Navigation

 
 

News

Hochschule München und SCE erfolgreich bei "StartUpLab@FH"

Foto: SCE
Foto: SCE

[18|03|2020]

Ziel ist die niederschwellige Förderung von innovativen Studierenden und WissenschaftlerInnen

 

Die Hochschule München und ihr An-Institut, das Strascheg Center for Entrepreneurship, gewinnen im Rahmen des Programms „Forschung an Fachhochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bei der Förderinitiative „StartUpLab@FH“ mit ihrem „Precelerator@HM“-Konzept.

 

Mit dem erfolgreichen Antrag „Precelerator@HM – Fuzzy-front-end-Förderung von innovativen (Geschäfts-)Ideen“ werden die Innovationsförderung und der Gründungsprozess an der Hochschule München über eine Projektlaufzeit von vier Jahren durch die Entwicklung einer neuen systematischen „Fuzzy-front-end“-Förderung erweitert. Insgesamt 91 Hochschulen haben im März 2019 Gründungskonzepte im Rahmen der Fördermaßnahme StartUpLab@FH eingereicht. Aus diesen wurden nun die 16 erfolgreichsten Konzepte ausgewählt und bekanntgegeben.

 

Das Precelerator-Programm stellt sowohl professionelle wissenschaftliche Anleitung zur Nutzung aktueller Innovations- und Entrepreneurship-Methoden im Präsenz-, Online- und Blended-learning-Modus zur Verfügung, als auch die vielfältige Infrastruktur zur Nutzung dieses Angebots. „Durch das Programm wird ein neues Teilhabe-Angebot möglich. Dieses wird gründungsinteressierten Studierenden, innovativen Lehrenden, Forschenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu Gute kommen. Das Programm verleiht der Weiterentwicklung der gesamten Hochschule als Entrepreneurial University weiteren Schub“, erläutert Prof. Dr. Thomas Stumpp, Vize-Präsident für Wirtschaft der Hochschule München.

 

 

Ralf Kastner

NEWSARCHIV

Berichte und Informationen rund um die Hochschule München

Veranstaltungen

Vorträge, Tagungen, Events an der Hochschule München