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Erasmus+ mit besonderen Bedürfnissen

Auslandsmobilität mit Behinderung oder chronischer Krankheit

Erasmus+ soll die Chancengleichheit und Inklusion fördern. Aus diesem Grund wird Studierenden und Mitarbeitern aus benachteiligten Verhältnissen und mit besonderen Bedürfnissen der Zugang zum Programm erleichtert.


Geförderte mit Behinderung oder chronischer Krankheit mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 30%, können zusätzlich zum regulären Erasmus+ Mobilitätszuschuss für Studien- oder Praktikumsaufenthalte bzw. für Lehr- oder Fortbildungsaufenthalte im Ausland um einen einfachen Erasmus+ Zuschuss (Pauschale) ansuchen.


Ebenfalls können Langanträge zur Sonderförderungen weiterhin von Studierenden mit einem GdB von 50 gestellt werden. Bei der Vorbereitung Ihres Erasmus+ Aufenthalts bitten wir um Bekanntgabe Ihrer Situation an den zuständigen Erasmus+ Koordinator im International Office sowie um Einschätzung der Mehrkosten, die voraussichtlich bei Ihrer Erasmus+ Mobilität bzw. im Gastland entstehen.


Die Anträge auf zusätzliche Mittel sowie für die Pauschale sollen jeweils bis 2 Monate vor Beginn des Erasmus+ Auslandsaufenthalts beim zuständigen Koordinator im International Office gestellt werden.



Im Erfahrungsbericht (Anlage F) soll auf die besonderen Aspekte des Aufenthalts mit Behinderung eingegangen werden.


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