TeilnehmerInnen
Dekan Prof. Dr. Hans Jürgen Regier begrüßt die TeilnehmerInnen

[22|02|2013]

Das Mittelstandssymposium 2013 beschäftigte sich mit zukunftsorientierter Wertschöpfung

Das Programm des von der Fakultät für Betriebswirtschaft organisierten Symposiums spiegelte wider, wie viele Faktoren Wertschöpfung in einem Unternehmen beeinflussen: zum Beispiel Personalmanagement, Logistik oder gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit. In über 20 Kurzvorträgen hatten MittelständlerInnen die Gelegenheit, in die Praktiken und Lösungsansätze anderer Unternehmen hineinzuschnuppern und die neusten Erkenntnisse der Wissenschaft mitzunehmen.

 

„Neue Entwicklungen wie die Globalisierung und eine zunehmende Technologisierung stellen mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen und erfordern eine Kompetenzerhöhung“, sagte Prof. Dr. Hans Jürgen Regier, Dekan der Fakultät für Betriebswirtschaft bei der Eröffnung des Symposiums.

 

Gerade vor der Maxime, Kosten zu sparen, geraten jene Unternehmensbereiche in Schwierigkeiten, deren Wertschöpfung nicht genau gemessen oder bilanziert werden kann. Dazu gehören nicht nur Unternehmenswerte an sich, sondern auch Aktivitäten im Bereich „Corporate Social Responsibility“ oder die Grundressource Personal. Werden Maßnahmen oder Zielsetzungen nur halbherzig umgesetzt, sind sie kurzlebig und wenig erfolgreich – kurzum, nicht nachhaltig. Klare Wertvorstellungen, gute Kommunikation sowie eine ganzheitliche und langfristige Planung durch die Unternehmensleitung sind deshalb die wichtigsten Bausteine für erfolgreiche Wertschöpfung.

 

Optimismus für die Zukunft
Die abschließende Podiumsdiskussion, die von Prof. Dr. Claudia Eckstaller moderiert wurde, drehte sich unter anderem um die Wertevermittlung und -förderung an Hochschulen. Jungen Menschen müsse Optimismus und Vertrauen in die Zukunft vermittelt werden, sagte Podiumsgast und BWL-Professor Dr. Dr. Hans-Ulrich Küpper. Dies, folgerte HM-Vizepräsidentin Prof. Dr. Christiane Fritze, sei eine zentrale Aufgabe der Hochschulen, die ihren Studierenden Zukunfts- und Reflektionsfähigkeit mitgeben müssten.

 

Weitere Podiumsgäste waren Heinrich Traublinger, Präsident der Handwerkskammer, der Münchner Turmschreiber und Pädagogikexperte Prof. Dr. mult. Helmut Zöpfl sowie Prof. Dr. Norbert Wieselhuber, renommierter Berater und Fachmann für Unternehmenskultur.

 

kpf

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