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Halbzeit beim ZUG-Projekt

[27|11|2018]

Der Zwischenbericht bietet Einblicke in die bisher geleistete Arbeit und die dabei entstandenen Ergebnisse

 

Was hat das „Projekt ZUG – Für die Zukunft“ gerüstet in den vergangenen zwei Jahren bewirkt? Welche Projektergebnisse liegen vor und wie lassen sich diese in der Lehre nutzen? Wie können Lehrende neue Lehrideen einbringen und mit ZUG weiterentwickeln und umsetzen? Die Antworten auf diese Fragen stehen im jetzt erschienenen Zwischenbericht "Halbzeit", der Transparenz schaffen soll.

 

In das stetig wachsende Netzwerk von ZUG bringen sich bereits über 80 Personen aus der ganzen Hochschule aktiv ein, Tendenz steigend. „Besonders wichtig ist uns der Erfahrungsaustausch und der Projektnutzen innerhalb der Hochschule. Interessierte, die Konzepte aus ZUG verwenden möchten, sind herzlich eingeladen, Kontakt zum ZUG-Projektmanagement aufzunehmen“, betonte Prof. Dr. Klaus Kreulich, Vizepräsident Lehre, bei der Vorstellung des Berichts vor der Erweiterten Hochschulleitung.

 

Über das Projekt ZUG

Das „Projekt ZUG – Für die Zukunft gerüstet (2016-2020)“ schafft hervorragende Studienbedingungen für individuelle Lernerfolge an der Hochschule München. Dafür werden in den fünf zukunftsweisenden Handlungsfeldern Didaktik, Digitale Diagnostik, Digitale Prüfungen, Praxisbezug und Studienwege Konzepte erarbeitet und lehrunterstützende Infrastrukturen aufgebaut. Die ProjektmitarbeiterInnen arbeiten hierzu in stark vernetzten, interdisziplinären Teams zusammen. Die Finanzierung des BMBF-geförderten Projekts ist bis Ende 2020 durch das Förderprogramm Qualitätspakt Lehre gesichert.

 

Zum Bericht gelangen Interessierte unter diesem Link.

 

 

Aike van Douwe

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