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Einfacher als gedacht: der Umgang mit einem Lötkolben
Einfacher als gedacht: der Umgang mit einem Lötkolben

[26|04|2013]

Am Girls’ Day 2013 an der Hochschule konnten 220 Schülerinnen in technische Fächer hineinschnuppern

Warum eigentlich immer Sprachen, Kunst oder Soziales? Her mit Mathematik, Ingenieurswissenschaften, Naturwissenschaften und Technik! Unter diesem Motto stand dieses Jahr der Girls’ Day an der Hochschule München. Prof. Dr. Katina Warendorf, Frauenbeauftragte der Hochschule, und ihre Stellvertreterin Prof. Dr. Elke Wolf begrüßten 220 Schülerinnen und versuchten die traditionelle Berufsfeldverteilung zwischen Jungen und Mädchen aufzubrechen. „Entscheidet nach euren Fähigkeiten und Interessen, was ihr werden wollt“, betonte Elke Wolf. Von Vorurteilen und Unverständnis dürften sich junge Frauen nicht abbringen lassen, wenn sie einen eher männertypischen Beruf erlernen wolle.

 

Eine echte Seltenheit: Nur weibliche Zuhörer bei technischen Themen
Eine echte Seltenheit: Nur weibliche Zuhörer bei technischen Themen
In einige davon konnten die Schülerinnen direkt hineinschnuppern. 20 Workshops bot die Hochschule in verschiedenen Studienbereichen an. Dabei reichten die Themen von Computerspielen für Ingenieurinnen über DNA-Isolierung bis zu Sehtests im Sehlabor der Hochschule. In einem Arbeitsraum der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mathematik konnten die Mädchen zum Lötkolben greifen, um einen leuchtenden „Mann mit Hund“ zu basteln. Dabei lernten sie gleichzeitig viel Neues: Was ist eine Platine? Wozu braucht man Lötzinn? Wie baut man Widerstände am besten ein? Schön, wenn dabei die eine oder andere eine neue Fähigkeit oder ein neues Interesse an sich entdeckt hat.

kf

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