Projekt

Fakultät 05
Weiterentwicklung des Lernspiels "Exmatrikulator" als Real Project mit Fokus auf Internationalität, Interdisziplinarität und Praxisnähe
Kategorie:
Projekt
Themengruppe:
Kompetenzfelder: interkulturell, forschend
AutorIn:
Ulrich Moosheimer
Jahr:
2015
Weiteres

Studiengang: MA- Printmedien, Technologie und Management

Modul: Printmedienprojekt Technik


 

Lernzielbeschreibung

Welche Kompetenzen sollen die Studierenden erwerben?

  • Kompetenz, eine Aufgabenstellung in kleinen Gruppen selbständig zu analysieren, zu strukturieren sowie praxisgerecht zu lösen
  • Praxisnahe Vertiefung des fachlichen Vorwissens
  • Kompetenz, erarbeitetes Wissen anderen zu präsentieren
  • Fertigkeiten und Kompetenzen zur systematischen Lösung von technischen Problemstellungen in der Printtechnologie
  • Kompetenzen zur technischen Problemlösung unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Rahmenbedingungen
  • Kompetenz zur Zusammenarbeit in einem internationalen und räumlich getrennten Team

 

Beschreibung der durchgeführten Lehrinnovation

 
Das Real Project „Exmatrikulator“ zeichnet sich durch seine Internationalität, Interdisziplinarität und Praxisnähe aus. Am Ende steht ein Lernspiel zur Verbesserung der Lehre – Blended Learning – zur Verfügung und Vorbereitung für die Teilnahme an Golden Pixel Award in Wien.
 
Das Lernspiel besteht aus den Komponenten:

  • Spielbrett mit LED-Spur
  • Kapazitive Kartenleser
  • NFC-Kartenleser
  • Zentrale Steuerelektronik
 
Die Elektro- und Telekommunikationstechnik-Kompetenz der Wiener Studierenden ergänzt die folgenden Kompetenzen der Münchner besonders in den Gebieten:
Projektmanagement, Strukturierte Produktentwicklung gemäß Anforderung des Zielmarktes im Team

  • Design
  • Gedruckte Elektronik in Verbindung mit -SMD-Technik
  • 3D-Druck
 
Der Project-Kick-Off fand im Rahmen eines 3-tägigen Workshops an der FH Campus Wien zu Semesterbeginn statt. Anschließend arbeiteten die Studierenden an der Heimathochschule und kommunizieren über DropBox, Skype und WhatsApp. Ende Juni trafen sich beide Projektgruppen zu einem 3-tägigen Workshop an der Hochschule München.
Hier wurden die Ergebnisse beider Gruppen zusammengefasst und die Projektplanung aktualisiert. Beide Gruppen schließen ihre Projektarbeiten an der Heimathochschule ab.

 


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