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Real Projects gestartet

Studierende entwickeln bei den Real Projects innovative, unternehmerische Ideen (Foto: Franz Schmid)
Studierende entwickeln bei den Real Projects innovative, unternehmerische Ideen (Foto: Franz Schmid)

[26|10|2020]

In fakultätsübergreifenden Seminaren lernen Studierende unternehmerisches Denken und Handeln

 

Design-Studierende konzipieren mit Studierenden der Fakultät für Tourismus innovative, unternehmerische Ideen für bayerische Museen wie das Lenbachhaus oder das Freilichtmuseum Glentleiten. Fahrzeugtechnik-Studierende entwickeln zusammen mit SozialwissenschaftlerInnen moderne, nachhaltige Mobilitätskonzepte für Münchner Großstadtquartiere und Mechatroniker tüfteln mit Studierenden der Betriebswirtschaftslehre und Design an den neuesten Food-Innovationen. Dies sind nur einige Beispiele der gerade gestarteten Real Projects des Wintersemesters 2020/21.

 

Die Ideen der Studierenden sollen Anwendung in bayerischen Museen wie dem Lenbachhaus finden (Foto: Alina Karl)
Die Ideen der Studierenden sollen Anwendung in bayerischen Museen wie dem Lenbachhaus finden (Foto: Alina Karl)

Real Projects sind die fakultätsübergreifenden Seminare der Hochschule München und des Strascheg Center for Entrepreneurship, die unternehmerisches Denken und Handeln durch interdisziplinäre Praxisprojekte zu gesellschafts- und technologierelevanten Themen vermitteln. Circa 300 Studierende aller Fakultäten entwickeln in unterschiedlichsten Kursen eine Fülle von spannenden, nachhaltigen Business-Ideen. Am Ende des Semesters präsentieren die Studierenden ihre Ideen in einem virtuellen Pitchfestival der Öffentlichkeit. Dieses findet in diesem Semester am 27. Januar 2021 um 16:30 Uhr statt.

 

Eine besondere Chance

Statt in wuseliger Projektgruppenarbeit oder bei spannenden Recherche-Ausflüge arbeiten die Studierenden und DozentInnen in diesem Semester aufgrund der Coronakrise digital zusammen. Dadurch ergibt sich aber auch eine besondere Chance: Schon früh lernen die Studierenden den sicheren Umgang mit Kollaborations-Tools zur digitalen Zusammenarbeit kennen. Mindmaps werden visuell online zusammen erstellt, Customer Journeys nachgezeichnet oder Teamaufgaben virtuell verteilt und getrackt. Auch ist es möglich, die Studierenden-Teams schnell und individuell mit VordenkerInnen und ExpertInnen weltweit zu vernetzen: Bürgermeister vom Ammersee werden plötzlich kurzfristig online interviewt, erfolgreiche Food Startup Gründerinnen bewerten per Zoom erste Business Modelle, Virtual Reality-VordenkerInnen nehmen sich morgens 30 Minuten Zeit, Studierende die neuesten Trends für digitale Ausstellungen vorzustellen. Der didaktische Mehrwert dieses vernetzten Arbeitens ist hoch und macht die HM-Studierenden auch auf dieser Ebene fit für den neuen Arbeitsmarkt.

 

In diesem Semester finden neun Real Projects mit rund 330 Studierenden statt. Eine Übersicht aller Projekte finden Sie auf der SCE-Webseite.

 

 

Oliver May-Beckmann

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