QUALIFIKATION ARBEITSWELT 4.0

In der heutigen hoch dynamischen, flexiblen und globalen Arbeitswelt kristallisieren sich für BerufseinsteigerInnen neben einer soliden fachlichen Ausbildung vor allem Kompetenzen im Bereich Digitalisierung als klarer Wettbewerbsvorteil heraus.

Mit diesen Kompetenzen sind nicht nur IT-Fachkenntnisse gemeint, sondern alle Kompetenzen, die dazu befähigen, den digitalen Fortschritt in der jeweiligen Wirtschaftsbranche zu nutzen, sei es beispielsweise im Hinblick auf neue Geschäftsmodelle und -prozesse, Dienstleistungen, digitale Produkte oder digitale Fertigung.

Eng verknüpft mit den neuen Kompetenzen ist die Befähigung zum unternehmerischen Denken und Handeln. Zunehmend bedeutend ist auch die Befähigung, IT-Trends der Zukunft in verschiedenen beruflichen Kontexten frühzeitig zu erkennen und auf Chancen und Risiken branchenspezifisch zu reagieren.

Da die Vermittlung dieser neuen Kompetenzen in den derzeitigen Curricula in den MINT-Fächern aufgrund einer traditionellen Nähe der jeweiligen Fachdisziplinen zu (informations-) technischen Entwicklungen und deren branchenspezifischen Auswirkungen bereits in Teilen verankert ist, konzentriert sich die Weiterentwicklung der Curricula im Projekt „Qualifikation Arbeitswelt 4.0“ auf MINT-ferne Fächer. Auch in diesen werden zunehmend die Bedarfe der digitalen Gesellschaft und Arbeitswelt im Hinblick auf notwendige Qualifikationen erkannt. Deren Verankerung in den Lehrplänen steht jedoch noch am Anfang.



  • Umsetzung

  • Ausblick

Projektleitung

Barbara Vierthaler
Raum: T 4.015

Tel.: 089 1265-4360
Fax: 089 1265-4359

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Medienproduktion

Mario Nast
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kompetenzprofile

Dr. Esther März
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Tel.: 089 1265-4274
Fax: 089 1265-4380

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