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Clevere Mini-Autos

Eins der autonomen Fahrzeuge beim Freescale-Cup
Eins der autonomen Fahrzeuge beim Freescale-Cup

[23|03|2014]

Regionalmeisterschaft des Freescale-Cups 2014 fand an der Hochschule statt - HM-Team auf Platz 6

Bei dem Wettbewerb an der Hochschule München traten die intelligenten Fahrzeuge von insgesamt 21 internationalen Teams gegeneinander an. Das Ziel des Cups: Die autonomen Fahrzeuge mussten so schnell wie möglich eine festgelegte Strecke zurücklegen, ohne von der Spur abzukommen. Dank einer eingebauten Kamera können sie eine schwarze Linie auf der Rennstrecke erkennen und folgen ihr. Jedes Team hatte drei Versuche frei.

 

Das Team der Hochschule München mit Cameleon1
Das Team der Hochschule München mit Cameleon1
HM-Team Cameleon1 auf Platz 6
Die Hochschule München nahm zum zweiten Mal am Freescale Cup teil und ging mit dem Team Cameleon1 unter der Betreuung von Prof. Dr. Markus Krug und Walter Tasin ins Rennen. Am Ende reichte es für Platz 6, aber leider nicht für eine Qualifizierung für die nächste Phase des Wettbewerbs. Idris Benghanem, Khalil Gabsi, beide Studenten der Luft-und Raumfahrttechnik, und Mohamed Siala, Student der Elektrotechnik an der Hochschule München, tüfteln seit Anfang des Wintersemesters an dem Prototypen des Vorgängermodells, um ihn zu optimieren. „Wir machen das einfach, weil es Spaß macht“, sagte Mohamed Siala.

 

Die vier Teams mit den schnellsten Fahrzeugen (Georg Simon Ohm Hochschule Nürnberg, Universität Landshut, Technische Hochschule Deggendorf und University of Sheffield) können sich nun auf den EMEA (EuropeMiddleEastAfrica)-Wettbewerb in Erlangen vorbereiten. Das Finale des Freescale-Cups wird Ende August in Seoul stattfinden.

 

Simon Royston mit Scar
Simon Royston mit Scar
Konkurrenz aus ganz Europa
Die Teilnehmer reisten nicht nur aus verschiedenen Ecken Deutschlands, sondern auch aus Spanien und Großbritannien an. Die University of Sheffield nahm mit dem Auto „Scar“ am Wettbewerb teil und erreichte den vierten Platz. Damit konnte sich das Team für den EMEA-Wettbewerb qualifizieren. „Ein klarer Vorteil von Scar ist, dass die Kamera hinten angebracht ist und nicht wie bei den meisten vorne. Dadurch erreichen wir eine größere Stabilität“, sagte Student Simon Royston. Das Team aus England erwähnte vor allem die hohe Reputation deutscher IngenieurInnen, die mit den guten Bildungsangeboten in dem Bereich zusammenhängt. „Die Hochschule München hat definitiv unsere Erwartungen erfüllt und wir kommen gern wieder“, sagte er.

 

Alle Ergebnisse der Regionalmeisterschaft an der Hochschule München sind auf der Webseite von Freescale zu finden.

 

 

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nk

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