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Ein Campus-Gefühl entstehen lassen

Der Entwurf von Ricarda Hörmann, Vera Kuisl und Maria Zettl sieht eine moderate Erhöhung der Gebäude und einen großzügigen Tiefhof für den Campus der HM vor (Foto: Fakultät für Architektur)
Der Entwurf von Ricarda Hörmann, Vera Kuisl und Maria Zettl sieht eine moderate Erhöhung der Gebäude und einen großzügigen Tiefhof für den Campus der HM vor (Foto: Fakultät für Architektur)

[29|01|2020]

Die Fakultät für Architektur präsentierte ihre Entwürfe zum Thema "Eine Vision für den Campus Lothstraße"

 

„Ein Campus-Gefühl kommt an der Hochschule München derzeit nicht auf“, erklärt HM-Präsident Martin Leitner in seiner Begrüßung die Motivation zur Initiierung der Veranstaltung „Eine Vision für den Campus Lothstraße“. Auch Flächenmangel ist ein Problem der HM bei der Realisation neuer Bauvorhaben. „Aber hast du ein Problem, frag die Studierenden“, so Leitner. Gesagt, getan.

 

Der Entwurf von Florian Kaiser zielt darauf ab, die HM in der Stadt sichtbarer zu machen (Foto: Fakultät für Architektur)
Der Entwurf von Florian Kaiser zielt darauf ab, die HM in der Stadt sichtbarer zu machen (Foto: Fakultät für Architektur)

Das Ergebnis sind sechs Masterentwürfe, die 18 Architektur-Studierenden unter der Leitung von Prof. Karin Schmid im Sommersemester 2019 entwickelt haben. Aufgabe war, die HM auf den eigenen Grundstückflächen wachsen zu lassen. Dafür integrierten die Studierenden ihre Entwürfe in den bestehenden räumlichen Rahmen und stellten sich die Frage: Wie kann die Beziehung zwischen dem Stadtraum und dem Campus der HM aussehen?

 

Ein sichtbares großes Ganzes

Herausgekommen sind ganz unterschiedliche Lösungen: Beispielsweise die Integration von parkähnlichen Flächen, die Aufstockung existierender Gebäude mit einer moderaten Erhöhung oder eine optimierte Ampelschaltung. Auf diese Weise soll unter anderem ein identitätsstiftender Mittelpunkt auf dem Gelände entstehen, die HM in der Stadt sichtbarer und die bisherigen Gebäudeeinzelteile zu einem großen Ganzen verbunden werden.

 

Stadtbaurätin Elisabeth Merk schaute sich die Entwürfe der Studierenden mit viel Interesse an (Foto: Lena Völk)
Stadtbaurätin Elisabeth Merk schaute sich die Entwürfe der Studierenden mit viel Interesse an (Foto: Lena Völk)

Elisabeth Merk, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München, die an dem Abend zu Gast war, gefielen die Entwürfe der Studierenden sehr gut: „Die Hochschule München ist ein Motor für die Stadtentwicklung. Und wenn wir die Potenziale der Hochschule heben möchten, muss sie wachsen. Optimalerweise mit der Stadt zusammen.“

 

 

Mirja Fürst

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