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Hochschulzertifikat

Soziale Arbeit in der Einwanderungsgesellschaft

Deutschland ist faktisch zu einem Einwanderungsland geworden. Die Gesellschaft steht vor der Herausforderung, neue Umgangsformen mit Zuwanderung und „Fremdheit“ zu entwickeln. Es gilt, Integrations- und Inklusionsprozesse neu zu denken. Trotz der vielen engagierten Bürgerinnen und Bürger, deren Leistungen zu einem unverzichtbaren Bestandteil der sozialstaatlichen Infrastruktur geworden sind, fehlt es an qualifizierten Fachkräften.
Das Hochschulzertifikat Soziale Arbeit in der Einwanderungsgesellschaft möchte beruflich oder freiwillig engagierten Menschen einen theoretischen und konzeptionellen Hintergrund vermitteln, damit sie ihre Arbeit besser reflektieren und ausrichten können.


In vier Basismodulen und zwei Wahlpflichtmodulen bietet die Weiterbildung ein breites Spektrum an wichtigen fachlichen Inhalten und öffentlichen Diskursen. Die Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften ergänzt das Angebot mit Fachvorträgen und Workshops unter Einbindung zivilgesellschaftlicher Akteure und Betroffener.


  • Module

  • Studienablauf

  • Zugangsvoraussetzungen

  • Perspektiven

  • Bewerbung

  • Gebühren

  • Veranstaltungsdokumentation

  • Forschung und Veröffentlichungen

  • Das sagen die TeilnehmerInnen

  • Informationen kompakt


Zertifikatsleitung

Prof. Dr. Nicole Pötter
Raum: KO 227

Tel.: 089 1265-2288
Fax: 089 1265-2330

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Kontakt

Caroline Tesch
Tel.: 089 1265-4289


Di. bis Fr.

vormittags


News

15.05.2020
Veranstaltung verpasst?

Hier geht es zur Präsentation des Zertifikats Soziale Arbeit in der Einwanderungsgesellschaft

 


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25.09.2019
Flucht und Migration im wissenschaftlichen Diskurs

Prof. Dr. Nicole Pötter übernimmt die Leitung des Hochschulzertifikats SAE


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30.10.2018
Migration wissenschaftlich gesehen

Hochschulzertifikat „Soziale Arbeit in der Einwanderungsgesellschaft“ erstmalig vergeben


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