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Mehr Akzeptanz für LED und Co.

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[25|03|2014]

Das Projekt SSL-erate will Solid State Lighting (SSL) gesellschaftlich etablieren

Der Begriff Solid State Lighting bedeutet wörtlich übersetzt Festkörper-Beleuchtung und wird als Oberbegriff für Leuchtdioden (LED) und ihre zahlreichen Abwandlungen verwendet. Das Ziel der 24 Projektpartner, zu denen die Hochschule München gehört: Das Bewusstsein für diese Leuchtkomponenten, die auf Halbleiterbasis funktionieren und Licht durch Elektrolumineszenz abstrahlen, erhöhen.

 

Um die neue Technologie bekannter zu machen und zu bewerben, sollen in ganz Europa Workshops durchgeführt werden. Zusätzlich ist der Launch einer neuen Online-Plattform für Anfang April geplant. Auf der Plattform "Lighting for People" erhalten die NutzerInnen Informationen zur Technik, aber auch Lösungsansätze zu den Fragen „Wie bekomme ich das richtige Licht für den richtigen Anlass und die richtige Zeit?“

 

Einrichtungen ins passende Licht rücken
Über die Webseite wollen die Projektpartner die BesucherInnen mit aktuellen Informationen versorgen, damit diese nachhaltige und kluge Entscheidungen für ihre Beleuchtungskonzepte treffen können. So soll die Beleuchtungssituation etwa in Altenheimen, Krankenhäusern oder Bildungseinrichtungen verbessert werden.

 

Das Projekt SSL-erate startete im November 2013 und läuft drei Jahre. Insgesamt sind 24 Länder beteiligt, davon 13 EU-Staaten. SSL-erate wird unterstützt von der Europäischen Kommission als Teil des siebten EU Framework Programme for Research and Technological Development. An der Hochschule München wird das Projekt von Prof. Dr. Herbert Plischke, Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik, betreut. Mehr Informationen sind auf der Projektwebseite zu finden.

 

Prof. Plischke / kl

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