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Entwicklung eines integrierten Software-Systems

zur Identifikation und Entgegenwirkung von zukünftigen strukturbedingten Störereignissen in Cloud-Umgebungen auf Basis von definierten Regelwerken, Prognosen sowie Workflows


Prof. Dr. Rainer Schmidt
Fakultät für Informatik und Mathematik


Teilprojekt der Hochschule:
Konzeption und Entwicklung einer Spezifikations- sowie Klassifikationssprache für komplexe Prognosebedingungen sowie die Entwicklung und Adaption von Algorithmen und Methoden für die Analyse von gerichteten Graphen sowie für die Erstellung geeigneter Prognosemodelle. Konzeption und Entwicklung eines zentralen Repositories zur Speicherung und Verwaltung der verteilt spezifizierten Prognosebedingungen


Ziel ist die Entwicklung eines Softwaresystems zur Identifikation und Entgegenwirkung von zukünftigen strukturbedingten Störereignissen in Cloud-Umgebungen auf Basis von neuartigen prognostizierenden Regelwerken und Algorithmen, Prognosen sowie Workflows. Dabei soll das zu entwickelnde System, im Gegensatz zu den verfügbaren IMONs, dazu in der Lage sein, Prognosemodelle hinsichtlich zukünftiger struktureller Veränderungen in der IT-Infrastruktur erstellen zu können. Dadurch sollen potentielle Single•Point-Of-Failures, nicht vorhandene Redundanzen sowie weitere auf strukturelle Veränderungen in der IT-Infrastruktur zurückzuführende Störereignisse identifiziert werden und die Möglichkeit des Gegensteuerns ermöglicht werden.


Zielgruppen sind Unternehmen und Organisationen die umfangreiche eigene IT-Ressourcen besitzen und deren Verwaltung effizient gestalten wollen.


Das ZIM-Forschungsprojekt wurde vom 01.06.2015 bis 31.05.2017 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.


Projektpartner war:

  • FNT GmbH, Ellwangen