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Möglichkeiten und Grenzen von Kompetenzdiagnostik in der Lehre

Das einstündige Webinar des ZUG-Teams Digitale Diagnostik erläutert, welche Arten von Diagnostiktests es gibt (Foto: Pixabay)
Das einstündige Webinar des ZUG-Teams Digitale Diagnostik erläutert, welche Arten von Diagnostiktests es gibt (Foto: Pixabay)

[02|04|2019]

Jetzt zum Webinar des ZUG-Projekts anmelden

 

Mithilfe von Kompetenzdiagnostik lässt sich – sowohl zu Beginn als auch im laufenden Lehrbetrieb – anhand repräsentativer Aufgaben der aktuelle Wissensstand der Studierenden ermitteln. Das dadurch generierte Feedback unterstützt Studierende wie Lehrende, Lehr-Lern-Prozesse aktiv zu steuern und zu optimieren.

 

Das einstündige Webinar des ZUG-Teams Digitale Diagnostik erläutert, welche Arten von Diagnostiktests es gibt und was bei ihrer Erstellung vorab bedacht werden muss. Zudem werden die Möglichkeiten und Grenzen der technischen Umsetzung in Moodle thematisiert. Zum Abschluss können persönliche Anliegen und Fragen zur Erstellung von eigenen Diganostiktests in Moodle besprochen werden.

 

Das Webinar findet am 21. Mai von 17:00 bis 18:00 Uhr statt.

Für die Teilnahme wird eine Arbeitseinheit (AE) für das Zertifikat Hochschullehre Bayern angerechnet. Interessierte können kostenlos über einen Zugangslink teilnehmen, der nach der Anmeldung zugesendet wird.

 

Bei Interesse bitte bis zum 15. Mai 2019 unter anmelden.

 

Über das Projekt ZUG

Das "Projekt ZUG - Für die Zukunft gerüstet (2016-2020)" schafft hervorragende Studienbedingungen für individuelle Lernerfolge an der Hochschule München. Dafür werden in den fünf zukunftsweisenden Handlungsfeldern Didaktik, Digitale Diagnostik, Digitale Prüfungen, Praxisbezug und Studienwege Konzepte erarbeitet und lehrunterstützende Infrastrukturen aufgebaut.

 

 

Nadine Rückl

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