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Mehr als eine Wasserpistole

Sommer 2019 kommt die Spyra One in den Handel (Foto: Spyra GmbH)
Sommer 2019 kommt die Spyra One in den Handel (Foto: Spyra GmbH)

[19|12|2018]

Das Start-up Spyra macht mit seiner Hightech-Wasserpistole Wasserschlachten für Erwachsene salonfähig

 

Eine Reichweite von bis zu 14 Metern, automatisches Nachladen, Pumpen überflüssig: Die Spyra One stellt die legendäre Super Soaker, eine leistungsstarke Wasserpistolenreihe aus den 90er Jahren, weit in den Schatten.

 

Hinter dem Projekt Spyra stehen Sebastian Walter und seine MitgründerInnen Rike Brand und Marius Rudolf. Sie gehören zu den erfolgreichsten Start-ups des HM-angehörigen Strascheg Center for Entrepreneurship (SCE): Ihre Kampagne auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter erreichte die angestrebten 51.000 Euro innerhalb von 25 Minuten. Durch insgesamt etwa 2.800 Vorbestellungen konnte das Trio rund 460.000 Euro für Entwicklung und Produktion der Wasserpistole erzielen.

 

Mehr Wasser, mehr Spaß

Die Spyra One funktioniert vollautomatisch. Die GründerInnen sehen sie vor allem als Utensil für taktische Wasserschlachten. Dafür verschießt die Spyra etwa 30 Milliliter starke Wasserkugeln, pro Tankfüllung 25 davon. Der bis dato am weitesten entwickelte Prototyp heißt „Frederik“. Für ihn wurde ein neues Feature entwickelt: Der „Powershot“. Nach kurzem Aufladen soll er die dreifache Wassermenge einer normalen Kugel verschießen, was den taktischen Faktor im Spiel erhöht.

 

Zurzeit arbeitet das Team von Spyra an der Serienreife der Wasserpistole. Ausgeliefert werden soll die Spyra One im Sommer 2019, bereit für die erste Wasserschlacht der Saison.

 

Der ausführliche Bericht zum Start-up Spyra ist in der aktuellen semester@hm zu lesen.

 

 

Matthias Schneider

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