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Bessere Verknüpfung durch eHealth

Kommunikationstechnologie spielt im medizinischen Bereich eine große Rolle
Kommunikationstechnologie spielt im medizinischen Bereich eine große Rolle

[14|08|2013]

EU genehmigt eHealth-ERASMUS Projekt an der Hochschule München

Im Juni hat die EU ein ERASMUS Intensiv Programm (IP) mit sechs EU-Hochschulpartnern zum Thema "Healthcare Support Using Domotics and IT" genehmigt. Mit dabei: die Fakultät für Informatik und Mathematik. Die Professoren Dr. Lars Wischhof und Dr. Alexandru Soceanu, HM-Koordinatoren des Projekts, haben sich im Vorfeld stark dafür eingesetzt.

 

EU-Studierende erlernen dabei viele Möglichkeiten der electronic Healthcare-Dienste via Kommunikationstechnologien, die eine immer größere Rolle spielen. Denn in einer stetig alternden Gesellschaft und durch eine steigende Zahl chronisch kranker Menschen steigen auch die Gesundheitskosten. Das wirft die Frage nach der qualitätsgesicherten medizinischen Versorgung auf. Eine Lösung: der Einsatz von komplexen eHealth-Systemen zur Unterstützung des Informationsaustauschs zwischen Gesundheitsfachkräften und Patienten.

 

„Auch mit diesem neuen IP stärken wir die Internationalisierung der HM-Ausbildung und des wissenschaftlichen Dialogs“, sagte Prof. Dr. Jochen Hertle, Dekan der Fakultät für Informatik und Mathematik.

 

ms / nl

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