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"Jeder kann es schaffen!"

Im Rahmen der Veranstaltung stellte sich auch der I-Club vor
Im Rahmen der Veranstaltung stellte sich auch der I-Club vor

[27|11|2014]

Begegnungen, Erfahrungsaustausch und eine engagierte Preisträgerin beim Treff ausländischer Studierender

Bereits zum siebten Mal fand im November 2014 die Veranstaltung „Students meet Students“ der Hochschule München für ihre ausländischen Vollzeitstudierenden statt. Bei diesem internationalen Abend kamen Studierende u.a. aus Tunesien, Russland, Ukraine, Palästina, Frankreich, Georgien, Indonesien, Bulgarien, Polen, Österreich und Ghana zu einem Erfahrungsaustausch über das Leben und das Studium in Deutschland im Lernzentrum an der Hochschule München zusammen.

 

Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Studium

Für StudienanfängerInnen gab es Tipps von Studierenden höherer Semester und die Studienberatung informierte über die Palette von Unterstützungsangeboten seitens der Hochschule, wie z.B. studentische Tutorien oder das Career Center. Zusätzlich gab es einige Informationen zu Beratungsmöglichkeiten, dem Studentenwerk und zu verschiedenen Workshops zu Themen wie beispielsweise „stressfrei durch die Prüfungen“ und „erfolgreich studieren“. Auch die Finanzierung des Studiums war ein Thema: Vom Büchergeld über die Deutschkursfinanzierung bis zum Deutschlandstipendium wurden viele Maßnahmen besprochen.

 

Neben Informationen zu den Beratungsmöglichkeiten und Angeboten der Hochschule ging es auch darum, wie man im Rahmen des Studiums Kontakte knüpfen und sich sozial engagieren kann. Abgesehen von den Hochschulgemeinden gibt es an der Hochschule München eine Vielzahl an studentischen Projekten, die allen Studierenden offen stehen. Eines von ihnen, der International Club , stellte sich und seine Arbeit vor. Er ist ein anschauliches Beispiel für die positiven Erfahrungen, die Studierende machen können, wenn sie sich neben dem Studium in verschiedene Projekte einbringen.

 

Prof. Dr. Klaus Kreulich und die Preisträgerin Shushanik Hakobyan
Prof. Dr. Klaus Kreulich und die Preisträgerin Shushanik Hakobyan

DAAD-Preis für Shushanik Hakobyan

Krönender Abschluss des offiziellen Teils des Abends war die Verleihung des DAAD-Preises für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender. In diesem Jahr ging der mit 1000€ dotierte Preis an die aus Armenien stammende Studentin Shushanik Hakobyan. Vizepräsident Prof. Dr. Klaus Kreulich sagte: „Es ist nicht einfach, diesen Preis zu bekommen und wir mussten in diesem Jahr eine schwierige Entscheidung treffen. Wir haben uns wegen ihrer sehr guten Noten und ihrem großen sozialen Engagement für Frau Hakobyan entschieden.“

 

 

Die Studentin des Masterstudiengangs Finance and Controlling engagiert sich beim Bayerischen Roten Kreuz und der Wasserwacht Herrsching. In ihrer Rede bedankte sich Shushanik Hakobyan bei ihrer Familie für die Unterstützung und verriet das Geheimnis ihres Erfolgs: „Jeder kann es schaffen. Man muss nur Prioritäten setzen im Leben und wissen was wichtig ist. Außerdem hilft der Rückhalt von Familie und Freunden, denn alleine kommt man nicht weit.“ Auch für sie war der Anfang in Deutschland nicht ganz einfach: „Ich hatte große Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache –bei meinen Prüfungen hatte ich immer ein Wörterbuch dabei“, erzählte sie mit einem Lächeln.

 

mh

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