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Das c.lab der Hochschule München: Ein Ort zum Arbeiten nach Maker-Manier (Foto: Lea Knobloch)
Das c.lab der Hochschule München: Ein Ort zum Arbeiten nach Maker-Manier (Foto: Lea Knobloch)

[12|12|2018]

HM und SCE sind erste Hochschulpartner der Make Munich 2019

 

Wissen ist heute im Internet und in offenen Digitalwerkstätten wie FabLabs oder MakerSpaces so gut zugänglich, dass es immer einfacher wird, Dinge selbst zu produzieren. Die Maker-Szene vereint Kreativität und Interdisziplinarität mit Gemeinsinn und Unabhängigkeit.

Bereits seit 2014 präsentiert die HM ihre Projekte auf der Make Munich , Süddeutschlands größter Maker-Messe. Für die Make Munich 2019 werden HM und SCE deren erster Hochschulpartner.

 

Maker-Mentalität ist Teil der Hochschulkultur

Wissen durch eigenhändiges „Machen“ zu generieren ist ein wichtiger Bestandteil des Lehrens und Forschens an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München. Mitwachsende Orthesen aus dem 3D-Drucker für Kinder , ein Reparaturseminar , in dem Studierende fehlende Ersatzteile selbst konstruieren, und Computerspiele aus dem Medienlab der Hochschule sind Ergebnisse der Maker-Methoden an der Hochschule. Das c.lab der HM ist ein Ort für alle, die ihre Prototypen Wirklichkeit werden lassen wollen. Mit dem SCE schaffen Gründerinnen und Gründer den Schritt vom Prototypen zum erfolgreichen Unternehmertum.

 

Von Yoda, über Gespenster bis hin zur Weltkugel: 3D-Drucker können fast alles 'erschaffen' (Foto: Hochschule München)
Von Yoda, über Gespenster bis hin zur Weltkugel: 3D-Drucker können fast alles 'erschaffen' (Foto: Hochschule München)
Innovationen und Wissen zeigen und nutzbar machen

Die Partnerschaft von HM und SCE mit der Make Munich bündelt die vielfältigen Aktivitäten der Hochschule: „Wir freuen uns sehr, als Hochschule so prominent auf der Make Munich vertreten zu sein: als wichtigster Bildungspartner und mit einem Messestand, auf dem viele spannende Aktivitäten unserer Hochschule für die Maker-Community sichtbar werden“, sagt Prof. Dr. Thomas Stumpp, Vizepräsident der Hochschule München.

 

Martin Laarmann, Co-Organisator der Make Munich, sieht in der Kooperation mit der Hochschule München zwei Chancen für die Maker: „Ein wesentliches Ziel der Make Munich ist es, die Vielfältigkeit des Maker-Movements zu zeigen. Akademische Projekte, vor allem auch solche, die sich nicht nur im Technikbereich abspielen, sind inspirierend für die Maker-Community. Ein weiteres Ziel der Partnerschaft ist es, an guten Beispielen darzustellen, wie sich Maker professionalisieren können: Wie entsteht aus einer fixen Idee ein Prototyp und wie wird daraus vielleicht sogar ein erfolgreiches Unternehmen?“

 

Gründergeist für Maker

Für die Initiatorin der Hochschulpartnerschaft mit der Make Munich, Prof. Dr. Silke Langenberg von der Fakultät für Architektur, greifen Maker- und Hochschulkultur heute ineinander: „Die Maker-Community und die Hochschule München haben eine große Gemeinsamkeit: die angewandte Forschung! Dass die Hochschule München die Make Munich nun als erster akademischer Partner offiziell unterstützt und ihre Präsenz auf der Messe ausbaut, war naheliegend. Besonders freut mich dabei auch die Beteiligung des SCE. Beim Schritt ‚From Making to Founding‘ kann es für manchen Maker sicher wertvolle Unterstützung leisten.“

 

Auf fruchtbaren Austausch beider Kultur setzt auch Prof. Dr. Klaus Sailer vom SCE: „Für unsere Studierenden und Start-ups ist es inspirierend, die kreativen Köpfe und deren Ideen auf der Make Munich zu erleben. Wir wiederum wollen aktiv dazu beitragen, Synergien zwischen Projekten zu erkennen und deren unternehmerische Weiterführung über die Veranstaltung hinaus zu fördern."

 

Mehr Informationen zur Make Munich finden Interessierte unter diesem Link .

 

 

Christiane Taddigs-Hirsch

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