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Schwerstarbeit

Prototyp der mobilen Maschine (Foto: Kalevi Ekmann, Aalto University)
Prototyp der mobilen Maschine (Foto: Kalevi Ekmann, Aalto University)

[21|07|2020]

HM-Studierende entwickeln interdisziplinär und international Prototypen für Baustellen-Maschine

 

Große Wandelemente müssen für den Zusammenbau auf einer Baustelle in der Regel mit zwei Kränen in die richtige Position gebracht werden. Das ist aufwendig, langwierig und teuer. Deswegen beauftragte das finnische Unternehmen Trenox, das auf Turmdrehkrähne spezialisiert ist, HM-Studierende mit der Entwicklung einer mobilen Maschine zum Drehen der Elemente.

 

Die Maschine, die bis zu acht Meter lange und bis zu 20 Tonnen schwere Elemente bewegen kann, entstand im Modul Product Development Project (PdP) im Masterstudiengang Mechatronik. Dafür entwarf das zwölfköpfige Team alle Komponenten und Subsysteme der Maschine und simulierte sie, um im Anschluss das ehrgeizige Ziel eines ausgedruckten 1:1-Prototypens umzusetzen. Er ist funkgesteuert und entspricht den strengen Sicherheitsanforderungen der Baubranche.

 

Finnische Bestnote

Aufbau des Protoypen in Finnland (Foto: Hilmi Yildirim)
Aufbau des Protoypen in Finnland (Foto: Hilmi Yildirim)

Die fünf HM-Studierenden aus dem Mechatronik-Masterstudiengang arbeiteten ein Jahr lang in Zusammenarbeit mit sieben finnischen Studierenden der Aalto University an dem Projekt. Der Abschlussbericht erreichte die in Finnland geltende Bestnote „5“. Betreut wird das PdP-Modul auf Seiten der HM durch Prof. Dr. Georg Eggers, auf Seiten der finnischen Universität von Prof. Dr. Kalevi Ekman.

 

Weitere Infos finden sich auf der Seite der Fakultät für angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik .

 

 

Hilmi Yildirim, Kathrin Resch

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