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ZUG-Projekt trifft auf Coburger Weg

Austausch in Coburg: (v.l.n.r.) Christina von Obstfelder (Wissenschafts- und Kulturzentrum, 2. stellvertretende Frauenbeauftragte der Hochschule Coburg), Prof. Dr. Birgit Enzmann (Projektleitung Coburger Weg), Stephanie Haßelbeck (HM), Prof. Dr. Elke Schwinger (1. stellvertretende Frauenbeauftragte der Hochschule Coburg), Susanne Raabe (HM) und Prof. Dr. Maria Kufner (Leitung des Instituts für Sensor- und Aktortechnik) (Foto: Frau Prof. Dr. Elke Schwinger)
Austausch in Coburg: (v.l.n.r.) Christina von Obstfelder (Wissenschafts- und Kulturzentrum, 2. stellvertretende Frauenbeauftragte der Hochschule Coburg), Prof. Dr. Birgit Enzmann (Projektleitung Coburger Weg), Stephanie Haßelbeck (HM), Prof. Dr. Elke Schwinger (1. stellvertretende Frauenbeauftragte der Hochschule Coburg), Susanne Raabe (HM) und Prof. Dr. Maria Kufner (Leitung des Instituts für Sensor- und Aktortechnik) (Foto: Frau Prof. Dr. Elke Schwinger)

[01|08|2018]

Auftakt zum hochschulübergreifenden Austausch über die Einführung von Teilzeitstudiengängen

 

An der Hochschule Coburg sollen gemäß Hochschulentwicklungsplan HEPCO 2020 künftig auch Teilzeit-Studiengänge eingerichtet werden. Zum Austausch bezüglich dieses Themas lud die 1. stellvertretende Frauenbeauftragte der Hochschule Coburg, Frau Prof. Dr. Elke Schwinger, Professorin des BMBF-Projektes "Der Coburger Weg" , Mitarbeiterinnen des ZUG-Projekts -Team Studienwege ein. Der Austausch fand im Rahmen einer Sitzung mit allen Fakultätsfrauenbeauftragten und dem Vorsitzenden des Prüfungsamts der Hochschule Coburg sowie der Projektleiterin des „Coburger Wegs“ an der Hochschule Coburg statt. Die Initiative zur Einrichtung von Teilzeit-Studiengängen der Frauenbeauftragten an der Hochschule Coburg kann mit der vollen Unterstützung der Präsidentin, Frau Prof. Dr. Christiane Fritze, rechnen.

 

Erfahrungen der HM mit Teilzeitstudiengängen

Susanne Raabe und Stephanie Haßelbeck von der Hochschule München berichteten in einer Präsentation über ihre bisherigen Erfahrungen mit der Einrichtung eines Teilzeit-Bachelorstudienganges. Dabei kamen viele Fragen auf wie zum Beispiel: Welche Mehrbelastung in der Lehre wird bei der Einführung eines neuen Teilzeit-Bachelorstudienganges erwartet? Welche Hürden ergeben sich hinsichtlich der prüfungsrechtlichen Ausgestaltung? Wie kann man Vorbehalten im Kollegium begegnen?

 

Auf der Basis ihrer mehrjährigen Erfahrungen in der konzeptionellen und organisatorischen Betreuung des Bachelor-Teilzeitstudiengangs „Mechatronik/Feinwerktechnik“ beantwortete Susanne Raabe, Koordinatorin für neue Studienformate, die Fragen der Coburger Kolleginnen und Kollegen. Stephanie Haßelbeck betreut nach der Einführung seit 2014 den ersten Bachelor-Teilzeitstudiengang „Soziale Arbeit“ im Bereich „Prüfung und Praktikum“. Sie ergänzte den Fachvortrag, indem sie zeigte, welche prüfungs- und verwaltungstechnischen Voraussetzungen zu beachten sind und wie bzw. ob diese bereits im gemeinsamen Notenverwaltungssystem PRIMUSS umgesetzt werden können.

 

Das Coburger Kollegium war sehr interessiert und begeistert über die Erfolge, die mit den ersten beiden Pilotstudiengängen im Rahmen des ZUG-Projektes an der Hochschule München umgesetzt worden sind. Auch die Projektleitung des BMBF-Projekts „Der Coburger Weg“ und Prof. Schwinger zeigten sich sehr erfreut über diesen fruchtbaren Austausch zwischen den Teams des Qualitätspaktes Lehre, der konkrete Verbesserungen der Studienbedingungen an der Hochschule Coburg zur Folge haben könnte.

 

Der Austausch zwischen dem ZUG-Team Studienwege und der Hochschule Coburg wird auch künftig fortgesetzt.

 

 

Susanne Raabe/Stephanie Haßelbeck

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