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Hildegard und Roman Müller-Stiftung

(v.l.n.r. Maria Pellkofer, Michael Kortstock, Roman Müller, Werner Schmiedeler und Otto Pellkofer)
(v.l.n.r. Maria Pellkofer, Michael Kortstock, Roman Müller, Werner Schmiedeler und Otto Pellkofer)

[23|09|2014]

Die Hochschule München erhält Stiftungsgelder zur Erforschung regenerativer Energien

Roman Müller hat von 1949 bis 1952 Tiefbau am Oskar-von-Miller Polytechnikum studiert, das 1971 in der Hochschule für angewandte Wissenschaften München aufging. Dem Stifter liegen insbesondere regenerative Energien als Ersatz für fossile Brennstoffe am Herzen; über die konkrete Mittelverwendung wird er zu seinen Lebzeiten selbst entscheiden. Der Präsident der Hochschule München, Prof. Dr. Michael Kortstock, will ihn dabei beratend unterstützen. Die Stiftung wurde unter dem Dach der Stiftergemeinschaft Stadt und Landkreis Ansbach gegründet.

 

In die Gesellschaft investieren und „unvergessen“ bleiben

Nach seinem Studium hat Roman Müller viele Jahre im Tiefbauamt der Stadt Ansbach gearbeitet. Inzwischen lebt er im Alten- und Pflegeheim „Haus Heimweg“. Dort überreichte Werner Schmiedeler, der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftergemeinschaft, dem Stifter die Stiftungsurkunde im Beisein von dessen Verwandten Maria und Otto Pellkofer sowie von Präsident Kortstock.

 

Durch seine Stiftung hofft Roman Müller nicht nur, Nutzen stiftend in die Gesellschaft zu investieren und dabei „unvergessen“ zu bleiben. Er wünscht sich auch, dass andere Privatpersonen seinem Beispiel folgen und einen Teil ihres Vermögens stiften.

 

dw

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