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AHEAD

Advanced Holistic Entrepreneurial Attitude Development - Projektphase B

Prof. Dr. Klaus Sailer
Fakultät für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik


Vorhabensziel:
Die Hochschule München möchte mit Hilfe der Projektphase B des Wettbewerbs "Die Gründerhochschule" die begonnenen Aktivitäten zur Steigerung der Unternehmenskultur, der Entrepreneurshipaktivitäten und der Ausgründungen durch die gezielte Weiterentwicklung skalieren, die geschaffenen Strukturen festigen und durch regionale, nationale und internationale Kooperationen zukunftsweisende, neuartige Businessmodelle zwischen Startups und Unternehmen fördern. Ein durchgängiges Ausbildungsangebot von der Motivation bis hin zur Förderung von Gründungen bzw. Intrapreneuren fördert die Innovationsfähigkeit und hilft, sowohl Studierende als auch Wissenschaftler zu mehr nachhaltigen Gründungsprojekten zu motivieren.


Arbeitsplanung:
Die bestehenden Formate werden stetig ausgebaut und weiterentwickelt. Es werden neue e-Learning-Module definiert, internationale Projekte angestoßen und ergänzende Formate aufgebaut, die die Lücke zwischen Qualifizierung und Gründung schließt. Dazu werden sukzessive neue Professoren durch ein Teach-the-Teacher-Programm eingebunden und als Multiplikatoren genutzt. Gleichzeitig werden internationale Formate und der Aufbau eines Co-Venture-Netzwerks zusammen mit externen Partnern aufgebaut. Dadurch wird der Wissenstransfer gefördert und neue Businessmodelle ermöglicht. Die Strukturen der Hochschule werden der neuen Leitlinie, bei der "unternehmerisches Denken und Handeln", "Nachhaltigkeit" sowie "Internationalität" im Vordergrund steht, fakultätsübergreifend angepasst.


Geplante Ergebnisverwertung:
Das ganzheitliche Konzept zur Entrepreneurshipförderung dient dazu, unternehmerisches Denken zu fördern, die Anzahl der innovativen und High-Tech-Gründungen zu erhöhen und neue Impulse für die Gesellschaft zu erforschen. Durch das AHEAD-Projekt werden ca. 3.000 Studierende pro Jahr im Bereich Entrepreneurship ausgebildet und ca 20 - 25 Gründungen initiiert. Das Co-Venture-Network ermöglicht neue Formen von Open-Innovation und trägt durch neue Businessmodelle zu einer Innovationssteigerung in Deutschland bei. Solch ein Netzwerk verspricht gleichzeitig finanzielle Rückflüsse an die HM. Durch die Internationalisierungsaktivitäten werden innovative Studierende und Projekte nach Deutschland geholt. Es wird eine globale Positionierung und ein weltweiter Wissenstransfer gefördert. Im Bereich Forschung werden über 10 wissenschaftliche Veröffentlichungen pro Jahr entstehen. Ihre Erfahrungen wird die HM mit dem deutschlandweiten Hochschulnetzwerk teilen.


Das Forschungsprojekt wurde vom 01.11.2014 bis 31.03.2017 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.