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Innovationsnetzwerk M:UniverCity startet drittes Living Lab

Vier Co-Creation-Gruppen entwickeln im Living Lab konkrete Lösungen für selbst gewählte Fragestellungen (Foto: Hochschule München)
Vier Co-Creation-Gruppen entwickeln im Living Lab konkrete Lösungen für selbst gewählte Fragestellungen (Foto: Hochschule München)

[28|05|2018]

Kick-off-Event für „Zivile Sicherheit in der Stadt“

 

In einem Living Lab erarbeiten PartnerInnen themen- und anwendungsbezogene Forschungsfragen. Nach dem Start der Living Labs „Klimaneutrale Metropole“ und „Gesundheit und Teilhabe“ fand Anfang Mai der Kick-off für das dritte Living Lab „Zivile Sicherheit in der Stadt“ statt. Nach einer intensiven Austauschrunde gründeten sich vier Co-Creation-Gruppen, die die Aufgabe haben, konkrete Lösungen für selbst gewählte Fragestellungen zu entwickeln.

 

Vier Gruppen, vier Themen

Eine Gruppe beschäftigt sich mit den Gefährdungen sowie den neuen Möglichkeit des Drohneneinsatzes. Thema einer weiteren Gruppe ist das Auseinanderklaffen von tatsächlicher und gefühlter Gefährdung. Eine sehr reale Gefahr stellt der Straßenverkehr dar. Daher will eine Gruppe die Sicherheit der Schwächeren erhöhen. Die vierte Co-Creation-Gruppe setzt sich mit der Sicherheit von Großveranstaltungen auseinander und der Fragestellung: Wie kann das Verhalten großer Menschenmassen vorhergesagt und eventuell gesteuert werden?

 

Insgesamt besuchten 25 Vertreterinnen und Vertreter der Stadt München, von Unternehmen, von Hochschulen und der Zivilgesellschaft die Veranstaltung. Vertreten war u.a. die Flughafen München Gesellschaft, Amazon Web Services, das Münchner Kreisverwaltungsreferat sowie eine Reihe von Professorinnen und Professoren der Hochschule München und ein Mitarbeiter der Universität Frankfurt. Die Räumlichkeiten stellte das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München zur Verfügung. Florian Rustler von dem Münchner Unternehmen Creaffective moderierte.

 

Über das Netzwerk M:UniverCity

Das Innovationsnetzwerk M:UniverCity verbindet Hochschule München und das Strascheg Center for Entrepreneurship mit PartnerInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik. Seit September 2017 bearbeiten die Beteiligten technologische, politische und gesellschaftliche Fragestellungen von besonderer Relevanz für die Metropolregion München. Lösungen werden gemeinsam (Co-Creation) und pragmatisch ("was kann ich tun?") entwickelt. Der einfachste Kontakt direkt zum Team von M:UniverCity ist via Mail an .

 

Mehr Informationen zu dem Programm "M:UniverCity" gibt es hier.

 

 

Michael Droß

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