Navigation

 
 

Befragung der beruflich Pflegenden in Bayern

zur Einrichtung einer Bayerischen Pflegekammer

Prof. Dr. Christa Büker
Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften


Ziel des Projektes ist die Einholung eines repräsentativen Votums der beruflich Pflegenden in Bayern zur Einrichtung einer Landespflegekammer. Die Einstellung der beruflich Pflegenden zur Verkammerung wird mittels eines quantitativen Designs in Form einer standardisierten Befragung erhoben. Für eine repräsentative Befragung wird ein Rücklauf von mindestens 1.000 ausgefüllten Fragebögen von examinierten Pflegekräften angestrebt. Mit der Befragung wäre außerdem eine umfassende Information der Berufsgruppe über die Struktur und Aufgaben sowie Vor- und Nachteile einer Pflegekammer durch das StMUG verbunden.


Die Befragung richtet sich an die potentiellen Mitglieder dieser Pflegekammer. Dies sind Pflegende, die eine mindestens dreijährige Ausbildung und eine staatliche Prüfung mit der Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung (Altenpflegerinnen und Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger) absolviert haben und im Bundesland Bayern pflegerisch tätig sind. Die Teilnahme an der Befragung ist unabhängig vom Arbeitsumfang sowie von der Funktion als auch Position der Beschäftigten in den Einrichtungen des Gesundheitswesens. Dies bedeutet, dass u.a. auch Beschäftigte in Funktionsdiensten, Führungs- und Lehrkräfte sowie Mitarbeiter in Stabsstellen einbezogen sind. Nicht geplant ist die Befragung von Pflegehilfskräfte, Auszubildende und Mitglieder sonstiger Gesundheitsberufe (Therapieberufe, Hebammen, Medizinische Fachangestellte, etc.), da diese nicht zu den Mitgliedern einer Pflegekammer gehören würden.


Das Projekt wurde vom 15.02.2013 - 30.11.2013 durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit gefördert.


Hier geht es zum Abschlussbericht.